MPC CPO Nordamerika – Schiffe 1: Millionenverlust ++ Schadensersatz verjährt

Die drohende Insolvenz des MPC CPO Nordamerika – Schiffe 1 ist hoffentlich abgewendet. Fast alle Schiffe sind verkauft. Anleger des MPC CPO Nordamerika - Schiffe 1 erleiden einen Totalverlust. Wer haftet für den Schaden?

MPC CPO Nordamerika – Schiffe 1: Seit langem schwelt die Krise
Schon seit Langem ist der MPC CPO Nordamerika - Schiffe 1 Fonds in der Krise. Der im Jahr 2008 aufgelegte Schiffsfonds MPC CPO Nordamerika - Schiffe 1 musste seinen Anlegern im Sommer 2015 mitteilen, dass die erzielten Chartereinnahmen nicht ausreichen, um die Verpflichtung gegenüber der Bank zu erfüllen.

MPC CPO Nordamerika – Schiffe 1: Bilanzen mit Millionenverlusten

Entsprechend sieht die Bilanz des Jahres 2015 aus. Ein Konzernfehlbetrag von € 10.397.408,77 wird jeden Anleger des MPC CPO Nordamerika - Schiffe 1 entsetzen. Aber immerhin: Im Jahr 2014 waren es sogar € 55.710.570,66. Jetzt sind die MS „CPO BOSTON“ sowie die MS „CPO CHARLESTON“ verkauft. Zu guter Letzt wird das letzte verbleibende Fondsschiff MS „CPO JACKSONVILLE“ folgen.

MPC CPO Nordamerika – Schiffe 1: Ist Insolvenz abgewendet?
Die Bank wird dann hoffentlich vollständig bedient sein, sonst wird die Insolvenz nicht abzuwenden sein. In diesem Fall werden die Anleger des MPC CPO Nordamerika - Schiffe 1 Fonds noch mit der Rückforderung ihrer Ausschüttungen rechnen müssen.

MPC CPO Nordamerika - Schiffe 1: Anleger haften persönlich
Vielen Anlegern ist nämlich nicht bewusst, dass sie als Kommanditist der Kommanditgesellschaft beigetreten sind und unter Umständen auch der persönlichen Haftung unterliegen können. Dies tritt ein, wenn gewinnunabhängige Ausschüttungen – wie im vorliegenden Falle – geleistet worden sind.

MPC CPO Nordamerika - Schiffe 1: Umfassende Beratung der Anleger

Auf alle Risiken haben die Anlageberater hinweisen müssen. Ein Anlageberater muss anlage- und objektgerecht beraten. Der Anlageberater muss also genau prüfen, ob der von ihm empfohlene Schiffsfonds MPC CPO Nordamerika - Schiffe 1 den persönlichen Kriterien des Anlegers entspricht. Für sicherheitsorientierte Anleger ist die Beteiligung an dem MPC CPO Nordamerika - Schiffe 1 von vorherein ungeeignet gewesen.

MPC CPO Nordamerika - Schiffe 1: Bank muss Provisionen offenlegen
Wird die Beteiligung über eine Bank vertrieben, muss diese ungefragt auf die Innenprovision hinweisen, die sie für die Vermittlung des MPC CPO Nordamerika - Schiffe 1 erhalten hat. Der Bundesgerichtshof sieht in dieser versteckten Innenprovision einen Interessenkonflikt, der dem Kunden ungefragt offengelegt werden muss.

MPC CPO Nordamerika - Schiffe 1: Schadensersatz bei Falschberatung

Wird ein Anleger des MPC CPO Nordamerika - Schiffe 1 falsch beraten oder werden ihm wesentliche Fakten, wie die Innenprovision, verschwiegen, steht ihm grundsätzlich ein Schadensersatzanspruch zu. Er wird so gestellt, als hätte er die Beteiligung an dem MPC CPO Nordamerika - Schiffe 1 nicht gezeichnet. Anleger müssen beachten, dass für diese Schadensersatzansprüche eine absolute Verjährungsfrist von 10 Jahren besteht. Es ist höchste Zeit, zu handeln.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern des MPC CPO Nordamerika Schiffe 1 Fonds die kostenlose Prüfung ihres Falles an.  Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030 885 97 70.