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Suscap Advisors:
Seriös oder Betrug? Plattform im Check

25.06.2026 Haben Sie bei Suscap Advisors über suscap-ag.de Festgeld angelegt? Dann sind Sie Opfer eines Anlagebetrugs geworden. Die Plattform wirbt mit 4,18 % Rendite und täuscht mit scheinbar seriösen Angaben zu Standorten in München und Zug. Tatsächlich handelt es sich um ein betrügerisches System, das gezielt auf Vertrauen setzt, um Anleger zur Einzahlung zu bewegen. Lesen Sie diesen Artikel jetzt, um zu erfahren, wie Sie Ihr Geld zurückholen können.

Jochen Resch - Fachanwalt Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch - Fachanwalt

Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt


Seit 1986 Anlegerschutz
40+ Jahre Erfahrung
Fachanwälte Bank- & Kapitalmarktrecht
FAZ · ZDF · NTV Medien-Expertise

Gibt es Suscap Advisors wirklich?

Suscap Advisors inszeniert eine überzeugende Fassade. Die angebliche Historie seit 1908 wirkt vertrauensbildend, ist jedoch frei erfunden. Die genannten Adressen in München und Zug dienen nur der Täuschung. Auch die angeblichen Mitarbeiter Michael Wittmann und Hannah Bach sind Teil dieser Inszenierung. Besonders gravierend ist der Identitätsdiebstahl zulasten der echten suscap ag aus der Schweiz. Diese Form der Täuschung ist typisch für professionellen Anlagebetrug.

Suscap Advisors Erfahrungen zeigen klare Täuschung

Die Erfahrungen mit Suscap Advisors zeigen ein einheitliches Bild. Anleger werden mit attraktiven Festgeldangeboten und festen Zinssätzen von 4,18 % gelockt. Nach der Einzahlung werden vermeintliche Kontostände angezeigt, die jedoch keinen realen Hintergrund haben. Eine Auszahlung erfolgt nicht. Stattdessen werden immer neue Gründe genannt, warum weitere Zahlungen erforderlich seien. Diese Erfahrungen belegen eindeutig, dass es sich um ein betrügerisches System handelt.

Bewertung von Suscap Advisors aus rechtlicher Sicht

Die Bewertung von Suscap Advisors fällt eindeutig negativ aus. Es liegt ein Verstoß gegen § 32 KWG vor, da Finanzdienstleistungen ohne Erlaubnis angeboten werden. Gleichzeitig erfüllen die Handlungen den Straftatbestand des Betrugs gemäß § 263 StGB sowie des Kapitalanlagebetrugs gemäß § 264a StGB. Auch Geldwäsche nach § 261 StGB spielt eine zentrale Rolle, da die eingezahlten Gelder über verschiedene Konten weitergeleitet werden. Zudem werden gesetzliche Informationspflichten nach § 5 DDG missachtet.

Broker zahlt nicht aus

Ein zentrales Merkmal des Anlagebetrugs ist die verweigerte Auszahlung. Auch bei Suscap Advisors zeigt sich dieses Muster deutlich. Anleger erhalten keine Rückzahlungen. Stattdessen werden angebliche Steuern, Gebühren oder Sicherheitsleistungen verlangt. Diese Forderungen dienen ausschließlich dazu, weitere Zahlungen zu erzwingen. Die Erfahrungen vieler Betroffener bestätigen dieses Vorgehen.

Ohne Bankkonten funktioniert der Betrug nicht

Damit die Täter an das Geld gelangen, nutzen sie reale Bankkonten. Diese Konten werden von sogenannten Geldwäschern bereitgestellt. Wir identifizieren die Inhaber dieser Konten und machen sie haftbar. Denn ohne diese Konten wäre der Betrug nicht möglich. Jeder Zahlungsvorgang hinterlässt Spuren, die juristisch genutzt werden können.

Wer sind die Kontoinhaber?

Die Hintermänner bedienen sich komplexer Strukturen. Häufig stehen hinter den Konten Unternehmen mit regulärem Geschäftsbetrieb. Diese werden gezielt für Geldwäsche eingesetzt. Dadurch entstehen zivilrechtliche Ansprüche gegen die Kontoinhaber gemäß § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB. Unsere Erfahrung zeigt, dass hier reale Zugriffsmöglichkeiten bestehen.

Juristische Einordnung des Festgeld-Betrugs

Wer bewusst ein falsches Bild der Tatsachen erzeugt, um an das Geld eines anderen zu gelangen, begeht Anlagebetrug. Genau dieses Muster liegt bei Suscap Advisors vor. Anleger wird vorgespiegelt, dass ihr Geld sicher angelegt ist. Tatsächlich existiert kein echtes Festgeldkonto. Die gesamte Darstellung ist Teil einer Täuschung mit dem Ziel der Vermögensverschiebung.

Wichtig ist auch der Hinweis, dass Rückzahlungen von solchen Plattformen rechtliche Risiken bergen können. Wer Geld erhält, könnte sich unter Umständen dem Vorwurf der Geldwäsche aussetzen. Eine rechtliche Prüfung ist daher unerlässlich.

Was tun bei Suscap Advisors? Checkliste

  • Keine weiteren Zahlungen leisten
  • Sämtliche Kommunikation und Zahlungsbelege sichern
  • Strafanzeige bei der Polizei erstatten
  • Spezialisierten Anwalt für Anlagebetrug einschalten

Fazit zu Suscap Advisors

Die Erfahrungen und die Bewertung zu Suscap Advisors zeigen eindeutig, dass es sich um einen professionell organisierten Festgeld-Betrug handelt. Anleger sollten schnell handeln, um ihre Ansprüche zu sichern und weitere Schäden zu vermeiden.

Seit 40 Jahren steht RESCH Rechtsanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht auf höchstem Niveau. Wir kämpfen bei Anlagebetrug und Geldwäsche für die Rückholung Ihres Geldes.

Wenn Sie Ihr Geld von Suscap Advisors zurückfordern möchten, ist juristische Unterstützung der richtige nächste Schritt. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen, was jetzt getan werden kann.

FAQ zu Suscap Advisors

Wie seriös ist Suscap Advisors als Festgeld-Anbieter?
Suscap Advisors ist nach den vorliegenden Informationen kein seriöser Festgeld-Anbieter, sondern Teil eines professionell organisierten Anlagebetrugs. Historie, Adressen und angebliche Mitarbeiter dienen allein der Täuschung von Anlegern.

Warum zahlt Suscap Advisors mein Guthaben nicht aus?
Die verweigerte Auszahlung ist ein klassisches Merkmal von Krypto- und Trading-Betrug. Statt Rückzahlung werden immer neue Vorwände wie angebliche Steuern, Gebühren oder Sicherheitsleistungen genutzt, um weitere Überweisungen zu erzwingen.

Liegt bei Suscap Advisors ein Verstoß gegen Finanzmarktregeln vor?
Ja, das Geschäftsmodell verstößt gegen § 32 KWG, weil ohne erforderliche Erlaubnis Finanzdienstleistungen angeboten werden. Zugleich sind die Tatbestände von Betrug (§ 263 StGB), Kapitalanlagebetrug (§ 264a StGB) und Geldwäsche (§ 261 StGB) erfüllt.

Welche rechtlichen Möglichkeiten haben Geschädigte von Suscap Advisors?
Geschädigte können zivilrechtliche Ansprüche gegen eingeschaltete Kontoinhaber nach § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB prüfen lassen. Parallel kommen strafrechtliche Schritte wegen Anlagebetrugs und Geldwäsche in Betracht.



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