MBSPoint Trading Betrug Geld zurück

13.03.2026. BaFin warnt vor mbspoint.com: Verdacht auf unerlaubte Finanz- und Kryptodienstleistungen

Haben Sie bei der Plattform MBSPoint investiert oder über die Website mbspoint.com gehandelt? Dann besteht akute Gefahr eines schweren Anlagebetrugs. Die Plattform MBSPoint steht im Fokus der Finanzaufsicht. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin warnte am 01.03.2026 ausdrücklich vor mbspoint.com. Nach Angaben der Behörde besteht der Verdacht, dass die unbekannten Betreiber ohne erforderliche Erlaubnis Finanz, Wertpapier und Kryptowerte Dienstleistungen anbieten. Wer mit MBSPoint Erfahrungen gemacht hat, sollte die Situation sofort ernst nehmen und die Hintergründe prüfen. Lesen Sie diesen Artikel jetzt aufmerksam.

MBSPoint und der rechtliche Begriff des Anlagebetrugs

Wer andere über den wahren Sachverhalt täuscht, um an deren Geld zu kommen, handelt betrügerisch. Genau dieses Muster zeigt sich häufig bei Trading Plattformen wie MBSPoint. Den Anlegern wird eine professionelle Handelsumgebung präsentiert. Charts steigen scheinbar, Gewinne werden angezeigt und angebliche Broker geben telefonische Anweisungen. Tatsächlich kann dieses gesamte System lediglich eine technische Inszenierung sein. Strafrechtlich kommen insbesondere der Tatbestand des Betruges nach § 263 StGB sowie Kapitalanlagebetrug nach § 264a StGB in Betracht. Werden Finanzdienstleistungen ohne behördliche Zulassung angeboten, liegt regelmäßig auch ein Verstoß gegen § 32 Kreditwesengesetz vor. Wer im Internet nach MBSPoint Erfahrungen sucht, findet häufig Hinweise darauf, dass versprochene Gewinne nicht ausgezahlt werden.

Warum die BaFin vor MBSPoint warnt

Die BaFin hat am 01.03.2026 eine offizielle Warnung veröffentlicht. Nach Erkenntnissen der Behörde bieten die Betreiber der Website mbspoint.com Finanz, Wertpapier und Kryptowerte Dienstleistungen an, ohne über die gesetzlich erforderliche Erlaubnis zu verfügen. Eine solche Tätigkeit ist in Deutschland nur mit Genehmigung der Aufsichtsbehörde zulässig. Fehlt diese Zulassung, handelt es sich um unerlaubte Finanzgeschäfte. Die Warnung der BaFin ist daher ein starkes Signal für Anleger. Viele Betroffene berichten nach ihren MBSPoint Erfahrungen, dass sie zunächst zu Einzahlungen motiviert wurden und später Probleme bei Auszahlungen auftraten. Eine objektive Bewertung der Plattform fällt unter diesen Umständen eindeutig negativ aus.

Gibt es die Plattform MBSPoint wirklich?

Die Plattform MBSPoint wirkt auf den ersten Blick wie ein professioneller Online Broker. Nutzer sehen angebliche Kontostände, Handelsverläufe und steigende Gewinne. Doch häufig handelt es sich lediglich um eine digitale Bühne. Die dargestellten Trading Ergebnisse existieren nur innerhalb der Plattformoberfläche. Realer Handel an Börsen findet vielfach gar nicht statt. Entscheidend ist ein anderer Punkt: Damit Anleger Geld einzahlen können, benötigen die Betreiber reale Bankkonten. Die Domain mbspoint.com wurde laut WHOIS Daten am 02.03.2026 über den Registrar HOSTINGER operations, UAB registriert. Solche neu registrierten Domains sind bei betrügerischen Trading Plattformen ein häufiges Muster. Die technische Oberfläche dient dabei nur als Show, während im Hintergrund echte Zahlungsströme organisiert werden.

Ohne Konten funktioniert der Betrug nicht

Auch bei MBSPoint gilt eine zentrale Tatsache: Ohne reale Bankkonten könnte kein Geldtransfer stattfinden. Hinter solchen Systemen stehen regelmäßig Netzwerke aus Kontoinhabern und Geldwäschern. Die eingezahlten Gelder werden über verschiedene Konten weitergeleitet. Juristisch eröffnet genau dieser Punkt wichtige Möglichkeiten. Nach § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB können Ansprüche gegen die Empfänger der Gelder bestehen. Gleichzeitig ist Vorsicht geboten. Wer von einer solchen Plattform eine Auszahlung erhält, kann sich unter Umständen mit dem Tatbestand der Geldwäsche gemäß § 261 StGB konfrontiert sehen. Viele Betroffene berichten nach ihren MBSPoint Erfahrungen, dass zunächst kleinere Auszahlungen erfolgen, um Vertrauen aufzubauen.

Was Anleger nach MBSPoint Erfahrungen jetzt tun sollten

Wer Geld an MBSPoint überwiesen hat, sollte strukturiert vorgehen. Schnelles Handeln verbessert die Chancen, Zahlungsströme nachzuverfolgen.

Checkliste:

  • Keine weiteren Einzahlungen leisten
  • Sämtliche Zahlungsbelege und Transaktionsdaten sichern
  • Kommunikationsverläufe mit angeblichen Brokern dokumentieren
  • Strafanzeige wegen Betrug und Geldwäsche prüfen
  • Spezialisierten Anwalt für Anlagebetrug einschalten

RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes. Wir identifizieren die Inhaber der Konten des Geldwäschenetzwerks, denn ohne echte Konten funktioniert ein solcher Betrug nicht. Ziel ist es, die Verantwortlichen haftbar zu machen und die Gelder unserer Mandanten zurückzuholen.

Wenn Sie mit MBSPoint Erfahrungen gemacht haben und Ihr Geld zurückholen möchten, dann werden Sie jetzt aktiv. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte telefonisch unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen konkrete rechtliche Möglichkeiten.

FAQ zu MBSPoint (mbspoint.com)

Wie seriös ist die Trading-Plattform MBSPoint?
MBSPoint steht im Verdacht, ohne erforderliche Erlaubnis Finanz-, Wertpapier- und Kryptowerte-Dienstleistungen anzubieten, weshalb die BaFin ausdrücklich vor mbspoint.com gewarnt hat. Unter diesen Umständen ist MBSPoint rechtlich und wirtschaftlich als hochriskant und potenziell betrügerisch einzustufen.

Warum hat die BaFin vor MBSPoint und mbspoint.com gewarnt?
Die BaFin sieht Anhaltspunkte dafür, dass die unbekannten Betreiber unerlaubte Finanzgeschäfte betreiben. Nach deutschem Aufsichtsrecht sind solche Angebote ohne Zulassung illegal und können strafrechtlich relevante Tatbestände wie Betrug und Kapitalanlagebetrug berühren.

Woran erkennt man bei MBSPoint möglichen Anlagebetrug?
Typische Warnsignale sind rein digitale Scheingewinne, Probleme bei Auszahlungen und massiver telefonischer Druck durch angebliche Broker zu weiteren Einzahlungen. Häufig bleibt der reale Handel an Börsen aus, während die Plattform nur eine technische Inszenierung des Tradings darstellt.

Was sollten Anleger tun, die bei MBSPoint investiert haben?
Betroffene sollten unverzüglich alle Einzahlungen stoppen, Belege und Kommunikation sichern und mögliche Strafanzeigen prüfen. Parallel ist eine rechtliche Bewertung der Zahlungsströme und potenzieller Rückforderungsansprüche gegen Kontoinhaber und Geldwäschenetzwerke ratsam.



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