RBH Infinity Functional Savvy – Die dubiose Trading-App im Visier
RBH Infinity Bewertung – Betrugshinweise mehren sich
Die App RBH Infinity Functional Savvy sorgt derzeit für Aufsehen – allerdings nicht wegen spektakulärer Renditen, sondern wegen alarmierender Betrugshinweise. Es häufen sich Erfahrungsberichte betroffener Anleger über gesperrte Konten, verweigerte Auszahlungen und aggressives Werbegewitter. Wer über RBH Infinity Functional Savvy investiert hat, sollte sofort reagieren, bevor das investierte Geld in der digitalen Versenkung verschwindet.
RBH Infinity Functional Savvy: Erfahrungen, die misstrauisch machen
Anfangs klingt alles verlockend: einfache Bedienung, hohe Gewinne, schnelle Auszahlungen. Doch viele Anleger erleben rasch die Kehrseite. Nach ersten Einzahlungen steigen vermeintliche Gewinne steil an – bis plötzlich nichts mehr geht. Das Konto ist blockiert, der Support antwortet nicht, und das gute Gefühl verwandelt sich in kalte Ernüchterung. Solche „Erfahrungen“ sind kein Einzelfall, sondern deuten auf das klassische Muster unseriöser Online-Broker hin.
Fehlende Lizenz – möglicher Verstoß gegen § 32 KWG
Wer Finanzdienstleistungen in Deutschland anbietet, braucht eine BaFin-Erlaubnis nach § 32 Kreditwesengesetz (KWG). RBH Infinity Functional Savvy verfügt nach derzeitigem Kenntnisstand über keine solche Lizenz. Damit ist das Angebot rechtswidrig. Wenn Anleger durch trügerische Versprechen zu Einzahlungen verleitet werden, liegt der Verdacht eines Betrugs nach § 263 Strafgesetzbuch (StGB) nahe. Auch der Tatbestand des Kapitalanlagebetrugs (§ 264a StGB) kann erfüllt sein.
RBH Infinity Functional Savvy: Bewertung der Plattform
Die Plattform wirbt mit modernem Algorithmus-Trading, sicherem Kapitalmanagement und angeblicher EU-Regulierung – doch konkrete Nachweise fehlen. Das Unternehmen bleibt im Dunkeln, die Kommunikation läuft ausschließlich digital, Verantwortliche sind nicht greifbar. Ein solches Vorgehen lässt keine Zweifel: Wer hier investiert, spielt mit erheblichem Risiko. Ein transparenter, regulierter Broker sieht anders aus.
Impressumspflicht: Fehlanzeige bei RBH Infinity Functional Savvy
Ein Blick ins Impressum – oder besser gesagt: der Versuch. RBH Infinity Functional Savvy scheint gegen die Impressumspflicht nach § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) zu verstoßen. Weder Anschrift noch Verantwortlicher sind erkennbar.
Fehlt ein rechtlich belastbarer Ansprechpartner, können Ansprüche nur schwer durchgesetzt werden. Dennoch bestehen zivilrechtliche Möglichkeiten über §§ 812, 823 BGB in Verbindung mit § 263 StGB, um Verluste zurückzufordern.
Erste Hilfe für Geschädigte – was jetzt zu tun ist
✔ Keine weiteren Zahlungen leisten
✔ Kontoauszüge, Chatverläufe und E-Mails sichern
✔ Keine Fernwartungssoftware installieren
✔ Strafanzeige wegen Betrugs erstatten
✔ Fachanwalt für Kapitalanlagerecht kontaktieren
Unterstützung durch Resch Rechtsanwälte
Die Kanzlei Resch Rechtsanwälte unterstützt Anleger, die Opfer unseriöser Trading-Apps wie RBH Infinity Functional Savvy geworden sind. Unsere Anwälte prüfen, ob Rückforderungsansprüche bestehen und ob Geldflüsse über Banken oder Zahlungsdienstleister zurückverfolgt werden können. Kontaktieren Sie uns unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular.
FAQ zu RBH Infinity Functional Savvy
Was ist RBH Infinity Functional Savvy?
Eine Trading-App, die ohne erkennbare Regulierung Finanzdienstleistungen anbietet.
Ist RBH Infinity Functional Savvy seriös?
Nach aktuellem Stand ist RBH Infinity Functional Savvy nicht seriös. Fehlende Lizenz und Beschwerden von Anlegern sprechen dagegen.
Wie sollten Geschädigte reagieren?
Zahlungen stoppen, Beweise sichern, Anzeige erstatten und einen Fachanwalt für Kapitalanlagerecht einschalten.
Kann investiertes Geld zurückgeholt werden?
Ja, unter Umständen über § 812 BGB (ungerechtfertigte Bereicherung) oder Schadensersatz nach § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 263 StGB.


