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Falsche Rhemo-Finanz:
Anleger geprellt – so läuft der Betrug ab

17.07.2026 Haben Sie bei der Rhemo-Finanz über rhemofinanz(.)net Festgeld angelegt? Dann handelt es sich um Anlagebetrug. Die Plattform wirbt mit attraktiven Zinsen und nutzt dabei den Namen einer real existierenden Gesellschaft, um Vertrauen zu schaffen. Viele Anleger berichten von negativen Erfahrungen und ausbleibenden Auszahlungen. Lesen Sie diesen Artikel jetzt, um Ihr Geld zu schützen und zurückzuholen. Unsere Spezialanwälte für Anlagebetrug sind auf derartige Fälle spezialisiert und wissen, was im Falle von Online-Anlagebetrug zu tun ist.

Jochen Resch - Fachanwalt Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch - Fachanwalt

Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt


Seit 1986 Anlegerschutz
40+ Jahre Erfahrung
Fachanwälte Bank- & Kapitalmarktrecht
FAZ · ZDF · NTV Medien-Expertise

Gibt es hier abgebildete Rhemo-Finanz wirklich?

Nein! Die Plattform inszeniert eine überzeugende Finanzwelt. Die Täter greifen auf reale Unternehmensdaten der Rhemo-Finanz GmbH zurück und vermischen diese mit eigenen Angaben. Dadurch entsteht der Eindruck eines seriösen Anbieters. Tatsächlich handelt es sich um eine perfide Täuschung. Die Domain rhemofinanz(.)net wurde erst am 20.04.2026 bei NameSilo, LLC registriert und steht damit in klarem Widerspruch zu der dargestellten Historie. Anleger sehen vermeintliche Kontostände und Zinsen, doch diese Darstellung ist Teil der Inszenierung.

Fake-Rhemo-Finanz Erfahrungen: Festgeld-Angebotstäuschung

Die Erfahrungen mit der Fake-Rhemo-Finanz zeigen ein klares Muster. Es werden Festgeldangebote mit angeblichen Topzinsen wie 4,33 Prozent beworben. Gleichzeitig werden Produkte wie Tagesgeld, Fonds und Edelmetalle präsentiert. Die Kommunikation erfolgt über die Telefonnummer 02606 - 428 99 78 und die E-Mail info@rhemofinanz(.)net. Lügenbehaftete PR-Texte und Veröffentlichungen im World Wide Web verstärken den Eindruck von Seriosität. Teilweise werden wechselnde Adressen angegeben, was den verwirrenden Charakter weiter untermauert. Diese Struktur dient allein dazu, Vertrauen aufzubauen und Zahlungen zu veranlassen.

Auszahlung verweigert bei Fake-Rhemo-Finanz

Sobald Anleger eine Auszahlung verlangen, beginnt die nächste Phase des Betrugs. Es werden angebliche Gebühren, Steuern oder weitere Bedingungen genannt. Jede Forderung dient nur einem Zweck. Wer andere über den wahren Sachverhalt täuscht, um an deren Geld zu kommen, handelt betrügerisch. Die gemachten Erfahrungen zeigen, dass Auszahlungen systematisch verhindert werden.

Ohne Konten kein Festgeld-Betrug

Für die Durchführung dieses Festgeld-Betrugs sind reale Bankkonten erforderlich. Die eingezahlten Gelder fließen auf Konten von Dritten. Diese Kontoinhaber sind Teil eines Geldwäschenetzwerks. Wir identifizieren diese Personen und verfolgen zivilrechtliche Ansprüche. Grundlage sind unter anderem § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB. Gleichzeitig steht der Tatbestand der Geldwäsche nach § 261 StGB im Raum. Ohne diese Konten wäre der Betrug nicht möglich.

Wer steckt hinter Fake-Rhemo-Finanz?

Die Täter nutzen gezielt die Daten einer echten Gesellschaft. Die Rhemo-Finanz GmbH ist im Handelsregister unter HRB 27145 beim Amtsgericht Koblenz eingetragen. Der Unternehmenszweck schließt erlaubnispflichtige Tätigkeiten nach dem Kreditwesengesetz ausdrücklich aus. Genau diese Grenze wird von Fake-Rhemo-Finanz überschritten. Es liegt ein Verstoß gegen § 32 KWG nahe, da unerlaubte Finanzdienstleistungen angeboten werden. Die Bewertung der Plattform fällt daher eindeutig negativ aus. Da ändern auch die auf der Website angegebenen Adressen (Hanauer Landstrasse 291b, 60314 Frankfurt am Main sowie Türmchenstr. 3 a, 56333 Winningen) nicht dran, an denen man die Website-Responsablen so oder so nicht antrifft.

Rechtliche Einordnung des Festgeld-Betrugs

Der geschilderte Sachverhalt erfüllt mehrere Straftatbestände. Im Zentrum steht § 263 StGB. Hinzu kommt § 264a StGB bei Kapitalanlagebetrug. Auch zivilrechtlich bestehen klare Ansprüche auf Rückzahlung. Wichtig ist die konsequente Verfolgung der Geldflüsse. Wer Geld von einer solchen Plattform zurückerhält, könnte sich unter Umständen selbst strafbar machen. Deshalb ist eine rechtliche Begleitung entscheidend.

Checkliste für Betroffene der falschen-Rhemo-Finanz-Website

  • Keine Zahlungen mehr leisten, sich nicht mehr um den Finger wickeln lassen
  • Alle Überweisungsbelege sichern
  • Kommunikation dokumentieren (Namen, E-Mail-Adressen, etwaige Verträge…)
  • Strafanzeige bei der Polizei erstatten
  • Spezialisierten Anwalt für Kapitalanlagebetrugsschemata einschalten

Ihr Weg zurück zum Geld

RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes und identifizieren die Kontoinhaber des Geldwäschenetzwerks.

Wenn Sie Ihr Geld von Fake-Rhemo-Finanz zurückfordern möchten, ist juristische Unterstützung der richtige nächste Schritt. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen, was jetzt getan werden kann.

FAQ zu Fake-Rhemo-Finanz

Wie seriös ist Fake-Rhemo-Finanz als Plattform für Festgeld und andere Geldanlagen?

Fake-Rhemo-Finanz nutzt echte Unternehmensdaten der Rhemo-Finanz GmbH, inszeniert aber eine eigene, irreführende Finanzwelt und täuscht so Seriosität nur vor.

Woran erkenne ich den möglichen Betrug bei Fake-Rhemo-Finanz?

Unrealistisch hohe Festgeld-Zinsen, wechselnde Adressen, eine erst 2026 registrierte Domain und systematisch verweigerte Auszahlungen sind typische Warnsignale für Anlagebetrug und illegales Online-Trading.

Warum werden Auszahlungen bei Fake-Rhemo-Finanz immer wieder verzögert oder abgelehnt?

Die Plattform verlangt erfundene Gebühren oder Steuern, um weitere Zahlungen zu provozieren und Auszahlungen zu verhindern; dies passt zum Muster eines betrügerischen Krypto- oder Broker-Netzwerks.

Welche rechtlichen Schritte kommen bei Fake-Rhemo-Finanz in Betracht?

Es kommen insbesondere Straftatbestände wie Betrug (§ 263 StGB), Kapitalanlagebetrug (§ 264a StGB) sowie zivilrechtliche Rückzahlungsansprüche nach § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Betracht; zudem steht der Verdacht der Geldwäsche (§ 261 StGB) im Raum.



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