Skyway Capital – gibt es die Eisenbahnprojekte wirklich?

Mehr als dubios sind die Geschäfte der Skyway Capital mit offiziellem Sitz auf den Jungferninseln in der Karibik. Tatsächlich werden wohl die Geschäfte aus Russland betrieben. So wird dann damit geworben, dass Anleger sich an einem euroasiatischen Eisenbahnsystem beteiligen können. Dabei handelt es sich offenkundig um Magnetschwebebahnen. Weltweit sollen diese Geschäfte gemacht werden. Dabei werden Aktien der Euroasian Rail SkyWay Systems Holding II Ltd. angeboten gemäß dem Recht der British Virgin Islands.

Skyway Capital: Wie soll das Konzept funktionieren?
Im Wege des Crowdfunding sollen die Gelder für die Entwicklung des innovativen Verkehrs eingesammelt werden. So steht es andererseits auf der Internetseite. Es ist schwer nachzuvollziehen, was hinter diesen ganzen Projekten wirklich steckt. Es liegt der Verdacht nahe, dass es nicht mehr als heiße Luft ist.

Skyway Capital: Wie wollen Investoren ihre Rechte durchsetzen?
Fraglich ist auch, wie ein Investor welche Rechte durchsetzen will. Immerhin kann der Anleger einen Besuch in der formellen Firmenzentrale auf den britischen Jungferninseln mit einem schönen Urlaub verbinden. Das dürfte der größte Vorteil einer Beteiligung an der SkyWay sein. Trotzdem gibt es natürlich Wege, wie man sein Geld zurückerhalten kann.

Resch Rechtsanwälte – Anlegerschutz seit 1986
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