Fake-InteractiveBrokers-Mitarbeiter:
Annette Foster? Finger weg, hier riecht es nach Betrug
12.06.2026 Haben Sie auf Anraten der falschen InteractiveBrokers-Mitarbeiter investiert oder sich über user.basiclienthub(.)com/de/login eingeloggt? Dann besteht akute Gefahr eines Anlagebetrugs. Hinter der Login-Seite user.basiclienthub(.)com/de/login verbirgt sich ein gezielt aufgebautes Täuschungssystem, das Anleger systematisch zu Einzahlungen verleitet. Auch die Lockseite brainedcorednod(.)com, vor der bereits die BaFin warnt, spielt eine zentrale Rolle in diesem Betrugsmodell. Lesen Sie diesen Artikel jetzt, um zu erfahren, wie der Scam rund um die falschen InteractiveBrokers-Mitarbeiter (etwa Annette Foster) aufgebaut ist und wie Sie Ihr Geld mit unserer Hilfe zurückholen können.
Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Fake-InteractiveBrokers Erfahrungen: Täuschung mit System
Die Erfahrungen mit den Fake-InteractiveBrokers-Mitarbeitern zeigen ein klares Muster. Anleger werden zuerst über professionell gestaltete Lockseiten wie brainedcorednod(.)com angesprochen. Dort werden bekannte Politiker ohne deren Zustimmung abgebildet, um Vertrauen aufzubauen. Nach der Registrierung folgen Anrufe durch angebliche Finanzspezialisten wie Annette Foster, Elisabeth Kallas oder Alexander Waser. Die Kommunikation wirkt seriös, ist aber Teil eines strukturierten Anlagebetrugs.
Wie funktioniert der Fake-InteractiveBrokers-Mitarbeiter-Betrug?
Nach dem Erstkontakt werden Interessenten auf die Plattform user.basiclienthub(.)com/de/login geleitet. Dort wird eine Handelsumgebung simuliert. Angeblich arbeiten sogenannte Platinum-Roboter, die automatisiert Gewinne erzielen sollen. In Wahrheit handelt es sich um eine reine Inszenierung. Die angezeigten Gewinne existieren nicht. Anleger werden zu immer höheren Einzahlungen gedrängt. Auszahlungen erfolgen kaum oder nur in kleinen Beträgen zur Täuschung und Vertrauensaufrechterhaltung.
Gibt es hier abgebildeten InteractiveBrokers-Mitarbeiter wirklich?
Nein. Es ist eine inszenierte Umgebung wie auf einer Bühne, die angeblichen Mitarbeiter von InteractiveBrokers sind die Protagonisten, die das bestrügerische Schauspiel aufführen. Die Täter nutzen bekannte Namen der Handelsszene wie InteractiveBrokers, um Seriosität vorzutäuschen, die echte Interactive Brokers hat nichts mit all dem zu tun und ist Opfer eines Identitätsmissbrauchs geworden. Und: Wir wissen aus anderen und bekannten Fällen, dass die Login-Seite user.basiclienthub(.)com/de/login einst auch mit der betrügerischen Plattform biwozi-ag(.)com verknüpft war. Wer damals auf biwozi-ag(.)com den Login-Button betätigte, der landete auf user.basiclienthub(.)com/de/login. Dieses einstige Zusammenspiel zeigt, dass es sich um ein organisiertes Netzwerk handelt. Die gesamte Darstellung dient nur dazu, Vertrauen zu schaffen und Zahlungen auszulösen.
Domainanalyse zu user.basiclienthub(.)com/de/login
Die Domain user.basiclienthub(.)com wurde am 13.01.2026 bei Realtime Register B.V. registriert. Solche neu registrierten Domains sind ein typisches Merkmal im Bereich Trading-Betrug. Täter wechseln regelmäßig ihre Internetauftritte, um Ermittlungen zu erschweren und neue Anleger zu täuschen.
Die falschen InteractiveBrokers-Mitarbeiter zahlen nicht aus
Ein zentrales Merkmal der Erfahrungen mit Fake-InteractiveBrokers ist die verweigerte Auszahlung. Anleger erhalten immer neue Begründungen für weitere Einzahlungen. Es werden angebliche Steuern, Provisionen, Geldwäschepräventionszahlungen oder Sicherheitsleistungen verlangt. Diese Forderungen sind Teil des Betrugssystems. Ziel ist es, möglichst viel Kapital abzuschöpfen.
