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Nexus Secure Assets:
Fake-Gewinne, die üble Masche der Broker

01.07.2026 Haben Sie bei der Plattform Nexus Secure Assets investiert und die Website nexussecureassets(.)com genutzt? Dann handelt es sich um Trading-Betrug, auch die britische FCA hat die Gefährlichkeit dieses Fake-Trading-Akteurs bereits erkannt und eine Warnung ausgesprochen. Die Täter täuschen professionelle Strukturen vor und bringen Anleger zu Einzahlungen, Auszahlungen sind in diesem perfiden System aber von vornherein nicht vorgesehen. Sind Sie betroffen? Ihr Geld ist nicht verloren, wenn Sie jetzt richtig handeln. Lesen Sie diesen Artikel aufmerksam, wir zeigen auf, wie die Masche funktioniert und wie Gelder gerettet werden können.

Jochen Resch - Fachanwalt Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch - Fachanwalt

Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt


Seit 1986 Anlegerschutz
40+ Jahre Erfahrung
Fachanwälte Bank- & Kapitalmarktrecht
FAZ · ZDF · NTV Medien-Expertise

Gibt es Nexus Secure Assets wirklich?

Die Plattform Nexus Secure Assets inszeniert eine perfekte Finanzwelt. Angegebene Standorte in London, New York, San Francisco, Toronto, Frankfurt, Zürich, Singapur, Hongkong und Tokio lassen sich nicht belegen. Die Adresse 2 Savoy court, London United Kingdom, WC2R 0EZ ist nur Teil der hier initiierten, unlauteren Kulisse. Auch die angegebene Telefonnummer +447950721136 und die E-Mail-Adresse support@nexussecureassets(.)com dienen lediglich der Kontaktaufnahme im Rahmen der Täuschung. Die Domain nexussecureassets(.)com wurde am 06.03.2026 bei NameSilo, LLC registriert und spricht für ein junges Projekt ohne gewachsene Struktur im Hintergrund. Die auf der Website behaupteten Lizenzen der FSA (Seychellen) und der CySEC (Zypern) sind frei erfunden.

FCA Warnung zu Nexus Secure Assets

Die britische Finanzaufsicht FCA hat eine Warnung veröffentlicht. Diese Bewertung zeigt klar, dass Nexus Secure Assets ohne Erlaubnis Finanzdienstleistungen anbietet. Ein Verstoß gegen § 32 KWG liegt nahe, wenn solche Angebote auch in Deutschland abrufbar sind. Die FCA macht deutlich, dass Verbraucher hier keinem regulierten Broker gegenüberstehen.

Nexus Secure Assets zahlt nicht aus

Typisch für den Trading-Betrug ist die Verweigerung von Auszahlungen. Nutzer berichten in ihren Erfahrungen, dass immer neue Gebühren verlangt werden. Es werden angebliche Steuern oder Provisionen gefordert. Nach jeder Zahlung folgt die nächste Forderung. Die Erfahrungen zeigen ein klares Muster, das auf Täuschung angelegt ist.

Ohne Bankkonten kein Betrug

Die Täter benötigen reale Bankkonten, um Gelder zu vereinnahmen. Diese Konten gehören oft Dritten, die als Geldwäscher fungieren. Wir identifizieren die Inhaber dieser Konten und machen Ansprüche geltend. Denn ohne echte Konten funktioniert dieses System nicht. Genau hier setzen wir an, um Ihr Geld zurückzuholen.

Wer steckt hinter Nexus Secure Assets?

Hinter Nexus Secure Assets steht ein organisiertes Netzwerk. Die Struktur ist darauf ausgelegt, Gelder international zu verschieben. In vielen Fällen liegt auch der Verdacht einer kriminellen Vereinigung nach § 129 StGB nahe. Die Vielzahl an vorgetäuschten Standorten ist Teil der Inszenierung.

Juristische Einordnung des Anlagebetrugs

Wer bewusst falsche Tatsachen vorgaukelt, um einer Person ihr Geld abzuknöpfen, begeht Anlagebetrug. Dieses Verhalten erfüllt regelmäßig § 263 StGB. Zudem kommt Geldwäsche nach § 261 StGB in Betracht, wenn die Gelder über verschiedene Konten weitergeleitet werden. Zivilrechtlich bestehen Ansprüche aus § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB. Diese Ansprüche richten sich gegen die Kontoinhaber.

Wichtig ist auch der Hinweis, dass Rückzahlungen der Plattform rechtliche Risiken bergen. Wer Gelder aus solchen Quellen erhält, könnte sich selbst dem Vorwurf der Geldwäsche aussetzen.

Was tun bei unseriösen Nexus Secure Assets-Erfahrungen? Checkliste

  • Keine weiteren Zahlungen leisten
  • Alle Zahlungsbelege sichern
  • Kommunikation dokumentieren
  • Anzeige bei der Polizei erstatten
  • Spezialisierten Anwalt einschalten

Fazit zu Nexus Secure Assets

Die Gesamtbewertung fällt eindeutig aus. Nexus Secure Assets ist ein betrügerisches System ohne echte Lizenz. Die Erfahrungen der Betroffenen bestätigen die typische Vorgehensweise im Krypto und Trading Bereich. Anleger wurden gezielt getäuscht, um Zahlungen zu veranlassen.

RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück.

Wenn Sie Geld an Nexus Secure Assets überwiesen haben und es zurückholen möchten, warten Sie nicht länger. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen, wie Sie jetzt vorgehen sollten. Wir vertreten Geschädigte im In- und Ausland.

FAQ zur Online-Trading-Betrugsmasche von Nexus Secure Assets

Wie seriös ist Nexus Secure Assets als Broker für Krypto und Trading?
Nexus Secure Assets arbeitet ohne nachweisbare Standortstruktur, nutzt eine junge Domain-Registrierung vom 06.03.2026 bei NameSilo, LLC und gibt erfundene Lizenzen der FSA Seychelles und CySEC an, was deutlich gegen die Seriosität spricht.

Was bedeutet die FCA-Warnung zu Nexus Secure Assets für Anleger?
Die Warnung der britischen Finanzaufsicht FCA verdeutlicht, dass Nexus Secure Assets ohne Erlaubnis Finanzdienstleistungen anbietet und Anleger hier keinem regulierten Broker, sondern einem illegal agierenden Anbieter gegenüberstehen.

Warum verweigert Nexus Secure Assets Auszahlungen?
Die Plattform folgt einem typischen Anlagebetrugs-Schema, bei dem unter dem Vorwand angeblicher Steuern, Gebühren oder Provisionen immer neue Zahlungen verlangt werden, ohne dass tatsächliche Auszahlungen erfolgen.

Welche rechtlichen Konsequenzen drohen im Zusammenhang mit Nexus Secure Assets?
Das Geschäftsmodell kann strafrechtlich als Anlagebetrug nach § 263 StGB und Geldwäsche nach § 261 StGB einzuordnen sein; zivilrechtlich kommen Rückforderungsansprüche nach § 812 BGB sowie Schadensersatzansprüche nach § 823 Abs. 2 BGB in Betracht, insbesondere gegenüber Kontoinhabern, über deren Bankkonten die Gelder verschoben werden.



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