Rising Star Private Equity Fonds ++ Blind-Pool-Risiko ++ Risiko des Totalverlustes

 

Das schweizerische Emissionshaus Rising Star hat eine ganze Reihe von Fonds aufgelegt. Etwas vollmundig klingt der Leitspruch der Rising Star Gruppe: „Invest with the best“. Das soll in der Weise geschehen, dass Anlegern der Rising Star Gruppe in Private Equity (Star Private Equity) investieren können oder aber an sogenannten Immobilienbeteiligungsprogrammen (Star Value) oder sich mit ihrem Geld an alternativen Investments, an Hedgefonds (Starhedge) und Rohstoffen (Starcommodity) beteiligen können.

Bei den Investitionsprogrammen hat die Rising Star Gruppe die nachfolgenden Fonds aufgelegt:

Investitionsprogramm STAR Private Equity I - III
•    STAR Private Equity I Beteiligungs GmbH & Co. KG
•    STAR Private Equity II Beteiligungs GmbH & Co. KG
•    STAR Private Equity III Beteiligungs GmbH & Co. KG

Investitionsprogramm STAR Private Equity IV - V
•    STAR Private Equity IV Beteiligungs GmbH & Co. KG
•    STAR Private Equity V Beteiligungs GmbH & Co. KG

Investitionsprogramm STAR Private Equity Asia-Pacific
•    STAR Private Equity VI Beteiligungs GmbH & Co. KG
•    STAR Private Equity Asia-Pacific Institutional Beteiligungs GmbH & Co. KG
•    ASIA CAPITAL Private Equity Winner Beteiligungs GmbH & Co. KG

Investitionsprogramm STAR Private Equity VIII – IX

Investitionsprogramm STAR Value III

Investitionsprogramm STAR Value und STAR Value Institutional
•    STAR Value Beteiligungs GmbH & Co. KG
•    STAR Value Institutional Beteiligungs GmbH & Co. KG


Blind Pool Risiko bei Rising Star Fonds bis zum Totalverlust


In sogenannte Investitionsprogramme legt die die Rising Star Gruppe noch Private Equity Fonds auf. Es handelt sich dabei um die Finanzierung von nicht börsennotierten Unternehmen mit Eigenkapital. Das Geld wird über einen Dachfonds in diverse Zielfonds investiert. Dabei entsteht ein erhebliches Blind-Pool-Risiko. Der Anleger weiß nicht, wie das Geld investiert wird und ist damit der ungewissen wirtschaftlichen Entwicklung der Zielunternehmen abhängig. Es droht immer das Risiko des Totalverlustes.

Vermittler der Rising Star Fonds muss umfassend aufklären

Die Fondsprospekte sind umfassend, aber vielfach nebulös. Es gibt erhebliche Bedenken, dass den Anlegern dieses Konzept wirklich verständlich gemacht werden kann. Die Aufgabe des Anlageberaters ist aber, seine Kunden anlage- und anlagegerecht zu beraten. Die Anlage muss zu den Bedürfnissen und Wünschen des Anlegers passen. Angesichts des Blind-Pool-Risikos ist die Beteiligung an einem Fonds der Star Rising Gruppe nur für mutige risikoaffine Anleger geeignet.  Sicherheitsorientierte Anleger ist diese Beteiligung völlig ungeeignet.

Anleger der Rising Star Fonds erhalten Schadensersatz


Ein entsprechendes Angebot dürfte einer Falschberatung gleichkommen. Wenn der Anleger falsch beraten wird, steht ihm ein Schadensersatzanspruch zu. Er wird so gestellt, als hätte er die Beteiligung an einem Fonds der Rising Star Gruppe nicht beteiligt.

18.12.2015

Rising Star Private Equity Fonds ++ Blind-Pool-Risiko ++ Risiko des Totalverlustes
Rising Star Private Equity Fonds ++ Blind-Pool-Risiko ++ Risiko des Totalverlustes

 

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern des Rising Star Gruppe die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030 885 97 70.

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Wenn Sie als Kapitalanleger Probleme haben, dann sind Resch Rechtsanwälte für Sie da.
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Referenzen

Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.
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