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Currency EX:
Falsche Versprechen, echte Verluste

23.06.2026 Haben Sie bei Currency EX investiert über currencyexus(.)com oder die Subdomains pc.currencyexus(.)cc und m.currencyexus(.)cc? Dann handelt es sich um Trading-Betrug. Die Plattform tritt auch als CURRENCY EX GLOBAL LIMITED auf und lockt mit Hebeln bis zu 1:500. Es fehlen transparente Kontaktdaten, während gleichzeitig hohe Gewinne in Aussicht gestellt werden. Solche Konstellationen sind typisch für organisierte Täuschung im Online-Trading. Lesen Sie diesen Artikel jetzt und erfahren Sie, wie Sie Ihr Geld zurückholen können.

Jochen Resch - Fachanwalt Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch - Fachanwalt

Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt


Seit 1986 Anlegerschutz
40+ Jahre Erfahrung
Fachanwälte Bank- & Kapitalmarktrecht
FAZ · ZDF · NTV Medien-Expertise

Gibt es Currency EX wirklich?

Currency EX inszeniert eine professionelle Handelsumgebung. Die dargestellten Kurse und Gewinne sind Teil einer digitalen Kulisse. Es gibt keine nachweisbare echte Handelsinfrastruktur. Die Domain currencyexus(.)com wurde am 08.03.2026 bei NameSilo, LLC registriert. Kurz nach Registrierung treten solche Plattformen häufig aggressiv am Markt auf. Die fehlenden Kontaktdaten verstärken den Befund. Die Erfahrungen zeigen, dass hier kein regulierter Broker tätig ist.

Currency EX Erfahrungen: Täuschung im Trading

Die Erfahrungen mit Currency EX folgen einem klaren Muster. Nach einer ersten Einzahlung werden angebliche Gewinne angezeigt. Diese Gewinne existieren nur innerhalb der Plattform. Mitarbeiter drängen zu weiteren Einzahlungen und verweisen auf höhere Renditen. Auszahlungswünsche werden verzögert oder abgelehnt. Wer bewusst falsche Tatsachen vorspiegelt, um einer Person ihr Geld abzulocken, begeht Anlagebetrug. Das Verhalten erfüllt regelmäßig den Tatbestand des § 263 StGB und kann auch § 264a StGB betreffen.

Broker zahlt nicht aus bei Currency EX

Sobald Sie eine Auszahlung verlangen, beginnt die Blockade. Es werden Gebühren, Steuern oder Sicherheitsleistungen verlangt. Jede Zahlung führt zu neuen Forderungen. Eine Auszahlung erfolgt nicht. Diese Praxis ist typisch für Trading-Betrug. Die Bewertung der Abläufe ist eindeutig negativ. Ziel ist es, die Einzahlungen zu maximieren.

Ohne Bankkonten kein Anlagebetrug

Für die Abwicklung nutzen die Täter reale Bankkonten. Ohne diese Konten kann der Betrug nicht funktionieren. Die Gelder werden über ein Netzwerk von Konten verschoben. Hier greift § 261 StGB zur Geldwäsche. Wir identifizieren die Inhaber dieser Konten und nehmen sie in Anspruch. Zivilrechtlich bestehen Ansprüche aus § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB.

Wer steckt hinter Currency EX?

Die Struktur deutet auf ein arbeitsteiliges Netzwerk hin. Callcenter steuern die Kommunikation mit Anlegern. Technische Betreiber verwalten die Plattform und die Subdomains pc.currencyexus(.)cc und m.currencyexus(.)cc. Hinter den Zahlungskanälen stehen Geldwäscher. Diese Strukturen sind darauf ausgelegt, Gelder schnell zu verschieben. Dennoch lassen sich Verantwortliche ermitteln.

Rechtliche Einordnung des Currency EX Betrugs

Anlagebetrug liegt vor, wenn eine Person wissentlich falsche Informationen nutzt, um einem anderen Geld zu entziehen. Genau dieses Muster zeigt Currency EX. Zusätzlich liegt ein Verstoß gegen § 32 KWG nahe, da Finanzdienstleistungen ohne Erlaubnis angeboten werden. Auch Informationspflichten nach § 5 DDG werden verletzt. Für Geschädigte ergeben sich daraus klare Ansprüche auf Rückzahlung.

Wichtiger Hinweis zu Rückzahlungen

Teilweise werden kleine Beträge zurücküberwiesen, um Vertrauen zu schaffen. Wer solche Gelder erhält, könnte sich unter Umständen selbst der Geldwäsche aussetzen. Diese Konstellation ist juristisch komplex und sollte geprüft werden.

Checkliste für Geschädigte von Currency EX

  • Keine weiteren Zahlungen leisten
  • Alle Zahlungsbelege sichern
  • Kommunikation dokumentieren
  • Strafanzeige erstatten
  • Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht einschalten

Ihre Chance auf Rückholung des Geldes

RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur der Zahlungen. Wir identifizieren die Kontoinhaber des Geldwäschenetzwerks und setzen Ansprüche durch.

Wenn Sie Ihr Geld von Plattform Currency EX zurückholen möchten, zählt jetzt der direkte Kontakt. Rufen Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 an oder nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und erläutern Ihnen die konkreten nächsten Schritte.

FAQ zu Currency EX: Trading, Broker und Betrugsrisiken

Wie seriös ist die Trading-Plattform Currency EX?
Currency EX weist typische Merkmale eines unseriösen, möglicherweise illegalen Brokers auf, darunter fehlende echte Handelsinfrastruktur, aggressive Akquise und fehlende Kontaktdaten. Die angezeigten Kurse und Gewinne sind nach den vorliegenden Informationen Teil einer reinen digitalen Kulisse.

Warum zahlt Currency EX meine vermeintlichen Gewinne nicht aus?
Bei Currency EX werden Auszahlungen systematisch blockiert, indem immer neue angebliche Gebühren, Steuern oder Sicherheitsleistungen verlangt werden. Diese Praxis ist typisch für Trading-Betrug und deutet auf einen Anlagebetrug nach § 263 StGB hin.

Welche rechtlichen Ansprüche haben Geschädigte von Currency EX?
Geschädigte können insbesondere zivilrechtliche Ansprüche aus § 812 BGB (ungerechtfertigte Bereicherung) und § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 263 StGB geltend machen. Zudem kommen Verstöße gegen § 32 KWG und gegen Informationspflichten nach § 5 DDG in Betracht, was die Rückforderung der Einzahlungen stützt.

Welche Rolle spielen Banken und Konten beim Currency EX Betrug?
Der mutmaßliche Anlagebetrug über Currency EX funktioniert nur über reale Bankkonten, über die die Gelder verschoben werden. Diese Zahlungsströme können unter § 261 StGB (Geldwäsche) fallen und ermöglichen es, Kontoinhaber zu identifizieren und zivilrechtlich in Anspruch zu nehmen.



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