OwnerShip MS „K-Breeze“ ++ Ownership Schiffsfonds ++ Urteil ++ Provision

 

Im Jahr 2008 hat die OwnerShip Holding GmbH den Schiffsfonds Ownership MS „K-Breeze“ initiiert.  Prognosen sind nicht eingehalten. Finanzierungsprobleme verunsicherten Anleger. Hohe Provisionszahlungen und Prozess vor Landgericht Mannheim nähren Zweifel am Konzept des Schiffsfonds Ownership MS K-Breeze. Können Anleger des Schiffsfons OwnerShip MS K-Breeze Schadensersatz verlangen?

Basisdaten des Schiffsfonds OwnerShip MS K-Breeze
Die MS „K-Breeze“ ist ein Containerschiff mit dem Baujahr 2008. Die Gesamtinvestitionen des Schiffsfonds OwnerShip MS K-Breeze Schifffahrts GmbH & Co KG belaufen sich auf 20.656.000 Euro. Der Schiffsfonds OwnerShip K-Breeze hatte Probleme, dass Eigenkapital in Höhe von 8.425.000 Euro aufzubringen. Das war ein schlechter Start, der zu finanziellen Folgeproblemen führte.
OwnerShip MS K-Breeze: Probleme begleiten Schiffsfonds von Anfang an
Für sicherheitsorientierte Anleger ist die Beteiligung an dem Schiffsfonds Ownership MS „K-Breeze“ nicht geeignet. Sie stellt eine unternehmerische Beteiligung dar, der per se das Risiko des Totalverlustes innewohnt. Beim Schiffsfonds Ownership MS K-Breeze haben sich die Risiken von Anfang an verwirklicht.

OwnerShip MS K-Breeze: Nichts für sicherheitsorientierte Anleger
Ein Anleger muss anleger- und anlagegerecht beraten werden, so fordert es der Bundesgerichtshof von jedem Vermittler. Der Vermittler muss also prüfen, ob der von ihm angebotene Schiffsfonds OwnerShip MS „K-Breeze“  zu den persönlichen Bedürfnissen des Anlegers passt. Für sicherheitsorientierte Anleger war deshalb diese Beteiligung von vornherein ungeeignet. Der  Schiffsfonds OwnerShip MS „K-Breeze“ ist nur für risikobereite Anleger geeignet, die auch den Totalverlust ihrer Anlage in Kauf nehmen können.

OwnerShip MS K-Breeze: Bank muss über Innenprovision aufklären
Wird die Beteiligung über eine Bank vermittelt, muss diese auf die Innenprovision hinweisen, die sie für die Vermittlung des Schiffsfonds OwnerShip MS „K-Breeze“ von dem Initiator Ownership Holding GmbH erhalten hat. Der Bundesgerichtshof sieht in der Zahlung einer solchen Kickback-Zahlung bzw. Rückvergütung einen Interessenkonflikt, der dem Kunden ungefragt offengelegt werden muss.

OwnerShip MS K-Breeze: Landgericht Mannheim verurteilt Bank auf Schadensersatz
Dabei ist in einem Prozess vor dem Landgericht Mannheim offenkundig geworden, dass für die Vermittlung des Schiffsfonds OwnerShip MS „K-Breeze“Provisionen in Höhe von mehr als 15 % geflossen sind. Das hat ein Zeuge angegeben, von dem neben dem Agio von 5 % noch eine weitere Provision in Höhe von 14 % gezahlt wurde. Allein das Verschweigen einer derartigen Provision führt zu einem Schadensersatzanspruch. Das ist die ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes seit vielen Jahren.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern des Schiffsfonds OwnerShip MS „K-Breeze“ die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030 885 97 70.

OwnerShip MS „K-Breeze“ ++ Ownership Schiffsfonds ++ Urteil ++ Provision
OwnerShip MS „K-Breeze“  ++ Ownership Schiffsfonds ++ Urteil ++ Provision