TradeSphereMarket: Achtung, Betrugsmasche!
08.06.2026. Haben Sie über die Plattform TradeSphereMarket gehandelt und Geld investiert? Dann sind Sie Opfer eines Trading-Betrugs geworden. Die Website tradespheremarket(.)com wirbt mit angeblicher Regulierung und professionellem Trading, doch die Realität zeigt ein klares Bild organisierter Täuschung. Solche Konstruktionen dienen allein dazu, Anleger zu Zahlungen zu bewegen und weitere Einzahlungen zu erzwingen. Lesen Sie diesen Artikel unbedingt, um zu erfahren, wie Sie Ihr Geld zurückholen können.
Gibt es TradeSphereMarket wirklich?
Die Plattform TradeSphereMarket inszeniert sich wie ein seriöser Broker, doch tatsächlich handelt es sich um eine Täuschungskonstruktion. Die behauptete Regulierung durch die CySEC ist nicht nachprüfbar, da kein gültiger Lizenzcode angegeben wird. Eine Überprüfung bei der zypriotischen Finanzaufsicht bestätigt diese Angaben nicht. Auffällig ist zudem ein aggressives Pop-up beim Aufruf von tradespheremarket(.)com, das Nutzer direkt zu Kontakten über Instagram oder Facebook drängt. Diese Kommunikationswege umgehen bewusst regulierte und nachvollziehbare Kanäle. Die gesamte Darstellung ist Teil einer Show, die Vertrauen schaffen soll, obwohl keine echte Handelsinfrastruktur existiert.
TradeSphereMarket Erfahrungen: Keine Auszahlung
Die Erfahrungen mit TradeSphereMarket zeigen ein typisches Muster des Anlagebetrugs. Nach ersten Einzahlungen werden scheinbare Gewinne angezeigt, die jedoch nur digital erzeugt werden. Sobald eine Auszahlung verlangt wird, folgen immer neue Bedingungen oder Gebührenforderungen. Anleger berichten, dass Auszahlungen dauerhaft verweigert werden. Diese Erfahrungen belegen, dass es den Betreibern ausschließlich darum geht, weitere Gelder zu erhalten.
Bewertung von TradeSphereMarket aus rechtlicher Sicht
Die Bewertung von TradeSphereMarket fällt eindeutig aus. Es liegt ein Verstoß gegen § 32 KWG vor, da Finanzdienstleistungen ohne erforderliche Erlaubnis angeboten werden. Zusätzlich sind die Tatbestände des § 263 StGB und § 264a StGB erfüllt, da gezielt falsche Tatsachen vorgespiegelt werden. Anlagebetrug liegt vor, wenn eine Person wissentlich falsche Informationen nutzt, um einem anderen Geld zu entziehen. Auch Geldwäsche gemäß § 261 StGB spielt eine zentrale Rolle, da die eingezahlten Gelder über verschiedene Konten verschoben werden.
Ohne Bankkonten funktioniert TradeSphereMarket nicht
Damit die Täter Gelder vereinnahmen können, nutzen sie reale Bankkonten. Diese Konten werden häufig von Dritten zur Verfügung gestellt. Wir identifizieren die Inhaber dieser Konten und verfolgen zivilrechtliche Ansprüche. Grundlage sind unter anderem § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB. Ohne diese Konten wäre der gesamte Betrug nicht möglich. Genau hier setzen wir an, denn wir verfolgen die Spur des Geldes konsequent.
Wer hinter TradeSphereMarket steckt
Die Domain tradespheremarket(.)com wurde am 01.09.2024 bei NameCheap, Inc. registriert. Solche Registrierungen erfolgen häufig anonymisiert, um die tatsächlichen Betreiber zu verschleiern. Hinter Plattformen wie TradeSphereMarket stehen regelmäßig organisierte Strukturen, die arbeitsteilig vorgehen. Callcenter, technische Betreiber und Geldwäschenetzwerke greifen ineinander. Diese Struktur erklärt, warum der Betrug professionell wirkt und gleichzeitig schwer durchschaubar ist.
Vorsicht bei Rückzahlungen und Geldwäsche
Einige Anleger berichten, dass sie kleine Beträge zurückerhalten haben. Dies dient ausschließlich dem Aufbau von Vertrauen. Wer Gelder von TradeSphereMarket erhält, könnte sich unter Umständen selbst dem Vorwurf der Geldwäsche aussetzen. Diese Konstellation ist rechtlich komplex und sollte unbedingt geprüft werden.
Was tun bei TradeSphereMarket Betrug
- Keine weiteren Zahlungen leisten
- Sämtliche Transaktionsnachweise sichern
- Kommunikation dokumentieren
- Strafanzeige erstatten
- Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht einschalten
TradeSphereMarket Erfahrungen zeigen klare Handlungspflicht
Die bisherigen Erfahrungen machen deutlich, dass schnelles Handeln entscheidend ist. Je früher die Zahlungsströme nachvollzogen werden, desto größer sind die Chancen auf Rückholung der Gelder. Zivilrechtliche Ansprüche müssen konsequent durchgesetzt werden, da strafrechtliche Verfahren allein keine Rückzahlung sichern.
RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes und identifizieren die Kontoinhaber hinter dem Geldwäschenetzwerk.
Wenn Sie Ihr Geld von TradeSphereMarket zurückfordern möchten, ist juristische Unterstützung der richtige nächste Schritt. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen, was jetzt getan werden kann.
FAQ zu TradeSphereMarket
Wie seriös ist TradeSphereMarket als Broker-Plattform einzustufen?
TradeSphereMarket weist typische Merkmale eines illegalen Trading- und Krypto-Brokers auf, einschließlich nicht nachprüfbarer CySEC-Regulierung und fehlender realer Handelsinfrastruktur. Die Konstruktion dient vorrangig der Täuschung von Anlegern.
Warum werden bei TradeSphereMarket angebliche Gewinne nicht ausgezahlt?
Die angezeigten Gewinne sind rein digitale Scheinbuchungen, um weitere Einzahlungen zu provozieren. Bei Auszahlungswünschen werden immer neue Bedingungen und Gebühren vorgeschoben, sodass reale Auszahlungen faktisch verweigert werden.
Welche rechtlichen Verstöße sind bei TradeSphereMarket relevant?
Aus juristischer Sicht liegen insbesondere Verstöße gegen § 32 KWG sowie die Straftatbestände des Betrugs (§ 263 StGB), des Kapitalanlagebetrugs (§ 264a StGB) und der Geldwäsche (§ 261 StGB) nahe. Zudem kommen zivilrechtliche Ansprüche etwa aus § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Betracht.
Welche Risiken bestehen bei Rückzahlungen von TradeSphereMarket?
Teilrückzahlungen dienen meist nur der Vertrauensbildung und können in komplexen Konstellationen einen Geldwäscheverdacht begründen. Wer solche Zahlungen erhält, sollte die rechtliche Situation sorgfältig prüfen lassen, um eigene Risiken zu vermeiden.


