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Falsche Pemaro:
Finger weg, Scam-Verdacht, Fake-Anbieter!

29.06.2026 Haben Sie bei der Fake-Pemaro über pemaro-ag.com Festgeld angelegt? Dann sind Sie Opfer eines Anlagebetrugs geworden. Die Täter nutzen die Domain pemaro-ag.com gezielt, um Vertrauen zu erzeugen und Anleger zu Zahlungen zu bewegen. Die Versprechen wirken seriös, doch die Struktur ist auf Täuschung ausgelegt. Lesen Sie diesen Artikel jetzt, um zu verstehen, wie der Betrug funktioniert und wie Sie Ihr Geld zurückholen können. Oftmals ist es möglich, den Geldspuren zu folgen.

Jochen Resch - Fachanwalt Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch - Fachanwalt

Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt


Seit 1986 Anlegerschutz
40+ Jahre Erfahrung
Fachanwälte Bank- & Kapitalmarktrecht
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Gibt es den hier agierenden Festgeld-Akteur Pemaro wirklich?

Die hier eruierte, angebliche Festgeldplattform inszeniert eine glaubwürdige Finanzwelt, die es so aber gar nicht gibt. Die Täter geben sich als Pemaro Vermögensverwaltung AG aus der Schweiz aus, doch diese (Registernummer CH-270.3.016.481-1) steht in keinem Zusammenhang mit der Website pemaro-ag.com. Hier liegt klarer Identitätsraub vor. Aussagen wie "Seit 2022 Ihr Partner für nachhaltige Kapitalanlagen" sind widerlegt, da die Domain erst am 23.03.2026 bei Cnobin Information Technology LTD registriert wurde. Auch die angeblichen Standorte in der Schweiz (Basel, Schweiz, Hauptsitz, Lange Gasse 90, 4052 Basel) und in Schweden (Stockholm, Schweden, Europäisches Büro, Regeringsgatan 105, 103 87 Stockholm, Tel. +46 85 17 94 617) sind Teil der Täuschung, denn unter den angegebenen Anschriften sind keine Site-Verantwortlichen auffindbar.

Fake-Pemaro Erfahrungen: So läuft der Festgeld-Betrug ab

Die Erfahrungen vieler Anleger zeigen ein klares Muster. Es werden attraktive Festgeldkonditionen versprochen, die über dem Marktniveau liegen. Nach der Einzahlung erscheinen vermeintliche Kontostände oder Zinsgutschriften im Nutzerbereich. Eine Auszahlung erfolgt jedoch nicht. Stattdessen werden weitere Gebühren oder Steuern verlangt. Diese Forderungen dienen nur dazu, weitere Zahlungen zu erzwingen. Die gesamte Darstellung ist eine Inszenierung ohne reale Kapitalanlage. Da ändert auch die Angabe der E-Mail-Adresse info@pemaro-ag.com auf der ominösen Website nichts dran.

Bewertung von Fake-Pemaro aus rechtlicher Sicht

Die Bewertung fällt eindeutig aus. Fake-Pemaro betreibt unerlaubte Finanzdienstleistungen im Sinne von § 32 KWG. Festgeld? Tagesgeld? Alles Fake! Zudem liegt ein Straftatbestand des Betrugs gemäß § 263 StGB vor. Wer andere über den wahren Sachverhalt täuscht, um an deren Geld zu kommen, handelt betrügerisch. Auch § 264a StGB kann erfüllt sein, wenn falsche Angaben zu Kapitalanlagen gemacht werden. Die fehlende Transparenz verstößt zudem gegen Informationspflichten nach § 5 DDG.

Ohne Bankkonten kein Fake-Pemaro Betrug

Damit das System funktioniert, benötigen die Täter reale Bankkonten. Diese Konten werden für die Entgegennahme der Einzahlungen genutzt. Es handelt sich um Konten von Geldwäschern, die in den Zahlungsfluss eingebunden sind. Ohne diese Infrastruktur wäre der Betrug nicht möglich. Wir identifizieren die Inhaber dieser Konten und setzen Rückzahlungsansprüche durch.

Wer steckt hinter den Zahlungen bei Fake-Pemaro?

Die Geldflüsse verlaufen über ein Netzwerk von Konten, das gezielt aufgebaut wurde. Hinter diesen Strukturen stehen häufig wirtschaftlich aktive Unternehmen oder Personen, die als Kontoinhaber fungieren. Nach § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB bestehen Rückforderungsansprüche. Gleichzeitig kann der Tatbestand der Geldwäsche gemäß § 261 StGB erfüllt sein. Wichtig ist auch, dass Personen, die Auszahlungen erhalten haben, sich unter Umständen selbst strafbar machen können.

Stiftung Warentest warnt vor Fake-Pemaro

Am 17.06.2026 veröffentlichte Stiftung Warentest eine Warnmeldung zu pemaro-ag.com im Zusammenhang mit gefälschten Festgeldangeboten. Solche Warnungen bestätigen die Erfahrungen betroffener Anleger. Sie zeigen, dass es sich um ein systematisches Betrugsmodell handelt, das gezielt Vertrauen ausnutzt.

Was tun bei unseriösen Erfahrungen auf der Website pemaro-ag.com?

  • Keine weiteren Zahlungen leisten
  • Alle Überweisungsbelege sichern
  • Kommunikation dokumentieren
  • Strafanzeige erstatten
  • Spezialisierten Anwalt einschalten

RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes. Wir identifizieren die Kontoinhaber und setzen Ihre Ansprüche durch.

Wenn Sie Ihr Geld von Plattform Fake-Pemaro zurückholen möchten, zögern Sie nicht. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte telefonisch unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen den Weg zur Durchsetzung Ihrer Ansprüche.

FAQ zu Fake-Pemaro: Festgeld, Trading und Betrug

Wie erkenne ich, dass Fake-Pemaro kein echter Broker und keine seriöse Vermögensverwaltung ist?

Fake-Pemaro missbraucht die Identität der Pemaro Vermögensverwaltung AG und täuscht Standorte sowie eine nicht existente Historie vor. Die angeblichen Festgeld- und Kapitalanlagen existieren real nicht, sondern dienen nur dem Einzug von Kundengeldern.

Warum kann ich mir mein Festgeld bei Fake-Pemaro nicht auszahlen lassen?

Die vermeintlichen Kontostände und Zinsgutschriften sind rein virtuelle Darstellungen ohne hinterlegte Anlage. Statt einer Auszahlung fordern die Betreiber weitere Gebühren oder Steuern, um zusätzliche Zahlungen zu erzwingen.

Welche Straftatbestände können bei Fake-Pemaro erfüllt sein?

Es kommen insbesondere Betrug nach § 263 StGB, unerlaubte Finanzdienstleistungen nach § 32 KWG und Kapitalanlagebetrug nach § 264a StGB in Betracht. Zudem können zivilrechtliche Ansprüche nach § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB gegen die Beteiligten bestehen.

Was sollte ich tun, wenn ich Geld an Fake-Pemaro überwiesen habe?

Stoppen Sie sofort alle weiteren Zahlungen und bewahren Sie sämtliche Unterlagen wie Überweisungsbelege und Kommunikation sorgfältig auf. Erstatten Sie Strafanzeige und lassen Sie Ihre Rückforderungsansprüche unter Einbeziehung möglicher Geldwäsche nach § 261 StGB rechtlich prüfen.



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