Steinberg Partners: Warnung vor betrügerischer Plattform!

Website steinberg-partners.com ist nicht seriös, Anlegern droht Totalverlust!

Warnung: Steinberg Partners (steinberg-partners.com) erweckt einen professionellen Eindruck, doch alles deutet auf Kapitalanlagebetrug hin. Steinberg Partners verspricht Top-Renditen und Betreuung durch angebliche Finanzexperten – doch real handelt es sich um pure Täuschung. Weder existiert ein echtes Unternehmen noch die dort offerierten Finanzanlageprodukte (etwa Anleihen, Aktien, IPO). Die Domaininfos deuten auf eine Registrierung am 11.05.2025 hin – nicht plausibel angesichts der angeblich jahrzehntelangen Firmengeschichte, die uns auf der Website vorgemacht wird. Haben Sie Steinberg Partners Geld anvertraut? Suchen Sie umgehend einen Fachanwalt für Anlagebetrugsdelikte auf, Sie sind betrogen worden!


Steinberg Partners: Blendend inszeniert, doch juristisch brisant

Die Plattform Steinberg Partners inszeniert sich auf steinberg-partners.com als erfahrene Finanzadresse mit langjähriger Historie und angeblich seriösen Investmentangeboten. Angebliche Anleihen, IPOs und Aktien sollen lukrative Gewinne abwerfen – tatsächlich wird kein Kapital investiert. Wer Geld einzahlt, finanziert lediglich die nimmersatten Täter. Derartiges Verhalten erfüllt nach § 263 StGB eindeutig den Tatbestand des Betruges.


Steinberg-partners.com: Fehlendes Impressum, dubiose Kontaktdaten

Ein weiteres klares Indiz für unseriöse Absichten ist das Fehlen eines rechtlich vorgeschriebenen, einwandfreien und wahrheitsgetreuen Impressums. Die auf steinberg-partners.com genannten Daten – eine E-Mail-Adresse (info@steinberg-partners.com), eine deutsche Rufnummer (+49 69 33299860, Frankfurt/M.) sowie eine niederländische Adresse (Herengracht 448, 1017 CA Amsterdam) – ergeben in der Summe keinen nachvollziehbaren Unternehmenshintergrund. Die genannte Adresse ist ein Scheinstandort, kein Verantwortlicher ist dort auffindbar. Ein klarer Verstoß gegen die Impressumspflicht nach § 5 TMG liegt damit vor – ein weiteres Indiz für betrügerische Absichten, die hier ihren Lauf nehmen.


Unstimmigkeiten bei den Domaindaten

Die Domaindaten der Website steinberg-partners.com enthalten keinen Hinweis, wer diese einst angemeldet hat, sondern nur, dass die Registrierung am 11.05.2025 beim Anbieter Squarespace Domains LLC erfolgte und sich die wirklichen Domaininhaber hinter einem gängigen Anonymisierungsdienst verstecken. Doch jetzt wird es heikel: Das Registrierungsdatum passt nicht zu den Angaben auf der Website, denn dort wird dem Betrachter der Website eine Firmenhistorie suggeriert, die bis ins Jahr 1990 zurückreicht, was nicht plausibel erscheint, wenn die Website doch erst 2025 erfasst wurde.


Keine Registrierung – keine Lizenz – keine Kontrolle

Eine Überprüfung in Unternehmens- und Aufsichtsregistern wie dem niederländischen Handelsregister, der deutschen BaFin oder der niederländischen AFM ergibt: Steinberg Partners ist nirgends offiziell verzeichnet. Es existiert kein reguliertes Unternehmen dieses Namens, welches mit der Domain steinberg-partners.com an etwaige Kunden herantritt. Vielmehr wird seitens der Täter versucht, eine Brücke zur legitim operierenden Antfin (Netherlands) Holding B.V. zu bauen und auf diesem Wege Vertrauen zu erschleichen. Das stellt eindeutig einen Fall von Firmendatenmissbrauch dar. Die Initiatoren handeln somit ohne jede Zulassung gemäß § 32 KWG – was eindeutig strafbar ist.


