Reuters Trade: Warnung vor Anlagebetrug – fingierte Trades!

Bewertung: Erfahrungen mit tradereuters.com sind durchweg unseriöser Natur!

Warnung: Die Plattform Reuters Trade tritt unter der Domain tradereuters.com auf und erweckt gezielt den Anschein von Seriosität. Nach den Erkenntnissen von Resch Rechtsanwälte ist das bei Reuters Trade beworbene Trading fingiert; die dargestellten Trades sind ergo Fake. Obacht: Reuters Trade nutzt den bekannten Namen „Reuters“ mehrfach und missbräuchlich, um Vertrauen bei Trading-Willigen zu erzeugen. Bereits jetzt berichten Betroffene von negativen Erfahrungen mit Reuters Trade – wir raten zu sofortigem Handeln. Melden Sie sich noch heute für eine kostenlose Fallbewertung, die selbstverständlich völlig unverbindlich ist.


Reuters Trade, Erfahrung: Täuschung durch fingierte Trades

Die bei Reuters Trade dargestellten Handelsaktivitäten sind nachweislich manipuliert. Gewinne werden lediglich simuliert, Ein- und Auszahlungen folgen keinem realen Marktgeschehen. Solche Konstruktionen dienen regelmäßig dazu, Anleger zu weiteren Einzahlungen zu bewegen. Die bisherigen Erfahrungen mit Reuters Trade zeigen ein typisches Muster des Online-Anlagebetrugs: anfängliche „Erfolge“, gefolgt von Blockaden bei Auszahlungsversuchen. Juristisch liegt der Verdacht eines Betruges nach § 263 StGB nahe. Zudem kann § 264a StGB (Kapitalanlagebetrug) einschlägig sein, wenn mit unzutreffenden Angaben über die Anlage geworben wird.


Reuters Trade – seriös? Bewertung fällt eindeutig negativ aus

Eine objektive Bewertung von Reuters Trade muss klar negativ ausfallen. Die Plattform verwendet einen Namen, der bewusst an die renommierte Nachrichtenagentur Reuters erinnert. Diese Verwechslungsgefahr ist kein Zufall, sondern Teil der Täuschungsstrategie. Achtung: Der seriöse Akteur Reuters / Thomson Reuters hat keinerlei Verbindung zu der Website tradereuters.com! Diese Irreführung kann zusätzlich zivilrechtliche Ansprüche aus § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 263 StGB sowie § 812 BGB (ungerechtfertigte Bereicherung) begründen. Seit 2008 gehört Reuters zu Thomson Reuters, einem weltweit anerkannten Informationsdienstleister mit Sitz in London. Die Betrugswebsite tradereuters.com nutzt den guten Ruf dieses Namens aus. Anleger berichten, dass sie gerade wegen der vermeintlichen Nähe zu Reuters investiert haben. Diese gezielte Namensanlehnung ist ein starkes Indiz für arglistige Täuschung.


Reuters Trade Impressumspflicht: Scheinstandort in London

Die Website tradereuters.com offeriert Kapitalanlage-Willigen folgende Kontaktdaten:

  ◾ Telefonnummer +44 7441423018 (UK)
  ◾ E-Mail-Adresse support@tradereuters.com
  ◾ Anschrift “18. Stock, 52 Lime Street, London, EC3M 7AF” (UK)

Nach Recherchen des Resch Rechtsanwälte-Ermittlungsteams konnte niemand vor Ort ermittelt werden, der für die Reuters Trade-Website (tradereuters.com) verantwortlich ist. Es handelt sich im Falle des Vereinigten Königreichs um einen Scheinstandort. Damit ist von einem Verstoß gegen die Impressumspflicht nach § 5 DDG auszugehen. Eine ladungsfähige Anschrift fehlt faktisch.


Domain-Daten und rechtliche Einordnung von Reuters Trade

Die Domain tradereuters.com wurde am 09.06.2025 bei NameSilo, LLC registriert. Das junge Registrierungsdatum ist ein weiteres Warnsignal. Für Finanz- und Trading-Dienstleistungen wäre in Deutschland regelmäßig eine Erlaubnis nach § 32 KWG erforderlich. Eine solche Erlaubnis gibt es tatsächlich aber nicht. Das Angebot ist daher als unerlaubte Finanzdienstleistung zu qualifizieren.


Checkliste: Was Geschädigte von Reuters Trade jetzt tun sollten

  ✔ Keine weiteren Einzahlungen mehr leisten, egal wofür! Sie haben es mit Berufskriminellen zu tun, die nur ein Ziel verfolgen: Ihnen all Ihr Geld abzunehmen! Dafür tischen sie Ihnen die kuriosesten Zahlungsaufforderungen auf (angebliche „Steuern“, „Freischaltgebühren“ etc.)
  ✔ Kommunikationen (E-Mails, Chats, Akteur-Namen, Rufnummern) und Zahlungsbelege sichern
  ✔ Unverzüglich spezialisierten Rechtsrat einholen – Resch Rechtsanwälte sind seit 1986 auf den Schutz von Kapitalanlegern und Geldverfolgungen im In- und Ausland spezialisiert


Fazit: Reuters Trade-Erfahrungen ernst nehmen und reagieren

Die bisherigen Erfahrungen mit Reuters Trade, die fingierten Trades, der Scheinstandort und der Missbrauch eines weltbekannten Namens sprechen eine eindeutige Sprache. Betroffene sollten keine Zeit verlieren und einen erfahrenen Anwalt für Anlagebetrugsdelikte hinzuziehen, um eingezahlte Gelder doch noch zu retten. Resch Rechtsanwälte vertreten seit Jahrzehnten erfolgreich Opfer von Anlagebetrug. Unser Team besteht aus rund vierzig Köpfen, darunter Anwälte, In-House-Ermittler und zertifizierte IT-Spezialisten. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf – telefonisch unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular der Kanzlei. Schnelles Handeln erhöht die Chancen auf Wiedergutmachung.


FAQ zu Reuters Trade

Ist Reuters Trade seriös?
Nein. Nach aktueller Bewertung handelt es sich um eine Betrugsplattform mit fingierten Trades. Alles, was Anleger im Kontext von Reuters Trade vorgelegt bekommen, ist fingiert.

Hat Reuters Trade etwas mit der Nachrichtenagentur Reuters zu tun?
Nein. Es besteht keinerlei Verbindung zu Reuters bzw. Thomson Reuters, die namentliche Nähe zu einem hochseriösen Akteur wurde seitens der Betrüger bewusst gewählt, um Anleger zu täuschen.

Kann ich mein Geld von Reuters Trade zurückholen?
Je nach Einzelfall bestehen zivil- und strafrechtliche Ansatzpunkte. Eine individuelle Prüfung ist erforderlich. Kontaktieren Sie uns für eine erste, kostenlose und unverbindliche Fallbewertung.

Warum ist die Londoner Adresse von Reuters Trade problematisch?
Weil es sich um einen Scheinstandort handelt und kein Website-Verantwortlicher dort ermittelt werden konnte. 



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