Falsche Finanzconsul AG:
Getürkte Gewinnzusagen, Geld weg
25.08.2026 Wer mit der Fake-Finanzconsul AG vermeintliche Arbitrage-Geschäfte durchgeführt hat, der ist in einen Trading-Betrug hineingerutscht. Die Täter nutzen hierfür die E-Mail-Adresse kundenservice@finanzconsul-ag(.)de. Sie missbrauchen dabei die Identität der echten Finanzconsul AG aus Zürich. Obacht: Die seriöse Schweizer Gesellschaft hat mit dem hier initiierten Anlagebetrug nichts zu tun! Sind Sie auf den Anlagebetrug hereingefallen? Wir verfolgen die Geldspur und holen das Geld zurück. Lesen Sie diesen Artikel und erfahren Sie, welche Schritte jetzt erforderlich sind.
Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Gibt es die hier analysierte, angebliche Finanzconsul AG?
Nein. Die Fake-Finanzconsul AG ist Teil einer inszenierten Trading-Kulisse. Die Täter erwecken gezielt den Eindruck eines realen Finanzgeschäfts. Tatsächlich missbrauchen sie die Identität der seriösen Finanzconsul AG in Zürich. Diese Gesellschaft ist unter CHE-102.908.158 im Handelsregister eingetragen. Ihre Anschrift lautet Eugen Huber-Strasse 38 in CH-8048 Zürich. Die echte Finanzconsul AG steht mit den beschriebenen betrügerischen Aktivitäten in keiner Verbindung und ist selbst Opfer eines Firmendatenraubs geworden.
Die Fake-Finanzconsul AG und die betrügerische Kontaktkette
Der Trading-Betrug beginnt bereits vor dem Kontakt zur Fake-Finanzconsul AG. Zunächst werden Anlageinteressenten über eine falsche Börse Stuttgart angesprochen. Diese tritt über kundenservice@finanz-bsdex(.)de auf. Anschließend verweist diese Konstruktion auf eine falsche German Lion S.A. Von dort werden Anlageinteressenten zur Fake-Finanzconsul AG weitergeleitet. Dort sollen vermeintliche Arbitrage-Runden stattfinden. Diese Arbitrage-Geschäfte sind Teil des Anlagebetrugs und führen zum totalen Verlust des eingesetzten Geldes.
Die Domain der Fake-Finanzconsul AG
Die Domain finanzconsul-ag(.)de dient zur Erstellung der betrügerisch eingesetzten E-Mail-Adresse kundenservice@finanzconsul-ag(.)de, über welche die Betrüger mit den Opfern kommunizieren. Sie wurde am 13.05.2026 bei Hostinger UAB registriert. Die letzte Aktualisierung der Domain erfolgte am 13.07.2026. Achtung, wichtig: Die benannte E-Mail-Adresse gehört nicht zur echten Finanzconsul AG in Zürich. Der täuschende Firmenbezug ist Teil einer Identitätsmissbrauchsmasche.
Erfahrungen mit der Fake-Finanzconsul AG richtig bewerten
Die geschilderten Erfahrungen zeigen eine mehrstufig aufgebaute Täuschung. Mehrere vermeintliche Marktteilnehmer vermitteln den Eindruck einer professionellen Finanzstruktur. Diese Bewertung wird durch die angeblichen Arbitrage-Runden zusätzlich gestützt. Die angezeigten Abläufe ersetzen jedoch weder ein echtes Depot noch reale Trading-Geschäfte. Entscheidend sind die tatsächlichen Zahlungsströme an reale Empfängerkonten.
Die hier eruierte Fake-Finanzconsul AG ist Anlagebetrug
Wer bewusst falsche Tatsachen vorspiegelt, um einer Person ihr Geld abzunehmen, begeht Anlagebetrug. Strafrechtlich kommt insbesondere Betrug gemäß § 263 StGB in Betracht. Je nach konkreter Ausgestaltung können weitere Straftatbestände relevant sein. Die Erfahrungen mit solchen Konstruktionen müssen deshalb anhand der Kommunikation und der Zahlungswege aufgearbeitet werden.
Ohne echte Konten funktioniert der Trading-Betrug nicht
Die digitale Kulisse kann vollständig fingiert sein. Das überwiesene Geld muss jedoch auf realen Konten ankommen. Genau dort setzt die rechtliche Verfolgung an. Wir identifizieren die Inhaber der von den Betrügern eingesetzten Konten des Geldwäschenetzwerks und holen das Geld zurück. Ohne echte Konten funktioniert dieser Betrug nicht.
