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Navigator:
Betrügerischer Krypto-Anbieter enttarnt

25.08.2026 Haben Sie über Navigator auf navigatorpf(.)com oder cab(.)navigatorpf(.)com in Krypto investiert? Dann sind Sie von Anlagebetrug betroffen. Die BaFin warnte am 24.08.2026 vor dem Angebot. Die Betreiber missbrauchen dabei die Identität der Navigator Consulting GmbH. Weitere Zahlungen erhöhen den Schaden. Eine Strafanzeige allein holt das Geld regelmäßig nicht zurück. Entscheidend ist die Spur zu den realen Empfängerkonten. Lesen Sie diesen Artikel und erfahren Sie, wie Sie jetzt vorgehen sollten.

Jochen Resch - Fachanwalt Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch - Fachanwalt

Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt


Seit 1986 Anlegerschutz
40+ Jahre Erfahrung
Fachanwälte Bank- & Kapitalmarktrecht
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Gibt es die Navigator Plattform wirklich?

Navigator erzeugt mit navigatorpf(.)com und cab(.)navigatorpf(.)com die Kulisse eines echten Finanzangebots. Hinter dieser Darstellung steht jedoch Krypto-Betrug. Besonders schwer wiegt der Identitätsdiebstahl zulasten der Navigator Consulting GmbH. Die angebliche Betreiberadresse lautet Bodenacherstrasse 81 in 8121 Benglen in der Schweiz. Als Kontakt wird support@navigatorpf(.)com genannt. Solche Angaben dürfen nicht mit einem Nachweis realer Depotwerte verwechselt werden. Entscheidend sind die echten Zahlungsströme und Empfängerkonten.

BaFin warnt vor Navigator

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin veröffentlichte am 24.08.2026 eine Warnung zu Navigator. Diese amtliche Warnmeldung bestätigt die Bewertung als Anlagebetrug. Für Betroffene ist sie zugleich ein wichtiges Dokument zur Aufarbeitung der Zahlungen. Wer Erfahrungen mit Navigator gemacht hat, sollte deshalb sämtliche Zahlungsbelege und Nachrichten sichern.

Navigator und die Domainregistrierung

Die Domain navigatorpf(.)com wurde am 27.03.2021 bei Tucows Domains Inc. registriert. Am 15.06.2026 wurden die Registrierungsdaten aktualisiert. Zum Internetauftritt gehört auch cab(.)navigatorpf(.)com. Diese technischen Daten sollten zusammen mit der BaFin-Warnung und dem Identitätsdiebstahl betrachtet werden. Sie können bei der Dokumentation des Krypto-Betrugs von Bedeutung sein.

Navigator zahlt nicht aus

Beim Anlagebetrug dient vermeintliches Trading häufig als Inszenierung. Angezeigte Krypto-Bestände oder Gewinne beweisen kein echtes Depot. Forderungen nach zusätzlichen Zahlungen sollen weiteres Geld in das System bringen. Wer bewusst ein falsches Bild der Tatsachen erzeugt und dadurch Geld erlangt, begeht Betrug nach § 263 StGB. Je nach konkreter Ausgestaltung kommen weitere strafrechtliche Vorschriften in Betracht.

Ohne echte Konten funktioniert Navigator nicht

Die digitale Oberfläche kann vollständig inszeniert sein. Die Zahlungswege müssen dagegen reale Konten oder andere tatsächlich nutzbare Empfangswege umfassen. Genau dort setzt die Rückverfolgung an. Wir identifizieren die Inhaber der Konten des Geldwäschenetzwerks und holen das Geld zurück. Denn ohne echte Konten funktioniert der Betrug nicht.

Kontoinhaber und Geldwäsche bei Navigator

Wer Gelder aus Straftaten entgegennimmt oder weiterleitet, kann sich wegen Geldwäsche nach § 261 StGB strafbar machen. Die konkrete Verantwortlichkeit muss anhand des jeweiligen Zahlungswegs geprüft werden. Zivilrechtlich können insbesondere Ansprüche nach § 812 BGB in Betracht kommen. Auch § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB kann eine Anspruchsgrundlage sein. Ziel ist die Rückforderung des verlorenen Geldes von rechtlich verantwortlichen Beteiligten.

