Crypto-Assets247 entpuppt sich als Betrug, Finger weg!

19.05.2026. Haben Sie bei Crypto-Assets247 investiert und Probleme bei Auszahlungen festgestellt? Dann handelt es sich um Anlagebetrug. Die Plattform crypto-assets247(.)com steht im Fokus einer Warnung der britischen Finanzaufsicht FCA. Anleger berichten von negativen Erfahrungen, ausbleibenden Auszahlungen und massiven Druck zu weiteren Einzahlungen. Lesen Sie diesen Artikel unbedingt, um zu erfahren, wie Sie Ihr Geld zurückholen können.



Gibt es Crypto-Assets247 wirklich?

Die Plattform Crypto-Assets247 präsentiert sich als seriöser Anbieter für Krypto- und Online-Trading. Doch diese Darstellung ist nichts weiter als eine perfekt inszenierte Täuschung. Die angebliche Unternehmenshistorie seit 2019 widerspricht den tatsächlichen WHOIS-Daten, denn die Domain crypto-assets247(.)com wurde erst am 23.12.2025 über Gname.com Pte. Ltd. registriert. Diese Diskrepanz ist ein klares Indiz für gezielte Irreführung.

Auch die angegebenen Adressen “20 Wenlock Road, London, England, N17GU”, “Bristol, England, BS9 3BY”, und “Gf2 5 High Street, Westbury On Trym, Bristol, England, BS9 3BY” erweisen sich bei genauer Prüfung als Scheinanschriften ohne Bezug zu den tatsächlichen Site-Betreibern. Das auf der Website präsentierte Zertifikat ist nachweislich gefälscht. Die gesamte Darstellung dient lediglich dazu, Vertrauen aufzubauen und Anleger zu Einzahlungen zu bewegen. Die Warnung der FCA bestätigt diese Bewertung eindeutig.

Crypto-Assets247 zahlt nicht aus

Ein zentrales Merkmal des Trading-Betrugs bei Crypto-Assets247 ist die Verweigerung von Auszahlungen. Anleger schildern in ihren Erfahrungen, dass Gewinne zwar im System angezeigt werden, eine tatsächliche Auszahlung jedoch nicht erfolgt. Stattdessen werden immer neue Gebühren, Steuern oder angebliche Sicherheitsleistungen verlangt.

Diese Vorgehensweise ist typisch für Anlagebetrug. Wer bewusst falsche Tatsachen vorspiegelt, um einer Person ihr Geld abzulocken, begeht Anlagebetrug im Sinne des § 263 StGB. Auch der Straftatbestand des Kapitalanlagebetrugs gemäß § 264a StGB ist erfüllt.

Welche Rolle spielen Bankkonten bei Crypto-Assets247?

Ohne funktionierende Zahlungsstrukturen wäre dieser Betrug nicht möglich. Die Täter nutzen reale Bankkonten, um Gelder der Anleger zu empfangen. Diese Konten werden häufig von sogenannten Geldwäschern bereitgestellt. Damit wird regelmäßig auch der Straftatbestand der Geldwäsche gemäß § 261 StGB erfüllt.

Wir setzen genau hier an. Wir identifizieren die Kontoinhaber und verfolgen die Geldflüsse konsequent. Ohne diese Konten könnte Crypto-Assets247 nicht operieren. Deshalb bestehen reale Chancen, die eingezahlten Gelder zurückzufordern.

Wer steckt hinter Crypto-Assets247?

Die Betreiber von Crypto-Assets247 agieren anonym und verschleiern ihre Identität gezielt. Die Kombination aus gefälschten Zertifikaten, falschen Unternehmensangaben und nicht überprüfbaren Kontaktinformationen zeigt, dass hier ein strukturiertes Betrugsnetzwerk tätig ist. Da ändern auch die Angabe der E-Mail-Adresse info@crypto-assets247(.)com und der Rufnummer +16473605645 auf der betrügerischen Trading-Website nichts dran.