Geldwäsche und Ansprüche gegen Kontoinhaber
Der Empfang und die Weiterleitung betrügerisch erlangter Gelder können den Tatbestand der Geldwäsche gemäß § 261 StGB erfüllen. Auch zivilrechtliche Rückforderungsansprüche können gegen beteiligte Zahlungsempfänger bestehen. In Betracht kommen insbesondere § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB. Doch Obacht: Wer Geld von einer Betrugsplattform erhält, könnte sich unter Umständen selbst wegen Geldwäsche strafbar gemacht haben.
Was tun nach Betrugserfahrungen mit der Fake-Finanzconsul AG?
- Leisten Sie keine weiteren Zahlungen, lassen Sie sich nicht mehr beeinflussen.
- Sichern Sie sämtliche E-Mails und Zahlungsnachweise.
- Bewahren Sie Kontodaten der Zahlungsempfänger vollständig auf.
- Kontakte dokumentieren (auch: Fake-Börse Stuttgart, Fake-German Lion S.A.)
- Erstatten Sie Strafanzeige, lassen Sie zugleich zivilrechtliche Ansprüche prüfen.
Resch Rechtsanwälte verfolgt die Geldspur
Resch Rechtsanwälte gehört zu den größten Kanzleien für Anlagebetrug in Deutschland. Die Kanzlei verfügt als einzige Kanzlei in Deutschland über 40 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes. Ziel ist die Identifizierung der Kontoinhaber des Geldwäschenetzwerks. Wir holen das Geld unserer Mandanten zurück.
Geld von der falschen Finanzconsul AG zurückholen
Wenn Sie mit der Fake-Finanzconsul AG miserable Erfahrungen gemacht haben und Ihr Geld zurückholen möchten, dann werden Sie jetzt aktiv. Kontaktieren Sie Resch Rechtsanwälte telefonisch unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall (eine Erstbewertung ist in unserem Hause stets kostenlos) und zeigen Ihnen konkrete rechtliche Möglichkeiten auf. Wir sind auf Fälle wie diesen spezialisiert und wissen, welche Schritte erfolgsversprechend und auch gangbar sind. Selbstverständlich behandeln wir Ihren Fall absolut diskret.
FAQ zur Fake-Finanzconsul AG und dem Arbitrage-Handel
Was unterscheidet die Fake-Finanzconsul AG von der echten Finanzconsul AG in Zürich?
Die Fake-Finanzconsul AG ist eine frei erfundene Konstruktion, die den Namen und die Identität der echten, im Handelsregister unter CHE-102.908.158 eingetragenen Finanzconsul AG in Zürich missbraucht. Die seriöse Finanzconsul AG an der Eugen Huber-Strasse 38, CH-8048 Zürich, hat mit den betrügerischen Trading-Aktivitäten nichts zu tun.
Wie läuft der Anlagebetrug rund um die Fake-Finanzconsul AG typischerweise ab?
Anleger werden zunächst über eine angebliche Börse Stuttgart (kundenservice@finanz-bsdex.de) und eine falsche German Lion S.A. in eine künstliche Trading-Struktur gelockt. Am Ende dieser Kontaktkette steht die Fake-Finanzconsul AG mit vermeintlichen Arbitrage-Runden, in deren Rahmen das eingezahlte Geld tatsächlich in betrügerische Kanäle abfließt.
Welche Rolle spielt die Domain finanzconsul-ag.de beim Betrug?
Die Domain finanzconsul-ag.de wurde am 13.05.2026 bei Hostinger UAB registriert und dient der Erstellung der irreführenden E-Mail-Adresse kundenservice@finanzconsul-ag.de. Diese E-Mail-Adresse gehört nicht zur echten Finanzconsul AG in Zürich, sondern wird zur Täuschung und zum Identitätsmissbrauch im Rahmen des Krypto- und Trading-Betrugs genutzt.
Wie sollten Betroffene nach Erfahrungen mit der Fake-Finanzconsul AG reagieren?
Stellen Sie sämtliche Zahlungen sofort ein und bewahren Sie alle E-Mails, Zahlungsbelege und Kontodaten der Empfänger sorgfältig auf. Dokumentieren Sie die gesamte Kontaktkette (falsche Börse Stuttgart, German Lion S.A., Fake-Finanzconsul AG) und erstatten Sie Strafanzeige, damit Betrug und mögliche Geldwäsche straf- und zivilrechtlich verfolgt werden können.


