Pylon Performance Fonds I

Der geschlossene Fonds Pylon Performance Fonds I GmbH & Co. KG versprach seinen potentiellen Anlegern ein chancenreiches Investment. Dem Beteiligungsprospekt der Pylon Performance Fonds I zufolge durften die Anleger eine starke Rendite aus Beteiligungen an Ölquellen, Gasquellen und Landrechten der USA erwarten. Wie sich herausstellte entwickelte sich der Fonds in die entgegengesetzte Richtung. Resch Rechtsanwälte unterstützen Mandanten, die nun um ihr investiertes Geld bangen müssen.

Pylon Performance Fonds I: Unsichere Investments den USA

Die Anleger der Pylon Performance Fonds I wollten von einem chancenreichen Investment in vielversprechende Unternehmen der USA profitieren. Der Fokus der Kommanditgesellschaft liegt dabei ganz klar auf Förder- und Beteiligungsrechten rund um die Förderung von Erdgas und Erdöl im mittleren Westen und Süden der USA. Nach Angaben der Pylon Performance Fonds I wurden Mittelzuflüsse in Höhe von etwa
USD 59.276.000 erreicht. Dieses Kapital setzte sich unter anderem aus dem Kapital der Anleger in Höhe von USD 50.000.000 zusammen. Die restlichen etwa USD 10.000.000 sollten aus Beteiligungserträgen stammen. Dass der Fonds fremdfinanziert werden würde, kam für die Pylon Performance Fonds nicht in Frage.

Pylon Performance Fonds I: Die Anleger sind unzufrieden
Der erste Quartalsbericht im Jahre 2011 machte deutlich, dass die Pylon Performance Fonds 1 ihre Versprechen aus dem Beteiligungsprospekt nicht einhalten konnte. Vor allem sicherheitsorientierte Anleger, die in ihrem Investment eine stabile Geldanlage sahen, waren verständlicherweise verprellt. Die Pylon Performance Fonds I begründete das Abweichen der Realität von den ursprünglichen Versprechungen mit untypischen Marktentwicklungen. Anders als von der Kommanditgesellschaft geplant, war das Angebot an Bohrprojekten sehr gering. Darüber hinaus gab es angeblich wenige Unternehmen, die den strengen Kriterien der Pylon Performance Fonds I entsprachen.

Pylon Performance Fonds I: Unterbrechung der Auszahlung
In den folgenden Quartalsberichten offenbarte die Pylon Performance Fonds I ihren Anlegern, dass den Engpässen durch ein Maßnahmenbündel entgegengewirkt werden müsse. Hierfür sei es nötig die Auszahlung an die Investoren zu unterbrechen. Diese Unterbrechung solle bis zum Erreichen der gesetzten Sanierungsziele aufrechterhalten werden. In den folgenden Quartalen besserte sich die Situation nicht. Allerdings kamen nun fragwürdige Investitionen der Pylon Performance Fonds I in ein neues Bohrprogramm hinzu. Der erste Quartalsbericht 2012 offenbarte dementsprechend, dass die Reserve der Pylon Performance Fonds I auf USD 180.000 geschrumpft sei. Weitere Vorkommnisse wie das Trockenlaufen einer Ölquelle ließen die Pylon Performance Fonds I stets eine Begründung für das Ausbleiben einer Auszahlung an die Anleger finden.
 
Pylon Performance Fonds I: Rechte der Anleger
Resch Rechtsanwälte betreuen Mandanten, die der Pylon Performance Fonds I nun den Rücken kehren wollen. In Frage kommen Schadensersatzansprüche aufgrund einer Falschberatung und die außerordentliche Kündigung der Beteiligung. Wir unterstützen Sie gerne bei der Durchsetzung Ihrer Rechte.

Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der Pylon Performance Fonds I GmbH & Co. KG die kostenlose Prüfung ihres Falles an und schätzen ein, ob eine solche Kündigung oder Schadensersatz möglich ist. Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030- 8859770.







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Wenn Sie als Kapitalanleger Probleme haben, dann sind Resch Rechtsanwälte für Sie da.
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Referenzen

Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.
Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.