Juristische Einordnung des hier initiierten Betrugs
Wer bewusst falsche Tatsachen vorspiegelt, um einer Person ihr Geld abzunehmen, begeht Anlagebetrug gemäß § 263 StGB. Zusätzlich liegt häufig ein Verstoß gegen § 32 KWG vor, da unerlaubte Finanzdienstleistungen angeboten werden. Auch der Tatbestand der Geldwäsche gemäß § 261 StGB ist regelmäßig erfüllt.
Geschädigte haben zivilrechtliche Ansprüche auf Rückzahlung. Diese ergeben sich unter anderem aus § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB. Strafverfahren dienen der Verfolgung der Täter, führen aber nicht automatisch zur Rückzahlung.
Ohne Bankkonten kein Anlagebetrug
Die Täter nutzen reale Bankkonten, um Zahlungen zu empfangen. Diese Konten gehören den Hintermännern oder deren Helfern. Wir identifizieren die Inhaber dieser Konten und nehmen sie rechtlich in Anspruch. Ohne diese Konten wäre der Betrug nicht möglich. Genau hier setzen wir an, um Ihr Geld zurückzuholen.
Wichtig ist auch, dass Personen, die Gelder von solchen Plattformen erhalten, sich unter Umständen selbst wegen Geldwäsche strafbar machen können.
Bewertung von Fake-InteractiveBrokers
Die Bewertung von Fake-InteractiveBrokers fällt eindeutig aus. Es handelt sich um einen professionell organisierten Trading-Betrug. Die Kombination aus Lockseiten, falschen Identitäten und manipulierten Handelsplattformen ist typisch für internationale Tätergruppen.
Checkliste: Was tun im Falle von Online-Trading-Betrug?
- Keine weiteren Zahlungen leisten, sich nicht mehr um den Finger wickeln lassen
- Sämtliche Kommunikationen samt Rufnummern, Namen etc. sichern
- Kontoauszüge und Zahlungsnachweise sammeln
- Strafanzeige bei der Polizei erstatten
- Schnell Hilfe eines erfahrenen Anlagebetrug-Anwalts in Anspruch nehmen
Ihr Weg zum Geld zurück
Seit 40 Jahren steht RESCH Rechtsanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht auf höchstem Niveau. Wir kämpfen bei Anlagebetrug und Geldwäsche für die Rückholung Ihres Geldes. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes. Ziel ist es, die Kontoinhaber des Geldwäschenetzwerks zu identifizieren und die Gelder unserer Mandanten zurückzuholen.
Wenn Sie Geld von den Fake-InteractiveBrokers-Mitarbeitern bzw. der betrügerischen Plattform user.basiclienthub(.)com/de/login zurückfordern möchten, nehmen Sie jetzt Kontakt zu RESCH Rechtsanwälte auf. Sie erreichen uns unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen konkrete Wege zur Rückholung Ihres Geldes.
FAQ zum Fake-InteractiveBrokers-Anlagebetrug
Wie erkenne ich den Fake-InteractiveBrokers-Betrug?
Fake-InteractiveBrokers arbeitet mit täuschend echten Lockseiten, gefälschten Analystenprofilen und einer nur simulierten Trading-Oberfläche, auf der Gewinne frei erfunden werden. Typisch sind wiederholte Aufforderungen zu immer höheren Einzahlungen bei gleichzeitig verzögerter oder verweigerter Auszahlung.
Ist Fake-InteractiveBrokers eine echte Trading-Plattform oder ein Broker?
Fake-InteractiveBrokers ist keine regulierte Handelsplattform, sondern eine inszenierte Umgebung, die den Namen eines seriösen Brokers missbraucht. Die Verknüpfung mit Domains wie user.basiclienthub(.)com/de/login und biwozi-ag(.)com spricht für ein organisiertes Netzwerk von Anlagebetrügern.
Welche strafrechtlichen Risiken und Ansprüche bestehen bei Fake-InteractiveBrokers?
Das Vorgehen erfüllt regelmäßig den Straftatbestand des Betrugs nach § 263 StGB und kann Verstöße gegen § 32 KWG sowie § 261 StGB (Geldwäsche) begründen. Geschädigte können zivilrechtliche Rückzahlungsansprüche insbesondere aus § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB geltend machen.
Was sollten Geschädigte von Fake-InteractiveBrokers konkret unternehmen?
Stoppen Sie weitere Zahlungen, sichern Sie sämtliche Kommunikation sowie Kontoauszüge und Zahlungsnachweise. Zusätzlich empfiehlt es sich, zeitnah Strafanzeige zu erstatten und die eigenen Schritte im Hinblick auf Anlagebetrug und möglichen Geldwäscheverdacht sorgfältig zu dokumentieren.


