Galaxy Consensus Foundation: Betrug aufgedeckt

16.04.2026. Haben Sie über die Plattform Galaxy Consensus Foundation unter gackjt(.)com investiert oder stehen Sie mit einem gewissen Professor Veit Keller bzw. einer Anna Weber in Kontakt? Dann handelt es sich um einen klaren Trading-Betrug. Anleger werden mit falschen Versprechen und professionell inszenierten Inhalten getäuscht, um Einzahlungen zu erzielen. Die Täter nutzen gackjt(.)com gezielt, um Vertrauen aufzubauen und hohe Gewinne vorzutäuschen. Lesen Sie unbedingt weiter, um zu verstehen, wie die Betrugsinzenierung aufgebaut ist und wie Sie Ihr Geld zurückholen können.

Was steckt hinter der Galaxy Consensus Foundation?

Die angebliche Galaxy Consensus Foundation präsentiert sich als seriöser Anbieter für Trading und Vermögensverwaltung. In Wahrheit handelt es sich um eine bestens inszenierte Plattform-Show. Die Domain gackjt(.)com wurde zwar bereits am 27.09.2020 bei Gname.com Pte. Ltd. registriert, allerdings bestehen klare Hinweise auf einen späteren Besitzerwechsel, ein typisches Muster bei Online-Anlagebetrugsschemata. Die angegebenen Geschäftsadressen in den USA (1312 17th Street Suite 692, Denver, 80202,United States) und Deutschland (Große Gallusstraße 18, Frankfurt) stehen in keinerlei Verbindung zu den Site-Betreibern. Auch die Kontaktadresse info@gackjt(.)com dient lediglich der Täuschung.

Galaxy Consensus Foundation: Fake-Personen, Fake-Expertise

Ein zentrales Element der Täuschung ist die erfundene Figur Professor Veit Keller. Die angebliche Karriere mit Stationen bei Goldman Sachs und Verbindungen zu Staatsfonds ist frei erfunden. Auch die angebliche Assistentin Anna Weber existiert nicht. Diese Figuren werden gezielt eingesetzt, um Vertrauen aufzubauen. Solche Konstruktionen sind typisch für Trading-Betrug im großen Stil und sollen Anleger emotional binden und zu immer weiteren Einzahlungen bewegen.

Wie funktioniert der Galaxy Consensus Foundation-Scam?

Die Täter locken Interessenten über soziale Medien wie Instagram an. Anschließend erfolgt die Einladung in WhatsApp-Gruppen, in denen angebliche Trader ihre positiven Erfahrungen teilen. Dort werden vermeintliche Insider-Tipps verbreitet. Über die App GalaxyCF wird ein professionell wirkender Handel mit Aktien simuliert. Tatsächlich handelt es sich nur um eine manipulierte Oberfläche ohne echte Transaktionen. Gewinne von bis zu 600% werden Interessierten in Aussicht gestellt, was jede realistische Bewertung sprengt.

Galaxy Consensus Foundation zahlt nicht aus

Sobald Anleger eine Auszahlung verlangen, beginnen die Probleme. Es werden immer neue Gründe vorgeschoben, etwa angebliche Steuern oder Gebühren. Jede weitere Zahlung führt tiefer in die Abhängigkeit des hier eruierten Online-Anlagekonstrukts. Auszahlungen erfolgen nicht. Die gemachten Erfahrungen zeigen klar, dass es den Tätern ausschließlich darum geht, möglichst hohe Summen zu erlangen.

Juristische Bewertung des Vorgehens

Wer eine Person durch falsche Tatsachenbehauptungen dazu bringt, Geld herzugeben, handelt betrügerisch. Dieses Verhalten erfüllt den Straftatbestand des Betrugs gemäß § 263 StGB sowie des Kapitalanlagebetrugs gemäß § 264a StGB. Da Gelder über verschiedene Konten verschoben werden, steht zudem der Verdacht der Geldwäsche nach § 261 StGB im Raum. Zivilrechtlich bestehen Ansprüche auf Rückzahlung aus § 812 BGB sowie Schadensersatzansprüche aus § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB.

