Zweite CTI

Die Zweite Cleantech Infrastrukturgesellschaft mbH & Co. KG bietet Anlegern die Investition in einen Fonds, welcher sich auf erneuerbare Energien fokussiert. Eine Beteiligung an der im Jahr 2011 aufgelegten Zweite CTI war ab einem Mindestzeichnungsbetrag von € 50 möglich. Dabei hat die Zweite CTI ein Emissionsvolumen von € 100.000.000, welches sich vollumfänglich aus Eigenkapital zusammensetzt. Was zunächst nach einer erfolgsversprechenden Geldanlage klang, stellte sich als Investment heraus, welches den Anlegern hohe Verluste einbrachte. Anlegern, denen das hohe Totalverlustrisiko einer Beteiligung verschwiegen wurde, stehen rechtliche Möglichkeiten zur Verfügung.

Zweite CTI: Erfolgsversprechender Fonds

Eine Beteiligung an der Zweite CTI sollte den Anlegern eine überdurchschnittlich hohe Rendite einbringen. Darüber hinaus bewarben Anlageberater die Investition in die Zweite CTI mit einer hohen Diversifikation sowie Flexibilität und Individualität. So wurde vielen sicherheitsorientierten Anlegern eine Investition in die Zweite CTI als stabile Geldanlage nahe gelegt.

Zweite CTI: Böses Erwachen der Anleger
Was für die Anleger zunächst gewinnversprechend klang, stellte sich als Fass ohne Boden heraus. Verluste in Millionenhöhe sorgten selbstverständlich für Wut auf Seiten der Anleger. Die Zweite CTI fuhr Verluste in Höhe von € 4.301.710 ein.

Zweite CTI: Risikoreiches Investment
Es ist in Anbetracht der hohen Verluste erschreckend, dass die Zweite CTI als stabile Geldanlage beworben wurde. Schließlich geht mit der Investition ein hohes Risiko einher. Sollte es zum Einbruch der Erträge kommen, ist die Insolvenz der Zweiten CTI eine realistische Folge. In diesem Ernstfall haften die Anleger mit Ihrem Kapital. Es ist von einem hohen Totalverlustrisiko auszugehen.

Zweite CTI: Die Aufklärungspflicht der Anlageberater
Ein Anlageberater hat die gesetzliche Pflicht interessierte Anleger über das Totalverlustrisiko einer Investition hinzuweisen. Leider wurden einigen Anlegern der zweiten CTI entsprechende Risiken verschwiegen. Wie ausführlich die Aufklärungspflicht der Anlageberater ausfällt, hängt auch von individuellen Bedürfnissen des Anlegers ab. Wer auf der Suche nach einer stabilen und sicheren Geldanlage ist, muss umso detaillierter auf die Risiken hingewiesen werden.

Zweite CTI: Rechte der Anleger
Viele Anleger der Zweite CTI waren sich zum Zeitpunkt ihrer Investition nicht über das hohe Totalverlustrisiko bewusst. Darüber hinaus wurden einige vom zuständigen Anlageberater unzureichend über die Risiken aufgeklärt oder gar arglistig darüber getäuscht. Den enttäuschten Anlegern stehen allerdings Rechte zu. Zum einen haben die Anleger der Zweite CTI die Möglichkeit, Schadenersatz vom zuständigen Anlageberater zu fordern. Außerdem ist es gemäß ständiger Rechtsprechung des BGH möglich, die Beteiligung außerordentlich zu kündigen.

Resch Rechtsanwälte:  Anlegerschutz seit 1986.
Resch Rechtsanwälte bieten den Anlegern der Zweite CTI die kostenlose Prüfung ihres Falles an. Rufen Sie an unter 030 8859770 oder füllen Sie den Fragebogen aus.








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Wenn Sie als Kapitalanleger Probleme haben, dann sind Resch Rechtsanwälte für Sie da.
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Referenzen

Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.
Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.