Solche Netzwerke arbeiten international und nutzen professionelle Callcenter-Strukturen. Ziel ist es, Vertrauen aufzubauen und Anleger systematisch zu weiteren Einzahlungen zu bewegen. Die Vielzahl negativer Erfahrungen und Bewertungen bestätigt dieses Vorgehen.

Rechtliche Einordnung des Crypto-Assets247 Betrugs

Anlagebetrug ist klar definiert: Wer andere über den wahren Sachverhalt täuscht, um an deren Geld zu kommen, handelt betrügerisch. Genau dieses Muster liegt bei Crypto-Assets247 vor.

Neben strafrechtlichen Konsequenzen bestehen auch zivilrechtliche Ansprüche. Geschädigte können Rückforderungsansprüche aus § 812 BGB sowie Schadensersatzansprüche aus § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB geltend machen.

Wichtig ist zudem: Wer Gelder von einer solchen Plattform zurückerhält, könnte sich unter Umständen selbst dem Vorwurf der Geldwäsche aussetzen. Eine rechtliche Prüfung ist daher unerlässlich.

Checkliste im Falle von Crypto-Assets247-Betrug

  • Keine weiteren Zahlungen leisten
  • Sämtliche Überweisungsbelege sichern
  • Kommunikationsverläufe dokumentieren
  • Anzeige bei der Polizei erstatten
  • Spezialisierten Anwalt für Anlagebetrug kontaktieren

Bewertung von Crypto-Assets247: Klare Warnsignale

Die Bewertung der Plattform Crypto-Assets247 fällt eindeutig negativ aus. Die FCA-Warnung, die falschen Unternehmensangaben, das gefälschte Zertifikat und die zahlreichen schlechten Erfahrungen lassen keinen Zweifel: Es handelt sich um einen organisierten Anlagebetrug.

RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück.

Wenn Sie Ihr Geld von Crypto-Assets247 zurückfordern möchten, beginnt alles mit einer juristischen Einschätzung. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und nennen Ihnen konkrete rechtliche Schritte.

FAQ zu Crypto-Assets247: Krypto-Trading und Anlagebetrug

Wie seriös ist Crypto-Assets247 als Plattform für Krypto- und Online-Trading?

Crypto-Assets247 arbeitet mit falschen Unternehmensangaben, einer Scheinanschrift in London und einem gefälschten Zertifikat, was auf einen organisierten Anlagebetrug hindeutet. Die Warnung der britischen Finanzaufsicht FCA untermauert den Verdacht eines illegalen Brokers.

Warum zahlt Crypto-Assets247 Gewinne nicht aus?

Anleger berichten, dass angebliche Gewinne nur im System angezeigt werden, während reale Auszahlungen verweigert und immer neue Gebühren oder Steuern gefordert werden. Dieses Vorgehen entspricht typischen Mustern von Trading-Betrug mit Krypto-Assets und anderen Kapitalanlagen.

Welche Bedeutung haben Bankkonten beim Betrug mit Crypto-Assets247?

Die Täter nutzen reale Bankkonten und Zahlungsdienstleister, um Einzahlungen der Anleger zu vereinnahmen und über Geldwäscher weiterzuleiten. Dadurch können neben Anlagebetrug auch Geldwäsche nach § 261 StGB und weitere wirtschaftsstrafrechtliche Delikte verwirklicht sein.

Welche rechtlichen Möglichkeiten haben Geschädigte von Crypto-Assets247?

Neben strafrechtlichen Ermittlungen kommen zivilrechtliche Rückforderungsansprüche aus § 812 BGB sowie Schadensersatzansprüche aus § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 263 StGB in Betracht. Wichtig ist, Zahlungen, Kommunikationsverläufe und alle Trading-Unterlagen zu dokumentieren, um den Betrug und die Geldflüsse belegen zu können.



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