Schiffsfonds VEGA LIBRA ++ Vega-Reederei ++ Vega Schiffe

Der Schiffsfonds „VEGA LIBRA“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG wurde von der Vega-Reederei GmbH & Co. KG im Jahr 2008 aufgelegt. Wie alle Schiffsfonds ist auch er mit den Problemen auf dem Weltwirtschaftsmarkt konfrontiert. Viele Anleger fragen sich, wie sie die Beteiligung an dem Vega-Reederei Schiffsfonds MS „VEGA LIBRA“ kündigen und ihr Geld zurückerhalten können.

Basisdaten des Schiffsfonds „VEGA LIBRA“

Der Schiffsfonds „VEGA LIBRA“ hat ein Gesamtvolumen von 32.177.000 EUR, wovon die Anleger des Vega Schiffsfonds MS „VEGA LIBRA“ 12.705.000 EUR eingesetzt haben. Das Fremdkapital ist zu 25% in japanischen YEN und 25 % in US-Dollar aufgenommen worden. Bei der MS „VEGA LIBRA“ handelt es sich um einen Handymax Bulkcarrier.

Schiffsfonds „VEGA LIBRA“ für sicherheitsorientierte Anleger nicht geeignet

Vielen Anleger ist allerdings nicht bewusst, dass sie sich als Kommanditist in eine unternehmerische Beteiligung eingebracht haben. Vielmehr wurde ihnen die Beteiligung als eine sichere Anlage empfohlen, die sogar zur Altersvorsorge geeignet sein sollte. Eine unternehmerische Beteiligung allerdings ist  Sicherheit bedachte Anleger ungeeignet, denn einer unternehmerischen Beteiligung droht grundsätzlich immer das Risiko des Totalverlustes. Gerade bei Schiffsfonds, die in einem sehr schwierigen wirtschaftlichen Umfeld arbeiten, ist dieses Risiko nicht nur theoretischer Art, sondern ist in unzähligen Schiffsfonds zur Wirklichkeit geworden.

Anleger des Schiffsfonds „VEGA LIBRA“ müssen umfassend aufgeklärt werden

Ein Anlageberater muss aber seinen Kunden umfassend und wahrheitsgemäß beraten. Der Bundesgerichtshof hat den Grundsatz aufgestellt, dass ein Vermittler seinen Kunden anleger- und anlagegerecht beraten muss. Der Berater muss also prüfen, ob der von ihm empfohlene Vega-Reederei Schiffsfonds MS „VEGA LIBRA“ zu den persönlichen Bedürfnissen seines Kunden auch passt.

Schiffsfonds „VEGA LIBRA“: Bank muss über Provision aufklären

Wird die Beteiligung über eine Bank vermittelt, muss diese ungefragt auf die Innenprovision hinweisen, die sie für die Vermittlung des Vega-Reederei MS „VEGA LIBRA“ erhalten hat. Der Bundesgerichtshof sieht in der Zahlung einer verdeckten Provision einen Interessenkonflikt, über den der Kunde ungefragt informiert werden muss.

Anleger des Schiffsfonds „VEGA LIBRA“ haben Anspruch auf Schadensersatz

Wird der Anleger nicht anleger- und anlagegerecht beraten, werden ihm falsche Angaben gemacht oder werden ihm wesentliche Fakten verschwiegen, stehen ihm Schadensersatzansprüche zu. Der Anleger wird dann so gestellt, als hätte er die Beteiligung an dem MS „VEGA LIBRA“ Schiffsfonds nie gezeichnet.

Schiffsfonds VEGA LIBRA ++ Vega-Reederei ++ Vega Schiffe
Schiffsfonds VEGA LIBRA  ++ Vega-Reederei ++ Vega Schiffe

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der Vega-Reederei Schiffsfonds MS "Vega Libra" die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030 885 97 70 oder füllen Sie den Fragebogen aus.

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Wenn Sie als Kapitalanleger Probleme haben, dann sind Resch Rechtsanwälte für Sie da.
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Referenzen

Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.
Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.