Urteil gegen Wölbern Fonds-Chef Schulte rechtskräftig

Der Bundesgerichtshof weist die Revision von Dr. Heinrich Maria Schulte in Sachen Wölbern als offensichtlich unbegründet zurück. Damit ist das Urteil des Landgerichts Hamburg rechtskräftig. Das Hamburger Landgericht hat Dr. Schulte wegen Untreue in 327 Fällen zu einer Gesamtstrafe von 8 Jahren und 6 Monaten verurteilt.

Das LG Hamburg stellte fest, dass Dr. Schulte in den Jahren von 2011 bis 2013 rund 147.000.000 Euro für Equity verwendete. Etwa 50.000.000 Euro davon nutzte er für private Zwecke.

Damit ist ein leidiges Kapitel beendet. Den Anlegern der diversen Wölbern-Fonds, von denen viele mit erheblichen Problemen zu kämpfen haben, hilft es nicht weiter. Sie  müssen sehen, wie sie mit den oft hausgemachten Problemen ihrer jeweiligen Wölbern-Fonds klar kommen.

Anleger der Wölbern Fonds verlangen Schadensersatz

In vielen Fällen wird ihnen aber ein Schadensersatzanspruch zustehen. Ein Anlageberater hätte sie umfassend beraten müssen und vor allen Dingen über alle mit der Beteiligung an einem Wölbern-Fonds verbundenen Risiken aufklären müssen. Der Interessent muss anleger- und anlagegerecht beraten werden, so formuliert es der Bundesgerichtshof. Das ist vielfach nicht geschehen. Die Anleger sind nicht über die Risiken, die bis zum Totalverlust gehen können, aufgeklärt worden.

Urteil gegen Wölbern Fonds-Chef Schulte rechtskräftig
Urteil gegen Wölbern Fonds-Chef Schulte rechtskräftig

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986.

Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der Wölbern-Fonds die kostenlosePrüfung ihres Falles an. Füllen Sie den Fragebogen aus oder rufen Sie an unter 030 885 97 70.