Availasset:
Anleger geprellt – so läuft der Betrug ab
02.09.2026 Haben Sie über Availasset auf availasset(.)com Geld in Krypto investiert? Dann sind Sie von Trading-Betrug betroffen. Die Russische Zentralbank CBR warnte am 28.08.2026 vor dem Anbieter. Versprochen werden bis zu 7 % Rendite pro Woche. Solche Versprechen können erhebliche Einzahlungen auslösen. Eine Strafanzeige allein holt Ihr Geld regelmäßig nicht zurück. Entscheidend ist auch die Spur der Zahlungen. Lesen Sie diesen Artikel und erfahren Sie, wie wir Ihr Geld zurückholen.
Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Gibt es die Availasset Plattform wirklich?
Availasset präsentiert auf availasset(.)com eine professionelle Kulisse für Krypto-Investitionen. Die Plattform stellt Renditen von bis zu 7 % pro Woche in Aussicht. Solche Anzeigen auf einem Trading-Konto belegen jedoch kein echtes Depot. Entscheidend sind die realen Zahlungswege hinter dieser digitalen Darstellung. Als Anschrift der Webseitenbetreiber wird 1330 Avenue of the Americas, 38. Etage, New York, New York 10019 genannt. Als Kontaktmöglichkeiten erscheinen support@availasset(.)com und 212-649-0600. Die Domain wurde erst am 15.07.2026 bei Tucows Domains Inc. registriert. Am 28.08.2026 veröffentlichte die Russische Zentralbank CBR ihre Warnung vor Availasset. Diese Umstände bestätigen die Bewertung als Trading-Betrug.
Availasset Erfahrungen: Broker und Renditeversprechen
Positive Anzeigen auf einem vermeintlichen Trading-Konto bedeuten noch keinen realen Anlageerfolg. Entscheidend ist die tatsächliche Verfügung über echtes Geld oder echte Krypto-Werte. Bei Availasset wird mit bis zu 7 % wöchentlicher Rendite bei Krypto-Investitionen geworben. Die Erfahrungen mit solchen Betrugsmodellen zeigen eine inszenierte Handelswelt. Zahlen und Charts können Gewinne darstellen und damit weitere Zahlungen fördern. Anlagebetrug besteht darin, jemanden in die Irre zu führen, um ihm Geld abzunehmen.
Availasset und die Warnung der CBR
Die Russische Zentralbank CBR warnte am 28.08.2026 vor Availasset. Eine amtliche Warnmeldung ist für Anleger ein besonders wichtiges Signal. Zusammen mit den weiteren Angaben ergibt sich eine klare Einordnung als Anlagebetrug. Weitere Zahlungen an Availasset sollten deshalb unterbleiben.
Ohne echte Konten funktioniert Availasset nicht
Die digitale Trading-Kulisse kann fingiert sein. Der Zahlungsverkehr benötigt dagegen reale Konten oder andere nachvollziehbare Zahlungswege. Wir verfolgen deshalb die Spur des Geldes. Dabei identifizieren wir die Inhaber der Konten des Geldwäschenetzwerks und fordern das Geld zurück. Ohne echte Konten funktioniert der Betrug nicht. Die Verantwortlichkeit der jeweiligen Zahlungsempfänger muss anhand des konkreten Geldflusses geprüft werden.
Geldwäsche bei Availasset rechtlich einordnen
§ 261 StGB erfasst unter bestimmten Voraussetzungen den Umgang mit Vermögenswerten aus rechtswidrigen Taten. Wer Zahlungen aus einem Betrug erhält, kann deshalb strafrechtlich relevant handeln. Auch Anleger müssen bei Rückzahlungen vorsichtig sein. Wer Geld von einer Betrugsplattform erhält, könnte sich gegebenenfalls selbst wegen Geldwäsche strafbar gemacht haben. Eine konkrete Bewertung hängt vom Einzelfall ab.
Ansprüche nach dem Trading-Betrug
Der Trading-Betrug kann den Tatbestand des § 263 StGB erfüllen. Für die Rückholung des Geldes kommen daneben zivilrechtliche Ansprüche in Betracht. Dazu können Ansprüche nach § 812 BGB gehören. Auch § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB kann relevant sein. Die Strafverfolgung und die zivilrechtliche Rückforderung verfolgen unterschiedliche Ziele. Deshalb sollte neben einer Strafanzeige die Zahlungsspur ausgewertet werden.
Was tun nach Erfahrungen mit Availasset?
Leisten Sie keine weiteren Zahlungen an Availasset. Sichern Sie Überweisungsbelege und Angaben zu Empfängerkonten. Bewahren Sie E-Mails sowie Chats und Screenshots des Trading-Kontos auf. Dokumentieren Sie auch Krypto-Transaktionen und Wallet-Adressen vollständig. Erstatten Sie Strafanzeige und lassen Sie zugleich mögliche Rückforderungsansprüche prüfen.
Resch Rechtsanwälte verfolgt die Geldspur
RESCH Rechtsanwälte verfügt über 40 Jahre Erfahrung im Bank- und Kapitalmarktrecht und vertritt Mandanten in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Resch Rechtsanwälte gehört zu den größten Kanzleien für Anlagebetrug in Deutschland. Als einzige Kanzlei in Deutschland verfügen wir über 40 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes. Wir identifizieren die Inhaber der Konten des Geldwäschenetzwerks und holen das Geld zurück.
Geld von Availasset zurückholen
Wenn Sie mit Availasset Erfahrungen gemacht haben und Ihr Geld zurückholen möchten, dann werden Sie jetzt aktiv. Kontaktieren Sie Resch Rechtsanwälte telefonisch unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und verfolgen die Geldströme. Ziel ist die konsequente Durchsetzung Ihrer Ansprüche und die Rückholung Ihres Geldes.
FAQ zu Availasset: Krypto-Trading, Broker und Warnsignale
Wie seriös ist die Krypto-Plattform Availasset mit ihren Renditeversprechen?
Renditen von bis zu 7 % pro Woche sind ein massives Warnsignal und sprechen klar gegen ein seriöses Trading-Angebot. In Verbindung mit der offiziellen Warnung der Russischen Zentralbank CBR ist Availasset rechtlich als Anlagebetrug einzuordnen.
Welche Bedeutung hat die Warnung der Russischen Zentralbank (CBR) zu Availasset?
Die CBR-Warnung vom 28.08.2026 zeigt, dass Availasset behördlich als unseriöse Plattform eingestuft wird. Für Anleger ist dies ein starkes Indiz für illegalen Krypto- und Trading-Betrug.
Warum belegen die Availasset-Trading-Konten kein echtes Depot?
Die auf dem Bildschirm dargestellten Konten und Gewinne sind lediglich eine digitale Kulisse und kein Nachweis realer Anlagen. Entscheidend sind die tatsächlichen Zahlungswege und Kontoinhaber hinter den Überweisungen und Krypto-Transaktionen.
Kann ich Geld von Availasset rechtlich zurückfordern?
Nach einem Trading-Betrug kommen insbesondere Ansprüche aus § 812 BGB sowie deliktische Ansprüche nach § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 263 StGB in Betracht. Parallel zur Strafanzeige sollte die Geldspur sorgfältig ausgewertet werden, um Zahlungsströme und Verantwortliche zu identifizieren.


