HubExchange:
Konto blockiert? So kommen Sie an Ihr Geld
11.06.2026 Haben Sie bei HubExchange auf hubexchange(.)org investiert oder sich registriert? Dann liegt ein klarer Fall von Anlagebetrug vor. Die Plattform wirbt mit unrealistischen Zahlen wie “500K+ Active Users” und “$2B+ Transactions Processed”, obwohl die Domain erst am 05.01.2026 bei Hostinger, UAB registriert wurde und die angeblichen User-Zahlen somit als unglaubwürdig erscheinen lässt. Und Obacht: Parallel existiert mit vaultbit(.)org eine identisch aufgebaute Seite, was auf ein organisiertes Betrugsnetz hindeutet. Lesen Sie diesen Artikel jetzt, um zu erfahren, wie Sie Ihr Geld zurückholen können.
Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Gibt es HubExchange wirklich?
HubExchange inszeniert eine perfekte Fassade. Die angeblichen Kennzahlen wie 500K+ aktive Nutzer stehen in keinem Verhältnis zur frischen Domainregistrierung vom 05.01.2026. Das ist keine gewachsene Handelsplattform, sondern eine konstruierte Kulisse. Auch das präsentierte Team mit John Davis, Sarah Miller und Alex Rodriguez wirkt wie ausgedacht und dient nur der Vertrauensbildung. Die identische Kopie vaultbit(.)org bestätigt das Muster. Hier wird keine echte Börse betrieben, sondern eine Show, die Anleger zur Einzahlung bewegen soll.
HubExchange Erfahrungen zeigen klare Täuschung
Die Erfahrungen mit HubExchange sind eindeutig negativ. Versprochen wird eine sichere und moderne Krypto-Plattform mit globalem Anspruch. Tatsächlich fehlt es an grundlegenden Pflichtangaben wie Impressum oder überprüfbaren Unternehmensdaten. Die einzige Kontaktmöglichkeit ist support@hubexchange.org. Solche Strukturen sind typisch für illegal operierende Anbieter. Auch die Bewertung der Plattform fällt eindeutig aus, da Transparenz und Regulierung vollständig fehlen.
HubExchange im Follow-Up-Scam eingesetzt
Besonders brisant ist die Nutzung von HubExchange als Werkzeug für Follow-Up-Scams. Bereits geschädigte Anleger wurden gezielt kontaktiert und zur Registrierung bei HubExchange aufgefordert. Ein angeblicher Vertreter von HM Treasury, Matthias Schöneberg (matthias.schoneberg@hismajestytreasury(.)com, support@hismajestytreasury(.)com), trat mit der Telefonnummer +442477240024 und der Adresse 1 Horse Guards Road in London auf. Er versprach eine Auszahlung früherer Verluste, wenn sich Betroffene bei HubExchange anmelden. Diese Darstellung war falsch und dient ausschließlich dazu, weitere Zahlungen zu erschleichen. Die Erfahrungen zeigen, dass sich der finanzielle Schaden bei dem einen oder anderen Betrogenen dadurch erheblich vergrößert hat. Übrigens wurde die britische Rufnummer des Herrn Schöneberg auch von einem angeblichen Daniel Isaac Azoulay genutzt, der ebenfalls als HM Treasury-Akteur in dieser Abzock-Show auftritt, allerdings eher im französischsprachigen Raum.
Warum zahlt HubExchange nicht aus?
Bei HubExchange geht es nicht um echten Handel. Nach Einzahlungen erscheinen angebliche Gewinne im Benutzerkonto, die generell betrachtet jedoch frei erfunden sind. Auszahlungen werden blockiert oder an zusätzliche Gebühren geknüpft. Jede weitere Zahlung führt nur zu einem höheren Verlust. Anlagebetrug liegt vor, wenn eine Person wissentlich falsche Informationen nutzt, um einem anderen Geld zu entziehen. Genau dieses Muster zeigt sich bei HubExchange.