Vorsicht bei Rückzahlungen von Navigator

Betrüger zahlen manchmal kleinere Beträge zurück und schaffen damit zusätzliches Vertrauen. Wer Geld von einer Betrugsplattform erhält, könnte sich gegebenenfalls selbst wegen Geldwäsche strafbar machen. Das hängt von den konkreten Umständen und der Kenntnis des Empfängers ab. Lassen Sie solche Zahlungen deshalb rechtlich prüfen und dokumentieren Sie deren Herkunft vollständig.

Navigator Erfahrungen richtig sichern

Ihre Erfahrungen mit Navigator können für die Beweisführung entscheidend sein. Sichern Sie Überweisungsbelege sowie Wallet-Adressen und Transaktionsnachweise. Bewahren Sie auch E-Mails von support@navigatorpf(.)com sowie Chatverläufe auf. Eine juristische Bewertung sollte die BaFin-Warnung und den Identitätsdiebstahl zulasten der Navigator Consulting GmbH einbeziehen.

Bewertung von Navigator und rechtliche Schritte

Die Gesamtbewertung ist eindeutig. Navigator steht für Krypto-Betrug und die BaFin hat am 24.08.2026 gewarnt. Eine Strafanzeige kann zur strafrechtlichen Verfolgung beitragen. Für die Rückholung des Geldes muss zusätzlich die konkrete Zahlungsspur untersucht werden. Daraus können Ansprüche gegen Empfänger und weitere Verantwortliche entstehen.

Was Betroffene bei Navigator jetzt tun sollten

  • Zahlen Sie kein weiteres Geld an Navigator.
  • Sichern Sie Kontoauszüge sowie Krypto-Transaktionen und Wallet-Daten.
  • Speichern Sie E-Mails sowie Chats und Angaben zu Ansprechpartnern.
  • Dokumentieren Sie navigatorpf(.)com und cab(.)navigatorpf(.)com.
  • Lassen Sie die Empfängerkonten und Zahlungswege juristisch prüfen.
  • Erstatten Sie Strafanzeige und legen Sie die gesicherten Beweise vor.

Resch Rechtsanwälte holt Ihr Geld zurück

Resch Rechtsanwälte gehört zu den größten Kanzleien für Anlagebetrug in Deutschland. Die Kanzlei verfügt als einzige Kanzlei in Deutschland über 40 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes. Wir identifizieren die Inhaber der Konten des Geldwäschenetzwerks und holen das Geld zurück.

Wenn Sie Ihr Geld von Navigator zurückholen möchten, sollten Sie jetzt handeln. Kontaktieren Sie Resch Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen die rechtlichen Schritte zur Rückholung Ihres Geldes.

FAQ zu Navigator und navigatorpf.com

Ist Navigator mit navigatorpf.com ein seriöser Broker für Krypto-Trading?
Navigator mit den Domains navigatorpf.com und cab.navigatorpf.com steht im Zusammenhang mit Krypto-Betrug und ist kein regulierter, seriöser Broker. Die Plattform nutzt eine täuschend echte Trading-Oberfläche, ohne dass damit echte Depotwerte bewiesen werden.

Welche Bedeutung hat die BaFin-Warnung vor Navigator für Geschädigte?
Die BaFin-Warnung vom 24.08.2026 stuft Navigator als Anlagebetrug ein und bestätigt den illegalen Charakter des Angebots. Für Geschädigte ist sie ein wichtiges Beweisdokument bei der rechtlichen Aufarbeitung ihrer Zahlungen.

Warum sind Zahlungsströme und Empfängerkonten bei Navigator so wichtig?
Beim mutmaßlichen Krypto-Betrug durch Navigator zählen nicht angezeigte Gewinne, sondern die tatsächlichen Zahlungswege und Kontoinhaber. Über diese Zahlungsspur lassen sich mögliche Ansprüche gegen Kontoinhaber und weitere Beteiligte prüfen.

Was sollten Betroffene mit ihren Navigator-Erfahrungen konkret dokumentieren?
Sichern Sie Überweisungsbelege, Wallet-Adressen, Transaktionsnachweise sowie E-Mails und Chats, insbesondere mit support@navigatorpf.com. Halten Sie außerdem Belege zu den Domains navigatorpf.com und cab.navigatorpf.com sowie Hinweise zum Identitätsdiebstahl zulasten der Navigator Consulting GmbH fest.



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