ÖKORENTA Private Equity I

Die ÖKORENTA Private Equity I GmbH & Co. KG ist eine Kommanditgesellschaft, die ihren Fokus auf Unternehmen der Umwelttechnologie setzt. Insbesondere Wind-, Solar- und Biogasanlagen sind Investitionsziele der ÖKORENTA Private Equity I. Nach eigenen Angaben der ÖKORENTA Private Equity I soll das Kapital der Anleger möglichst breit gefächert auf die Unternehmen verteilt werden. Hiervon verspricht sich die ÖKORENTA Private Equity I eine Kompensation von schwankenden Erträgen oder dem Ausfall einzelner Energieanlagen. Nachdem die ÖKORENTA Private Equity I im Jahre 2005 entschied ihr Portfolio weiter auszubauen, konzentrierte sie sich schlussendlich vor allem auf Unternehmen der Windenergie. Resch Rechtsanwälte können sicherheitsorientierten Anlegern von einer Beteiligung an der ÖKORENTA Private Equity I nur abraten. Dies folgt aus dem von Natur aus unsicheren Konzept eines Private Equity Fonds, sowie einer fragwürdigen Kapitalgrenze.

ÖKORENTA Private Equity I: Fragwürdige Kapitalgrenze

Wer eine Beteiligung an der ÖKORENTA Private Equity I erhalten möchte, muss dabei mindestens € 10.000 investieren. Diese Investition ist mit einigen Risiken verbunden. Anleger, die sich eine stabile Geldanlage erhoffen, müssen sich vor Augen führen, dass die Fondsgesellschaft nur dann lukrativ für den Anleger ist, wenn das gesamte Fondsvolumen mindestens € 20.000.000 erreicht.

ÖKORENTA Private Equity I: Die Gefahren nicht börsennotierter Unternehmen
Wie der Name bereits vermuten lässt, setzt die ÖKORENTA Private Equity I auf Private Equity. Dies bedeutet, dass das Anlagekapital in nicht börsennotierte Unternehmen fließt. Hierbei handelt es sich um eine Beteiligung, die mit einem hohen Totalverlustrisiko verbunden ist. Unternehmen, die börsennotiert sind, offenbaren ein ungleich höheres Maß an Sicherheiten für Anleger, die sich auf der Suche nach einer stabilen Geldanlage befinden.

ÖKORENTA Private Equity I: Unsichere Unternehmen
Die ÖKORENTA Private Equity I investiert in biotechnische Unternehmen, die ihren Sitz in den OECD-Staaten haben. Dabei liegt der Fokus ganz klar auf Europa und Nordamerika.
Auf lange Sicht gesehen werden erneuerbare Energien die fossile Energiegewinnung höchstwahrscheinlich ablösen. Allerdings ist die Stabilität gegenwärtiger Biotechnik-Unternehmen höchst unsicher. Jahr für Jahr erweitert sich der technische Fortschritt.
Damit wächst die Konkurrenz unter den Energiegewinnungsbetrieben, was für eine hohe Instabilität kleinerer Unternehmen führt. Resch Rechtsanwälte können von einer solch unsicheren Wertanlage nur abraten.

ÖKORENTA Private Equity I: Rechtliche Möglichkeiten der Anleger
Anlageberater haben die Pflicht potentielle Anleger über das Verlustrisiko des eingesetzten Kapitals aufzuklären. Häufig kommt es jedoch nicht nur zu einer Falschberatung, sondern darüber hinaus sogar zu einer arglistigen Täuschung der Anleger. Sollte eine Falschberatung oder Täuschung stattgefunden haben, stehen dem Anleger Schadensersatzansprüche gegen den Anlageberater zu. Darüber hinaus hat er nach ständiger Rechtsprechung des BGH ein außerordentliches Kündigungsrecht der Beteiligung.

Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der ÖKORENTA Private Equity I die kostenlose Prüfung ihres Falles an und schätzen ein, ob eine solche Kündigung oder Schadensersatz möglich ist. Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030- 8859770.
 

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Wenn Sie als Kapitalanleger Probleme haben, dann sind Resch Rechtsanwälte für Sie da.
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Referenzen

Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.
Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.