Trade Monitor:
Unseriöser Trading-Anbieter enttarnt
24.06.2026 Haben Sie bei Trade Monitor investiert über trade-monitor(.)vercel(.)app oder almberger(.)eu Dann liegt ein Fall von Trading-Betrug vor und Ihr eingesetztes Kapital ist akut gefährdet. Die Täter nutzen gezielte Täuschung und professionelle Abläufe um Vertrauen zu erzeugen und weitere Einzahlungen zu erzwingen. Die Domains trade-monitor(.)vercel(.)app und almberger(.)eu stehen im Zentrum dieses Vorgehens. Lesen Sie diesen Artikel jetzt und erfahren Sie wie Sie Ihr Geld zurückholen können.
Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Gibt es Trade Monitor wirklich?
Die Plattform Trade Monitor inszeniert eine überzeugende Handelsumgebung, doch tatsächlich handelt es sich um eine durchdachte Täuschung. Nutzer berichten in ihren Erfahrungen, dass dargestellte Gewinne lediglich simuliert werden. Die angebliche Handelssoftware ist keine echte Trading-Infrastruktur, sondern eine visuelle Inszenierung. Während reale Broker mit regulierten Konten und nachvollziehbaren Transaktionen arbeiten, zeigt Trade Monitor nur Zahlen auf dem Bildschirm. Diese dienen allein dem Zweck, Vertrauen aufzubauen und weitere Einzahlungen auszulösen.
Die Domain trade-monitor (.) vercel (.) app wurde am 28.01.2020 bei Tucows Domains Inc registriert und zuletzt am 14.03.2026 aktualisiert. Die Domain almberger (.) eu wurde am 15.07.2019 bei EPAG Domainservices GmbH registriert. Als angeblich verantwortliche Person wird Martin Almberger genannt, erreichbar unter martin@almberger.eu, almberger.martin@gmail.com sowie telefonisch unter +43 660 6817522. Diese Angaben vermitteln Seriosität, sind jedoch Teil der Gesamtinszenierung.
Trade Monitor Erfahrungen: Keine Auszahlung
Zahlreiche Erfahrungen zeigen ein einheitliches Muster. Sobald Anleger eine Auszahlung verlangen, werden neue Bedingungen gestellt. Mal sind es angebliche Steuern, mal Provisionen oder Sicherheitsgebühren. Jede Forderung dient ausschließlich dazu, weitere Zahlungen zu erzwingen. Eine tatsächliche Auszahlung erfolgt nicht.
Diese Vorgehensweise erfüllt den Tatbestand des Betrugs gemäß § 263 StGB. Wer andere über den wahren Sachverhalt täuscht, um an deren Geld zu kommen, handelt betrügerisch. Ergänzend kommt häufig § 264a StGB in Betracht, wenn Kapitalanlagen unter falschen Voraussetzungen angeboten werden.
Bewertung von Trade Monitor aus juristischer Sicht
Die Bewertung von Trade Monitor fällt eindeutig aus. Es liegt ein unerlaubtes Angebot von Finanzdienstleistungen vor, was einen Verstoß gegen § 32 KWG darstellt. Zudem werden wesentliche Informationspflichten nach § 5 DDG nicht erfüllt.
Zivilrechtlich bestehen Ansprüche auf Rückzahlung der geleisteten Beträge. Diese ergeben sich unter anderem aus § 812 BGB sowie aus § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB. Anleger haben daher rechtliche Möglichkeiten, ihr Geld zurückzufordern.
Ohne Bankkonten kein Trade Monitor Betrug
Ein solcher Anlagebetrug funktioniert nur über reale Bankkonten. Die Täter nutzen Konten von Dritten oder eigens eingerichtete Strukturen, um Gelder weiterzuleiten. Damit wird regelmäßig der Tatbestand der Geldwäsche gemäß § 261 StGB erfüllt.
Wir identifizieren die Inhaber dieser Konten und setzen Rückzahlungsansprüche durch. Ohne diese Konten wäre der gesamte Betrug nicht möglich. Genau hier setzen rechtliche Maßnahmen an.
Wer sind die Hintermänner von Trade Monitor?
Die Strukturen hinter Trade Monitor sind professionell organisiert. Es handelt sich nicht um Einzeltäter, sondern um arbeitsteilige Netzwerke. Diese können auch den Straftatbestand der kriminellen Vereinigung gemäß § 129 StGB erfüllen.
Wichtig ist: Die Spur des Geldes führt immer zu realen Personen und Unternehmen. Diese haften für den entstandenen Schaden. Genau hier liegt der Schlüssel zur Rückholung der Gelder.
Vorsicht bei Rückzahlungen durch Trade Monitor
Ein häufiger Trick besteht darin, kleine Beträge auszuzahlen, um Vertrauen zu schaffen. Anleger sollen dadurch zu weiteren Einzahlungen bewegt werden. Dabei besteht ein erhebliches Risiko: Wer Gelder aus solchen Quellen erhält, könnte sich selbst dem Vorwurf der Geldwäsche ausgesetzt sehen. Diese Konstellation sollte unbedingt juristisch geprüft werden.
Checkliste: Was tun bei Trade Monitor Betrug?
- Keine weiteren Zahlungen leisten
- Sämtliche Kommunikationsdaten sichern
- Kontoauszüge und Zahlungsnachweise dokumentieren
- Strafanzeige erstatten
- Unverzüglich rechtliche Beratung einholen
Ihr Weg zum Geld zurück von Trade Monitor
RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes, identifizieren die Verantwortlichen und setzen Ihre Ansprüche durch.
Wenn Sie Ihr Geld von Trade Monitor zurückfordern möchten, sollten Sie jetzt handeln statt abzuwarten. Nehmen Sie Kontakt zu RESCH Rechtsanwälte auf unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Geld zurückholen können.
FAQ zu Trade Monitor – Plattform, Anlagebetrug und Rückforderung
Wie seriös ist Trade Monitor als Trading-Plattform einzuschätzen?
Trade Monitor arbeitet mit simulierten Kursen und fingierten Gewinnen, ohne dass reale Börsengeschäfte stattfinden. Die Plattform ist daher nicht als seriöser Broker, sondern als typischer Fall von Online-Trading- bzw. Krypto- und Anlagebetrug zu bewerten.
Warum zahlt Trade Monitor meine angeblichen Gewinne nicht aus?
Bei Auszahlungsversuchen werden weitere Steuern, Gebühren oder Sicherheiten verlangt, ohne dass jemals eine Auszahlung erfolgt. Dieses Vorgehen ist charakteristisch für betrügerische Trading-Plattformen, die allein auf weitere Einzahlungen der Geschädigten abzielen.
Welche Rolle spielen die genannten Bankkonten bei Trade Monitor?
Die Täter nutzen Bankkonten Dritter, um Einzahlungen zu vereinnahmen und Geldflüsse zu verschleiern. Gegen diese Kontoinhaber können zivilrechtliche Rückforderungsansprüche wegen ungerechtfertigter Bereicherung und Beteiligung am Betrug bestehen.
Welche rechtlichen Konsequenzen hat das Vorgehen von Trade Monitor?
Das Geschäftsmodell erfüllt regelmäßig den Straftatbestand des Betrugs nach § 263 StGB, ergänzt durch § 264a StGB bei Kapitalanlagen und § 261 StGB zur Geldwäsche. Geschädigte können ihre Ansprüche insbesondere auf § 812 BGB sowie § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB stützen.


