Wattner SunAsset 7

Am 20. September 2017 emittierte Wattner mit der Wattner SunAsset 7 GmbH & Co. KG ihren mittlerweile siebten Solarfonds. Dabei hat die Wattner SunAsset 7 Gesamtinvestitionskosten in Höhe von € 9.200.000. Das wirtschaftliche Handeln der Wattner SunAsset 7 fokussiert sich, im Gegensatz zu den Vorgängerfonds, vollumfänglich auf bereits errichtete Photovoltaikanlagen. Hierbei erzielt sie Einnahmen aus dem Verkauf der generierten Energie. Die Beteiligung an der Wattner SunAsset 7 stellt sich für die Anleger mittlerweile risikoreicher dar, als es ursprünglich der Fall war. Viele Anleger der Wattner SunAsset 7 fragen sich wie sie ihr Geld retten können.

Wattner SunAsset 7: Beteiligungsgegenstand
Wattner nutzt bei der Wattner SunAsset 7 wie bereits bei seinen vorherigen Solarfonds den Rückenwind des seit dem Jahre 2007 geltenden Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Unter anderem die attraktive EEG-Zulage sorgte dafür, dass viele Fondsgesellschaften wie die Wattner SunAsset 7 auf die erneuerbaren Energien setzten. Viele Anleger erhofften sich durch den zunehmenden Trend hinsichtlich erneuerbarer Energien mit der Wattner SunAsset 7 ein vielversprechendes Investment.

Wattner SunAsset 7: Risiken des Blind Pool Konzepts
Die Wattner SunAsset 7 setzt bei der Verteilung des angesammelten Kapitals seiner Anleger auf ein höchst risikoreiches Blind Pool Konzept. Dabei entscheidet die Wattner SunAsset 7 erst dann über die Investitionsziele, wenn sie das erforderliche Kapital beisammen hat. Dieses Blind Pool Konzept der Wattner SunAsset 7 passt keineswegs zu sicherheitsorientierten Anlegern. Sie sollten bei einer stabilen Geldanlage bereits zum Zeitpunkt der Investition genau wissen worin ihr Geld fließt.

Wattner SunAsset 7: Weitere Risiken
So vielversprechend die Investition in Fonds erneuerbarer Energien wie der Wattner SunAsset 7 klingen mag, so risikoreich ist sie schlussendlich doch. Photovoltaikanlagen bilden zum einen eine hohe Anfälligkeit gegen Wetterereignisse und sind zum anderen sehr wartungsaufwendig. Sollte ein Defekt vorliegen, verläuft die Stromgewinnung der Anlage ungleich ineffektiver. Dies sollten Anleger der Wattner SunAsset 7 wissen.

Wattner SunAsset 7: Aufklärungspflicht des Anlageberaters
Bei einem Beratungsgespräch im Bezug auf den Solarfonds Wattner SunAsset 7 hätten die Risiken einer Beteiligung umfassend zur Sprache kommen müssen. Hierbei sind Anlageberater gesetzlich dazu verpflichtet auf das Totalverlustrisiko einer Beteiligung hinzuweisen. Sollte dies nur unzureichend zur Sprache gekommen sein oder gar arglistig verschwiegen worden sein, wird von einer Falschberatung gesprochen.

Wattner SunAsset 7: Schadenersatz ist möglich
Wer im Rahmen einer Beratung zur Beteiligung an der Wattner SunAsset 7 Opfer einer Falschberatung geworden ist, muss dies nicht tatenlos hinnehmen. Mithilfe einer juristischen Unterstützung können Sie Ansprüche geltend machen. Da der entsprechende Anlageberater seiner Pflicht nicht nachgekommen ist, können Sie aufgrund einer schwerwiegenden Pflichtverletzung einen Schadensersatzanspruch gegen ihn geltend machen.

SunAsset 7: Kündigung der Beteiligung
Neben dem Schadensersatzanspruch ist auch an eine Kündigung der Beteiligung an der Wattner SunAsset 7 möglich. Der BGH erkennt in ständiger Rechtsprechung an, dass eine Falschberatung einen Grund zur außerordentlichen Kündigung der Beteiligung darstellt.

Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986.
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der Wattner SunAsset 7 die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030- 8859770 oder füllen Sie den Fragebogen aus.



Imagefilm

Wenn Sie als Kapitalanleger Probleme haben, dann sind Resch Rechtsanwälte für Sie da.
Wenn Sie als Kapitalanleger Probleme haben, dann sind Resch Rechtsanwälte für Sie da.

Referenzen

Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.
Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.