Abgebildetes Personal sollen Vertrauen schaffen, ist allerdings Fake

Die auf der Steinberg Partners-Plattform präsentierten Personen existieren nicht in der dargestellten Form. Ihre Namen sind frei erfunden, die verwendeten Fotos stammen von echten Menschen, die in Wahrheit für die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young Global Limited (ey.com) tätig sind. Sie wurden ohne deren Wissen und Einverständnis gestohlen und zweckentfremdet. Im Einzelnen:

  ◼️ Das Bild der angeblichen „Claudia Weiss“ zeigt tatsächlich Deirdre Ryan
  ◼️ „Lukas Brandt“ ist in Wahrheit Ross Lacey
  ◼️ Das „Thomas Berger“-Foto gehört in Wirklichkeit zu Steven Krueger
  ◼️ „Sebastian Krüger“ zeigt tatsächlich Derk-Jan van der Wal
  ◼️ Das Bild der angeblichen „Sabine Hartmann“ stellt in Wirklichkeit Maria Saggese dar

Dieser Missbrauch fremder Identitäten stellt einen schweren Eingriff in das Persönlichkeitsrecht dar und erfüllt darüber hinaus auch Straftatbestände wie § 263 StGB (Betrug) in Verbindung mit § 823 Abs. 2 BGB. Zudem ist davon auszugehen, dass die Täter durch die Verwendung von Bildern real existierender Führungskräfte gezielt Seriosität vortäuschen wollen. Die Täter nutzen diese gestohlenen Identitäten, um Anleger über die Seriosität der Plattform Steinberg Partners zu täuschen und ihnen die Illusion eines etablierten Finanzdienstleisters zu vermitteln. Damit liegt nicht nur ein klarer Fall von Identitätsmissbrauch vor, sondern auch eine Täuschung über die wirtschaftlichen Verhältnisse im Sinne des § 264a StGB (Kapitalanlagebetrug).


Steinberg Partners-Erfahrungen: Was tun als Geschädigter?

Unsere jahrelange Erfahrung mit Betrugsakteuren wie Steinberg Partners zeigt uns immer wieder: Wer bei Steinberg Partners oder einem anderen kriminell handelnden Fake-Vermögensverwalter investiert hat, sollte schnell handeln, um das verlorene Geld doch noch zu retten.


Checkliste für Steinberg Partners-Betroffene:

☑️ Tätigen Sie keine weiteren Zahlungen, egal, welchen Grund man Ihnen hierfür nennt
☑️ Dokumentieren Sie alle Kommunikationen und (Finanz-) Transaktionen
☑️ Lassen Sie sich von einem auf Anlagebetrug spezialisierten Fachanwalt beraten bzw. vertreten und prüfen Sie zivilrechtliche Rückforderungsansprüche (§ 812 BGB)
☑️ Erstatten Sie Strafanzeige, um die Täterverfolgung und -bestrafung anzustoßen (§ 263 StGB)


Jetzt handeln – mit dem Resch Rechtsanwälte-Team an Ihrer Seite

Wer bei Steinberg Partners investiert hat, sollte keine Zeit verlieren. Die Spuren führen in den Kapitalanlagebetrugsbereich (§ 264a StGB). Die auf steinberg-partners.com präsentierten Inhalte sind irreführend, die Plattform agiert ohne Zulassung und ohne Impressum. Die Spezialkanzlei Resch Rechtsanwälte ist auf die Rückführung von verlorenen Anlegergeldern spezialisiert. Lassen Sie sich beraten, wir zeigen Ihnen die Wege auf, die wir nun gemeinsam mit Ihnen gehen können.


Steinberg Partners: FAQ

Was ist Steinberg Partners?
Steinberg Partners ist eine betrügerische Plattform, die unter der Website steinberg-partners.com vorgibt, Finanzanlagen zu initiieren – tatsächlich findet keine echte Investition statt.

Ist steinberg-partners.com seriös?
Nein, alle Anzeichen sprechen für einen ausgebufften Anlagebetrug. Es fehlen Zulassung und echte Ansprechpartner. Die Inhalte sind frei erfunden.

Was tun bei Verlusten durch Steinberg Partners?
Sichern Sie Beweise, erstatten Sie Anzeige und wenden Sie sich an eine spezialisierte Kanzlei für Kapitalanlagebetrug. Die Kanzlei Resch Rechtsanwälte ist solch eine Kanzlei und hilft Ihnen bei der Rückholung Ihres Geldes.

Gibt es eine offizielle Warnung vor Steinberg Partners?
Bislang liegt keine offizielle Warnung – etwa der niederländischen AFM, der deutschen BaFin, der FMA Österreichs, der FINMA der Schweiz oder einer anderen Finanzkontrolleinheit – vor, doch alle Kennzeichen sprechen für ein illegales Geschäftsmodell. Behördliche Reaktionen sind zu erwarten.



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