WealthCap Deutschland 10 ++ WealthCap Immobilienfonds

Der geschlossene Immobilienfonds WealthCap Deutschland 10 wurde 2005 als H.F.S. Immobilienfonds Deutschland 10 GmbH & Co. KG aufgelegt. Die Prognosen wurden nicht eingehalten. Anleger sind unzufrieden. Schadensersatzansprüche sind aber zwischenzeitlich verjährt.

Was macht WealthCap Deutschland 10?

Der WealthCap H.F.S. Immobilienfonds Deutschland 10 beteiligt sich an 3 Büroimmobilien in Frankfurt, Berlin und Potsdam. Das Gesamtvolumen des Fonds beträgt rund 680 Millionen Euro, wovon rund die Hälfte als Darlehen aufgenommen wird. Ende 2014 wurde der Fonds nur noch mit 59 % auf dem Zweitmarkt gehandelt.

WealthCap Deutschland 10: Schadenersatzansprüche verjährt

Die grundsätzlich bestehenden Schadensersatzansprüche sind allerdings zwischenzeitlich verjährt. Es gilt die absolute Verjährungsfrist von 10 Jahren. Trotzdem können Anleger ihre Ansprüche und Rechte als Gesellschafter weiter umfassend wahrnehmen.

Anleger des WealthCap Dautschland 10 müssen Gesellschafterechte nutzen

So  können Anleger über ihre Rechte als Kommanditisten in der WealthCap H.F.S. Immobilienfonds Deutschland 10 GmbH & Co. KG maßgeblichen Einfluss auf den weiteren Verlauf der Ereignisse ausüben. Dies bedarf freilich der Bündelung der Interessen. In der Gesellschafterversammlung entscheidet die Mehrheit. Das ist allerdings nicht die absolute Mehrheit, sondern die in der Gesellschafterversammlung anwesende Mehrheit.

WealthCap Deutschland 10: Die Mehrheit entscheidet

Vor diesem Hintergrund ist es durchaus realistisch, dass Mehrheitsverhältnisse durch die Anleger zielgerichtet bestimmt werden können. Dies setzt allerdings eine Bündelung der Interessen voraus. Diese Bündelung wird über die Schwestergesellschaft von Resch Rechtsanwälte, die RESCH DebiProtect Rechtsanwaltsgesellschaft, vorgenommen.

WealthCap Deutschland 10: So erhalten Anlege ihr Geld zurück

Die RESCH DebiProtect Rechtsanwaltsgesellschaft baut Netzwerke zwischen den Gesellschaftern auf, dies unabhängig von der Geschäftsführung und dem Treuhänder. Ziel bleibt letztlich, den Schaden so gering wie möglich zu halten und so viel Geld wie möglich zurückzubekommen.

Weitere Informationen dazu können Sie auf der Website von RESCH DebiProtect finden.

04.02.2016