ThomasLloyd Cleantech Infrastructure ++ Erneuerbare Energien ++ Bewertung

Wie viele andere Anbieter hat auch ThomasLloyd mit dem Cleantech Infrastructure Fund auf die Grüne Energie gesetzt. Ein weltweit wachsender Markt. Anleger sollten trotzdem die Risiken nicht unterschätzen.

Was macht ThomasLloyd Cleantech Infrastructure?
ThomasLloyd wurde im Jahr 2003 gegründet. Die ThomasLloyd Cleantech Infrastructure Fund GmbH wurde dann im Jahr 2011 initiiert und umfasste 2012 ein durchschnittlich verwaltetes Eigenkapitalvolumen in Höhe von 17,3 Millionen Euro. Nach den Angaben von Thomas Lloyd aus dem Jahr 2012 bestand das Portfolio des Masterfonds Ende 2012 aus insgesamt 11 Projekten.

ThomasLloyd Cleantech Infrastructure im Zukunftsmarkt Neue Energien
Dabei soll der Umweltfonds Cleantech Infrastructure Fund von ThomasLloyd als Co-Investor gemeinsam mit institutionellen Großanlegern im Zukunftsmarkt Regenerative Energien tätig sein. Dabei handelt es sich um 30 bis 50 Projekte im Bereich Wind-, Solar- und Bioenergie, Wasserkraft und Geothermie sowie im Bereich der Wasseraufbereitung. Es handelt es sich um Projekte an verschiedenen wirtschaftlich wichtigen Standorten in aller Welt.

ThomasLloyd Cleantech Infrastructure: Risiken auf dem Weltmarkt
Aber genau darin liegt auch das Problem, die Risiken für die Anleger. Zwar sind gerade in der Dritten Welt die Energiemärkte von einem hohen Investitionsstau gekennzeichnet. Insbesondere regenerative Energieprojekte könnten attraktiv sein, weil die Bevölkerung und die Wirtschaft in diesen Räumen regelmäßig wachsen. Vielleicht ist gerade bei diesen Ländern darauf zu achten, dass stabile Verhältnisse und Förderinstrumente, die mit dem deutschen Erneuerbare Energien-Gesetz vergleichbar sind, vorhanden sind. Gerade in der Dritten Welt kommt es immer wieder zu Problemen mit der Bauqualität, der Vertragsdauer und der Korruption.

Aber auch in den europäischen Ländern kann sich die Grundlage schnell ändern, wie Anleger von Solarfonds in Spanien erleben mussten. Praktisch über Nacht sind die geltenden Einspeisevergütungen gestrichen worden.

ThomasLloyd Cleantech Infrastructure: Problematisch für sicherheitsorientierte Anleger

Unterm Strich kann man sagen, dass die Beteiligung an den ThomasLloyd Cleantech Infrastruture Funds für sicherheitsorientierte Anleger problematisch bleiben. Anleger müssen sich bewusst machen, dass sie sich an einem Unternehmen beteiligen und damit auch den unternehmerischen Risiken ausgesetzt sind. Ein Anlageberater muss seinen Kunden auf all diese Risiken hinweisen. Der Bundesgerichtshof sagt, dass er anleger- und anlagegerecht beraten muss. Der Vermittler muss also genau prüfen, ob der von ihm empfohlene Thomas Lloyd Cleantech Infrastructure Fund zu den persönlichen Bedürfnissen des Anlegers passt.

ThomasLloyd Cleantech Infrastructure: Schadensersatz bei Falschberatung

Wird ein Anleger falsch beraten oder werden ihm wesentliche Fakten verschwiegen, steht ihm grundsätzlich ein Schadensersatzanspruch zu. Er wird so gestellt, als hätte er die Beteiligung an dem Thomas Lloyd Cleantech Infrastructure Fund nicht gezeichnet.

27.07.2016

ThomasLloyd Cleantech Infrastructure ++ Erneuerbare Energien ++ Bewertung
ThomasLloyd Cleantech Infrastructure ++ Erneuerbare Energien ++ Bewertung

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

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Wenn Sie als Kapitalanleger Probleme haben, dann sind Resch Rechtsanwälte für Sie da.
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Referenzen

Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.
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