Ohne Bankkonten kein Anlagebetrug

Die Täter sind auf reale Bankkonten angewiesen. Diese Konten gehören in der Regel Dritten, die als Geldwäscher fungieren. Genau hier setzen juristische Maßnahmen an. Wir identifizieren die Inhaber dieser Konten und machen sie haftbar. Denn ohne diese Infrastruktur wäre ein derart kapitaler Anlagebetrug nicht möglich.

Vorsicht bei Rückzahlungen von Galaxy Consensus Foundation

In einigen Fällen werden marginale Beträge ausgezahlt, um Vertrauen zu schaffen. Wer solche Zahlungen erhält, sollte vorsichtig sein. Unter Umständen kann bereits der Empfang solcher Gelder rechtlich als Geldwäsche gewertet werden. Eine genaue Prüfung ist daher unerlässlich. Wir sind mit dem Thema vertraut und beraten Sie gerne hierzu.

Bewertung und Erfahrungen zu Galaxy Consensus Foundation

Die bisherigen Erfahrungen zeigen ein klares Bild. Die Bewertung der Plattform fällt unbestreitbar negativ aus. Es handelt sich nicht um einen seriösen Broker, sondern um ein betrügerisches System. Typische Merkmale sind falsche Versprechen, Fake-Personen, manipulierte Handelsplattformen und ausbleibende Auszahlungen.

Checkliste für Betroffene

  • Keine weiteren Zahlungen leisten, egal, welche Gründe Ihnen genannt werden
  • Alle Transaktionsbelege sichern
  • Kommunikationen dokumentieren
  • Strafanzeige bei der Polizei erstatten
  • Spezialisierten Anwalt für Kapitalanlagebetrugsschemata einschalten

Ihr Weg zurück zum Geld

Das RESCH Rechtsanwälte-Team ist seit 40 Jahren auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisiert und unterstützt Geschädigte von Anlagebetrug und Geldwäsche. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes, identifizieren die Kontoinhaber des Geldwäschenetzwerks und setzen Rückforderungen durch.

Wenn Sie Ihr Geld von Plattform Galaxy Consensus Foundation zurückfordern möchten, beginnen Sie jetzt mit dem richtigen Schritt. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen konkrete Wege zur Rückholung Ihres Geldes.

FAQ zur betrügerischen Galaxy Consensus Foundation

Wie seriös ist die Plattform Galaxy Consensus Foundation wirklich?
Galaxy Consensus Foundation tritt als professioneller Broker mit Vermögensverwaltung auf, weist aber alle typischen Merkmale eines Anlage- und Trading-Betrugs auf, einschließlich fingierter Geschäftsadressen und einer inszenierten Handelsoberfläche.

Wie erkenne ich den Trading-Betrug bei Galaxy Consensus Foundation?
Auffällig sind unrealistische Gewinnversprechen von mehreren hundert Prozent, manipulierte Trading-Apps ohne echten Börsenhandel, aggressive Werbung über Social Media und WhatsApp-Gruppen sowie stets neue Vorwände, um Auszahlungen zu verhindern.

Welche strafrechtlichen Folgen hat das Vorgehen der Betreiber von Galaxy Consensus Foundation?
Das geschilderte Verhalten erfüllt regelmäßig den Straftatbestand des Betrugs nach § 263 StGB und des Kapitalanlagebetrugs nach § 264a StGB; wegen der verschleiernden Geldströme kommt zudem eine Strafbarkeit wegen Geldwäsche gemäß § 261 StGB in Betracht.

Welche Rechte haben Geschädigte der Galaxy Consensus Foundation?
Betroffene können zivilrechtlich Rückforderungsansprüche aus § 812 BGB sowie Schadensersatzansprüche aus § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB geltend machen und sollten alle Zahlungen, Belege und Kommunikationsnachweise sorgfältig sichern.



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