Kapitalanlage in Schrottimmobilien - eine klassische Fehlinvestition

Kapitalanlage in Schrottimmobilien - eine klassische Fehlinvestition

Viele Kapitalanleger glauben, dass Immobilien als Kapitalanlage sicher seien. Das ist ein klassischer Fehler, wie ihn viele Kapitalanleger machen. Bei Immobilien kommt es zu allererst auf die Lage an. Viele Kapitalanleger haben sich eine sogenannte steuerbegünstigte Immobilie von provisionsorientierten Vertriebsorganisationen aufdrängen lassen, ohne auf die Lage zu achten.
Im inzwischen eingebürgerten Sprachgebrauch werden auch diese steuerbegünstigten Immobilien als „Schrottimmobilien“ bezeichnet. Dabei sind sie häufig gut saniert. Diese „Schrottimmobilien“ waren unter dem Gesichtspunkt der Wiederverkäuflichkeit und der Vermarktung nicht annähernd den Einkaufspreis wert und in diesem Sinne sind sie „Schrottimmobilien“. Befindet sich die „Schrottimmobilie“ dann noch in einer schlechten Lage, dann ist die Katastrophe perfekt.
Für viele Kapitalanleger erweist sich die Beteiligung an einem solchen Kapitalanlagemodell als finanzieller Ruin.
Was steckt hinter der Kapitalanlage „Schrottimmobilie“? Unter welchen Voraussetzungen ist die Rückabwicklung der Kapitalanlage „Schrottimmobilien“ möglich?
Weitere Informationen zu der Kapitalanlageform der „Schrottimmobilie“ finden Sie hier.

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Wenn Sie als Kapitalanleger Probleme haben, dann sind Resch Rechtsanwälte für Sie da.
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Referenzen

Jochen Resch mit Dr. Dr. Cay von Fournier im Interview über das Thema Exzellente Unternehmen.
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