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Metaglobal Brokers:
Seriös oder Betrug? Plattform unter der Lupe

09.07.2026 Haben Sie bei Metaglobal Brokers über metaglobalbrokers(.)com investiert? Dann liegt ein klarer Trading-Betrug vor. Die Plattform Metaglobal Brokers wirbt mit australischer Firmierung und angeblicher Regulierung, um Vertrauen zu schaffen und Einzahlungen zu erzielen. Ihre Erfahrungen zeigen jedoch ein typisches Muster aus Täuschung und Auszahlungsverweigerung. Lesen Sie diesen Artikel jetzt und erfahren Sie, wie Sie Ihr Geld zurückfordern können.

Jochen Resch - Fachanwalt Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch - Fachanwalt

Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt


Seit 1986 Anlegerschutz
40+ Jahre Erfahrung
Fachanwälte Bank- & Kapitalmarktrecht
FAZ · ZDF · NTV Medien-Expertise

Gibt es Metaglobal Brokers wirklich?

Metaglobal Brokers präsentiert sich als seriöser Broker mit Sitz in Australien. Auf metaglobalbrokers(.)com werden eine PTY LTD, eine ABN sowie eine Verbindung zu Pulse Markets Pty Ltd und einer AFSL Nummer angegeben. Diese Darstellung wirkt professionell und soll Vertrauen erzeugen. Tatsächlich handelt es sich um eine inszenierte Fassade. Die genannten Angaben konnten in dieser Prüfung nicht in offiziellen Registern bestätigt werden. Die Plattform zeigt eine perfekte Show mit Charts, Kontoständen und angeblichen Gewinnen. Echte Handelsaktivitäten finden nicht statt. Ihre Erfahrungen spiegeln diese Täuschung wider.

Metaglobal Brokers zahlt nicht aus

Viele Anleger berichten, dass Metaglobal Brokers Auszahlungen verweigert. Zunächst werden kleine Gewinne angezeigt, um Vertrauen zu schaffen. Danach folgen Forderungen nach weiteren Einzahlungen für Steuern oder Gebühren. Jede Zahlung dient nur einem Zweck. Das Kapital soll vollständig abgeschöpft werden. Eine Auszahlung erfolgt nicht. Diese Erfahrungen sind typisch für Trading-Betrug.

Metaglobal Brokers und illegale Finanzgeschäfte

Metaglobal Brokers bietet CFD und Forex Handel mit Hebeln bis zu 1:500 an. Solche Angebote unterliegen strengen gesetzlichen Anforderungen. Ohne entsprechende Erlaubnis liegt ein Verstoß gegen § 32 KWG vor. Zusätzlich kann der Straftatbestand des Kapitalanlagebetrugs gemäß § 264a StGB erfüllt sein. Die fehlende verlässliche Regulierung ist ein starkes Indiz für ein illegales Geschäftsmodell. Eine objektive Bewertung der Plattform fällt daher eindeutig negativ aus.

Ohne Bankkonten kein Betrug

Damit die Täter Geld erhalten, benötigen sie reale Bankkonten. Diese Konten werden für Einzahlungen genutzt und gehören häufig Dritten. Hier liegt regelmäßig Geldwäsche gemäß § 261 StGB vor. Wir verfolgen die Zahlungsströme konsequent. Wir identifizieren die Kontoinhaber und machen Ansprüche geltend. Ohne diese Konten wäre der Betrug nicht möglich.

Wer sind die Hintermänner von Metaglobal Brokers?

Die Struktur hinter Metaglobal Brokers ist arbeitsteilig organisiert. Callcenter übernehmen die Kommunikation mit Anlegern. Technische Plattformen simulieren den Handel. Zahlungsströme werden über internationale Konten geleitet. Diese Organisation erfüllt häufig auch den Tatbestand einer kriminellen Vereinigung gemäß § 129 StGB. Für Geschädigte ist entscheidend, dass es haftende Personen gibt, die zivilrechtlich in Anspruch genommen werden können.

Juristische Einordnung des Anlagebetrugs

Wer bewusst falsche Tatsachen vorspiegelt, um einer Person ihr Geld abzulocken, begeht Anlagebetrug. Dieses Verhalten ist nach § 263 StGB strafbar. Zusätzlich bestehen Schadensersatzansprüche aus § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB sowie aus § 812 BGB. Strafverfahren dienen der Bestrafung der Täter. Die Rückholung des Geldes erfolgt über zivilrechtliche Ansprüche gegen die Kontoinhaber.

Achten Sie darauf, dass Rückzahlungen der Plattform rechtliche Risiken bergen können. Wer Gelder aus solchen Quellen erhält, könnte sich selbst dem Vorwurf der Geldwäsche aussetzen.

Was tun bei Metaglobal Brokers? Checkliste

  • Keine weiteren Zahlungen leisten
  • Kommunikationsverläufe und Zahlungsbelege sichern
  • Anzeige bei der Polizei erstatten
  • Spezialisierten Anwalt im Bank- und Kapitalmarktrecht einschalten

Ihre Chance auf Rückholung des Geldes

RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes. Wir identifizieren die Kontoinhaber des Geldwäschenetzwerks und setzen Ihre Ansprüche durch.

Wenn Sie Ihr Geld von Metaglobal Brokers zurückfordern möchten, sollten Sie jetzt handeln statt abzuwarten. Rufen Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 an oder nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Geld zurückholen können.

FAQ zu Metaglobal Brokers

Wie seriös ist Metaglobal Brokers als Online-Broker einzuschätzen?
Metaglobal Brokers tritt mit professioneller Website, angeblichen Lizenzen und Bezug zu Pulse Markets Pty Ltd auf, doch diese Angaben konnten in offiziellen Registern nicht verifiziert werden. Die fehlende verlässliche Regulierung und die simulierten Trading-Aktivitäten sprechen für ein hohes Risiko von Anlagebetrug.

Warum zahlt Metaglobal Brokers meine angeblichen Gewinne nicht aus?
Typischerweise werden zunächst kleine Gewinne vorgetäuscht, um Vertrauen zu schaffen, anschließend werden immer neue „Steuern“ oder „Gebühren“ verlangt. Dies dient regelmäßig nur dazu, Ihr Kapital vollständig abzuschöpfen; echte Auszahlungen erfolgen in der Regel nicht.

Welche rechtlichen Risiken bestehen beim Handel über Metaglobal Brokers?
Ohne wirksame Erlaubnis verstößt das Angebot von CFDs und Forex mit hohen Hebeln gegen § 32 KWG und kann als Kapitalanlagebetrug nach § 264a StGB und Betrug nach § 263 StGB gewertet werden. Zudem können Zahlungsströme über Dritt-Konten Geldwäsche nach § 261 StGB begründen.

Was sollte ich tun, wenn ich bei Metaglobal Brokers Geld eingezahlt habe?
Stoppen Sie umgehend alle weiteren Einzahlungen und bewahren Sie sämtliche Unterlagen wie Zahlungsbelege und Chatverläufe auf. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei und lassen Sie Ihre Ansprüche im Bank- und Kapitalmarktrecht rechtlich prüfen, um Chancen auf Rückholung des Geldes zu klären.



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