WealthCap ZweitmarktWerte 3 Basis

Die ZweitmarktWerte 3 Basis GmbH & Co. KG ist eine der vielen Fondsgesellschaften des in Grünwald ansässigen Unternehmens Wealthcap. ZweitmarktWerte 3 Basis hat ein Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von 57.654.000 Euro. Als Dachfonds hat die ZweitmarktWerte 3 Basis in Summe 75 Zielfonds, die allesamt in der Immobilienbranche zu finden sind. Aufgrund des hohen Totalverlustrisikos, das mit der ZweitmarktWerte 3 Basis einhergeht, fürchten die Anleger um ihr Geld. Können sie das Investment retten?

ZweitmarktWerte 3 Basis: Investitionsziele
Als Dachfonds investiert die ZweitmarktWerte 3 Basis in viele unterschiedliche Zielfonds. Hierbei fokussiert sich die ZweitmarktWerte 3 Basis auf die Immobilienbranche. Die ZweitmarktWerte 3 Basis setzt auf das indirekte Erwerben, Halten und Veräußern von Immobilien, die mittelbar von der Kommanditgesellschaft gehalten werden. Ein Blick auf die Bilanzsumme der ZweitmarktWerte 3 Basis, welche von 48.600.000 Euro (2010) auf 31.200.000 Euro (2017) gesunken ist, macht deutlich, dass die wirtschaftliche Entwicklung sehr schwach ist.  

ZweitmarktWerte 3 Basis: Risiken des Dachfondskonzepts
Zu Recht befürchten die Anleger der ZweitmarktWerte 3 Basis, dass sie in Folge der schwachen Bilanzen ihr eingesetztes Kapital verlieren könnten. Die schwache wirtschaftliche Entwicklung der ZweitmarktWerte 3 Basis macht deutlich, wie risikoreich Investitionen in Dachfondskonzepte sind. Da der Anleger der ZweitmarktWerte 3 Basis nicht weiß, in welche Immobilie sein Geld schlussendlich fließt, besteht eine große Unsicherheit. Der Anleger sollte stets wissen, wo sein Investment landet, um ein hohes Totalverlustrisiko zu vermeiden.

ZweitmarktWerte 3 Basis: Besonderheiten von Kommanditgesellschaften
Die Zweitmarktfonds der WealthCap im Allgemeinen und die ZweitmarktWerte 3 Basis im Besonderen sind Kommanditgesellschaften (KG). Anleger der ZweitmarktWerte 3 Basis sollten diesbezüglich dringend beachten, dass es sich bei einer KG nicht um eine bloße Wertanlage handelt. Die Geldgeber der ZweitmarktWerte 3 Basis gehen vielmehr ein hohes Haftungsrisiko ein, das auch über die Kündigung der Beteiligung hinaus besteht.

ZweitmarktWerte 3 Basis: Unterschiede zu Plus
Anleger, die sich für die ZweitmarktWerte 3 Basis interessierten, hätten sich auch für eine erweiterte Version (Plus) entscheiden können. Die beiden Beteiligungsvarianten unterschieden sich in aller erster Linie darin, dass die ZweitmarktWerte 3 Basis weit weniger Zielfonds hat als die erweiterte Variante. Die ZweitmarktWerte 3 Plus investierte das Geld der Anleger neben Immobilienzielfonds auch in risikoreiche Private Equity Fonds.

ZweitmarktWerte 3 Basis: Aufklärungspflicht des Anlageberaters
Ein Anlageberater ist bei einem Beratungsgespräch dazu verpflichtet, auf die umfassenden Risiken einer Beteiligung hinzuweisen. Dies hätte auch bei einer Beratung zur ZweitmarktWerte 3 Basis stattfinden müssen. Insbesondere hätten das Verlustrisiko bis hin zum Totalverlust und das Nachhaftungsrisiko angesprochen werden müssen. Hat der Anlageberater nur unzureichend beraten oder gar gänzlich auf eine Aufklärung verzichtet, wird von einer Falschberatung gesprochen.

ZweitmarktWerte 3 Basis: Rechtliche Möglichkeiten
Sollte es bei einem Beratungsgespräch zur ZweitmarktWerte 3 Basis zu einer Falschberatung gekommen sein, muss der Anleger dies nicht tatenlos hinnehmen. Er kann vielmehr rechtliche Schritte gehen, um sein Recht durchsetzen zu können. Zum einen können Schadensersatzansprüche gegen den zuständigen Anlageberater geltend gemacht werden. Zum anderen ist gemäß ständiger Rechtssprechung des BGH eine außerordentliche Kündigung der Beteiligung an der ZweitmarktWerte 3 Basis möglich.

Resch Rechtsanwälte: Anlegerschutz seit 1986.
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der ZweitmarktWerte 3 Basis die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030- 8859770 oder füllen Sie den Fragebogen aus.