ZweitmarktWerte 3 Plus

Die ZweitmarktWerte 3 Plus GmbH & Co. KG ist eine der vielen Fondsgesellschaften des in Grünwald ansässigen Unternehmens Wealthcap. ZweitmarktWerte 3 Plus hat ein Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von 23.723.000 EUR. Als Dachfonds hat die ZweitmarktWerte 3 Plus insgesamt 57 Zielfonds. Aufgrund des hohen Totalverlustrisikos, das mit der ZweitmarktWerte 3 Plus einhergeht, fürchten die Anleger um ihr Geld. Können sie das Investment retten?

ZweitmarktWerte 3 Plus: Investitionsziele
Als Dachfonds investiert die ZweitmarktWerte 3 Plus in 57 Zielfonds. Hierbei fokussiert sich die ZweitmarktWerte 3 Plus auf unterschiedliche Wirtschaftszeweige. Die ZweitmarktWerte 3 Plus setzt auf Private Equity, den Lebensversicherungszweitmarkt, Erneuerbare Energien, Infrastruktur und Luftverkehr.

ZweitmarktWerte 3 Plus: Schwache Bilanzen
Ein Blick auf die Bilanzsumme der ZweitmarktWerte 3 Plus, welche von 19.200.000 Euro (2010) auf 9.509.483 Euro (2017) gesunken ist, macht deutlich, das die wirtschaftliche Entwicklung sehr schwach ist. Aus diesem Grund ist die Enttäuschung der Anleger der ZweitmarktWerte 3 Plus nachvollziehbar.  

ZweitmarktWerte 3 Plus: Risiken des Dachfondskonzepts
Die schwache wirtschaftliche Entwicklung der ZweitmarktWerte 3 Plus zeigt, wie risikoreich Investitionen in Dachfondskonzepte sind. Im Rahmen der ZweitmarktWerte 3 Plus wissen die Anleger nicht, wo ihr Geld schlussendlich landet. Aus dieser Unwissenheit resultiert ein nicht zu unterschätzendes Maß an Unsicherheit.

ZweitmarktWerte 3 Plus: Risiken von Private Equity
Einige Zielfonds der ZweitmarktWerte 3 Plus sind aus dem Bereich Private Equity. Hieraus resultiert ein hohes Totalverlustrisiko des Kapitals, das die Anleger der ZweitmarktWerte 3 Plus investiert haben. Schließlich fließt das Geld in kleine Unternehmen, die nicht börsennotiert sind. Mithin ist deren wirtschaftliche Stabilität überaus fraglich.

ZweitmarktWerte 3 Plus: Besonderheiten von Kommanditgesellschaften
Die ZweitmarktWerte 3 Plus ist eine Kommanditgesellschaft (KG). Diesbezüglich sollten die Anleger der ZweitmarktWerte 3 Plus einige Risiken beachten. Eine KG wie die ZweitmarktWerte 3 Plus ist keine bloße Wertanlage. Bei der ZweitmarktWerte 3 Plus handelt es sich vielmehr um eine unternehmerische Beteiligung. Hieraus resultiert für die Anleger ein Nachhaftungsrisiko, das auch über die Kündigung der Beteiligung hinaus Bestand hat.

ZweitmarktWerte 3 Plus: Aufklärungspflicht des Anlageberaters
Ein Anlageberater ist bei einem Beratungsgespräch dazu verpflichtet, über die umfassenden Risiken einer Beteiligung hinzuweisen. Dies hätte auch bei einer Beratung zur ZweitmarktWerte 3 Plus stattfinden müssen. Vor allem das Totalverlust- und das Haftungsrisiko hätten umfassend zur Sprache kommen müssen. Hat der Anlageberater nur unzureichend beraten oder gar gänzlich auf eine Aufklärung verzichtet, wird von einer Falschberatung gesprochen.

ZweitmarktWerte 3 Plus: Rechtliche Möglichkeiten
Wer im Bezug auf die ZweitmarktWerte 3 Plus Opfer einer Falschberatung geworden ist, muss dies nicht einfach so hinnehmen. Es gibt juristische Schritte, die die enttäuschten Anleger der ZweitmarktWerte 3 Plus einschlagen können. So kann gegen den zuständigen Anlageberater ein Schadensersatzanspruch geltend gemacht werden. Darüber hinaus ist gemäß ständiger Rechtssprechung des BGH eine Kündigung der Beteiligung möglich.



Resch Rechtsanwälte: Anlegerschutz seit 1986.
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der ZweitmarktWerte 3 Plus die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030- 8859770 oder füllen Sie den Fragebogen aus.