Ohne Bankkonten kein Betrugssystem
Die Täter benötigen reale Bankkonten, um Gelder zu vereinnahmen. Diese Konten laufen auf Dritte oder scheinbar seriöse Unternehmen. Hier setzt die rechtliche Verfolgung an. Wir identifizieren die Kontoinhaber und machen Rückforderungsansprüche geltend. Grundlage sind unter anderem § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB. Zudem steht der Verdacht der Geldwäsche nach § 261 StGB im Raum.
Wer hinter den Zahlungen steht
Die Geldflüsse im Zusammenhang mit HubExchange verlaufen über ein strukturiertes Netzwerk. Dieses Netzwerk nutzt bestehende Finanzstrukturen, um große Summen zu bewegen. Daraus ergeben sich reale Anspruchsgegner mit wirtschaftlicher Substanz. Genau hier liegt die Chance, Verluste zurückzuholen.
Vorsicht bei Rückzahlungen von HubExchange
In Einzelfällen werden kleine Beträge ausgezahlt, um Vertrauen zu schaffen. Wer Geld von einer Betrugsplattform erhält, könnte sich unter Umständen selbst wegen Geldwäsche strafbar machen. Lassen Sie solche Vorgänge rechtlich prüfen, bevor Sie weitere Schritte unternehmen.
Checkliste bei bereits erfolgtem HubExchange-Betrug
- Keine weiteren Zahlungen leisten
- Kommunikationsverläufe und Zahlungsbelege sichern
- Keine Fernwartungssoftware installieren
- Strafanzeige erstatten
- Spezialisierten Anwalt einschalten
Fazit zu HubExchange: Fernhalten! Es drohen nur noch weitere Verluste
Die Gesamtbewertung von HubExchange ist eindeutig. Es handelt sich um einen professionell organisierten Krypto-Betrug. Die Erfahrungen Betroffener zeigen, dass gezielt Vertrauen aufgebaut und anschließend systematisch Geld abgeschöpft wird. Auch der Einsatz im Follow-Up-Scam unterstreicht die kriminelle Struktur.
RESCH Rechtsanwälte ist seit 40 Jahren auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisiert und unterstützt Geschädigte von Anlagebetrug und Geldwäsche. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes und identifizieren die Kontoinhaber des Geldwäschenetzwerks. Ziel ist es, die Gelder unserer Mandanten zurückzuholen.
Wenn Sie Ihr Geld von Plattform HubExchange zurückfordern möchten, beginnt alles mit einer juristischen Einschätzung. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen, was jetzt getan werden kann.
FAQ zu HubExchange: Krypto-Plattform, Betrug und Rückzahlung
Wie seriös ist HubExchange als Krypto-Trading-Plattform einzuschätzen?
HubExchange weist nach derzeitigem Kenntnisstand typische Merkmale eines unseriösen, mutmaßlich illegalen Krypto-Brokers auf, etwa eine frische Domain, fehlende Transparenz und ein künstlich wirkendes Plattform-Setup.
Welche Erfahrungen haben Anleger mit Auszahlungen bei HubExchange gemacht?
Berichte geschädigter Anleger zeigen, dass angebliche Gewinne nur auf dem Bildschirm existieren, Auszahlungen systematisch verweigert oder von immer neuen Gebühren abhängig gemacht werden.
Was bedeutet der Einsatz von HubExchange in einem Follow-Up-Scam?
Follow-Up-Scam beschreibt die Masche, bereits Geschädigte erneut zu kontaktieren, ihnen unter falscher Identität Hilfe oder Rückzahlung zu versprechen und sie dann über Plattformen wie HubExchange zu weiteren Zahlungen zu bewegen.
Wie sollten Betroffene von HubExchange-Betrug kurzfristig reagieren?
Betroffene sollten keine weiteren Einzahlungen leisten, sämtliche Unterlagen und Kommunikationsverläufe sichern, keine Fernwartungssoftware zulassen und den Vorgang umgehend strafrechtlich und zivilrechtlich bewerten lassen.


