Ventrue RPM: Betrug auf Trading-Plattform
25.03.2026. Haben Sie bei Ventrue RPM auf venture-rpm(.)com investiert? Dann sind Sie in einen klaren Trading-Betrug geraten. Die Plattform Ventrue RPM wirbt mit angeblich sicheren Gewinnen, sofortigen Auszahlungen und einer Debitkarte, doch tatsächlich dient alles nur dazu, Anleger zu weiteren Einzahlungen zu bewegen. Die britische Finanzaufsicht FCA warnt ausdrücklich vor diesem Anbieter. Lesen Sie diesen Artikel jetzt, um zu verstehen, wie Sie Ihr Geld zurückholen können.
Gibt es die Ventrue RPM Plattform wirklich?
Die Darstellung von Ventrue RPM wirkt professionell, ist aber in Wahrheit eine inszenierte Scheinwelt. Mehrere Firmennamen wie venture-rpm und Savilerowholdings Ltd tauchen parallel auf, ohne klare Zuordnung. Das angebliche UK-Registrierungssignal mit der Nummer 138898 soll Vertrauen schaffen, ersetzt aber keine echte Regulierung. Die angegebene Adresse in Grantham deutet auf ein Briefkastendomizil hin. Hinzu kommt eine automatisierte Übersetzung über Google Translate, was auf eine internationale Massenansprache abzielt. Die gesamte Plattform funktioniert wie eine Bühne, auf der vermeintliche Gewinne angezeigt werden, ohne dass echtes Trading stattfindet.
Ventrue RPM Erfahrungen: Unrealistische Versprechen
Die Erfahrungen mit Ventrue RPM zeigen ein klares Muster. Es werden tägliche Renditen ohne Risiko versprochen, angeblich gesteuert durch Experten. Anleger sollen sich zurücklehnen und passives Einkommen erzielen. Solche Aussagen widersprechen jeder Realität des Kapitalmarktes. Es fehlen konkrete Angaben zu Konditionen, Laufzeiten oder Risiken. Die versprochene BlockCard ab 1.000 Dollar Guthaben und der 24 Stunden Support dienen nur dazu, Vertrauen aufzubauen. In Wahrheit geht es ausschließlich darum, weitere Einzahlungen zu generieren.
Auszahlung bei Ventrue RPM verweigert
Sobald Anleger eine Auszahlung verlangen, beginnt die eigentliche Betrugsphase. Es werden angebliche Gebühren, Steuern oder weitere Einzahlungen gefordert. Eine Auszahlung erfolgt nicht. Die Erfahrungen vieler Betroffener bestätigen, dass immer neue Hürden aufgebaut werden. Dieses Vorgehen erfüllt eindeutig den Tatbestand des Betrugs gemäß § 263 StGB sowie des Kapitalanlagebetrugs nach § 264a StGB.
Ohne Bankkonten funktioniert der Betrug nicht
Um Gelder einzusammeln, nutzt Ventrue RPM reale Bankkonten. Diese stehen im Zusammenhang mit Geldwäsche gemäß § 261 StGB. Die Täter oder deren Helfer stellen Konten bereit, über die die Zahlungen laufen. Wir setzen genau hier an. Wir identifizieren die Inhaber dieser Konten und machen Rückforderungsansprüche geltend. Denn ohne diese Konten wäre der gesamte Trading-Betrug nicht möglich.
Wer sind die Hintermänner von Ventrue RPM?
Hinter Plattformen wie Ventrue RPM stehen organisierte Strukturen. Oft handelt es sich um arbeitsteilige Netzwerke, die international agieren. Die Nutzung mehrerer Firmennamen und wechselnder Identitäten ist ein typisches Merkmal. Auch der Einsatz von Callcentern und angeblichen Finanzexperten gehört zu diesem System. Die FCA Warnung bestätigt, dass Ventrue RPM keine Erlaubnis für Finanzdienstleistungen besitzt und damit gegen § 32 KWG verstößt.
Juristische Einordnung des Anlagebetrugs
Wer bewusst ein falsches Bild der Tatsachen erzeugt, um an das Geld eines anderen zu gelangen, begeht Anlagebetrug. Genau dieses Muster zeigt sich bei Ventrue RPM. Zusätzlich bestehen zivilrechtliche Ansprüche auf Schadensersatz gemäß § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB. Wichtig ist, dass das Strafverfahren allein nicht zur Rückholung des Geldes führt. Entscheidend ist die konsequente Verfolgung der Zahlungsströme.
Ein weiterer wichtiger Punkt: Wer Geld von einer solchen Plattform erhält, könnte sich selbst dem Risiko einer Geldwäschehandlung aussetzen. Auch dies sollte rechtlich geprüft werden.
Bewertung von Ventrue RPM
Die Bewertung von Ventrue RPM fällt eindeutig negativ aus. Die Kombination aus garantierten Gewinnen, fehlender Transparenz, widersprüchlichen Unternehmensangaben und der FCA Warnung lässt keinen Zweifel zu. Es handelt sich um einen organisierten Trading-Betrug, der gezielt auf Täuschung und Manipulation ausgelegt ist.
Was tun bei Ventrue RPM? Checkliste
- Keine weiteren Zahlungen leisten
- Sämtliche Kommunikationsdaten sichern
- Überweisungsbelege und Kontodaten dokumentieren
- Anzeige bei den Strafverfolgungsbehörden erstatten
- Unverzüglich rechtliche Hilfe in Anspruch nehmen
Ihr Weg zurück zu Ihrem Geld
RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes und identifizieren die Kontoinhaber hinter dem Geldwäschenetzwerk.
Wenn Sie Ihr Geld von Ventrue RPM zurückfordern möchten, beginnen Sie jetzt mit dem ersten Schritt. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen konkrete Wege zur Rückholung Ihres Geldes.
FAQ zu Ventrue RPM
Wie seriös ist die Trading-Plattform Ventrue RPM einzuschätzen?
Ventrue RPM zeigt sämtliche typischen Merkmale eines organisierten Trading-Betrugs: fehlende Regulierung, widersprüchliche Firmennamen, Briefkastenadresse und eine FCA-Warnung wegen unerlaubter Finanzdienstleistungen.
Warum sind die Renditeversprechen von Ventrue RPM problematisch?
Die versprochenen täglichen Gewinne ohne Risiko widersprechen jeder Kapitalmarktlogik und sprechen für Anlagebetrug nach § 263 StGB und § 264a StGB, insbesondere weil konkrete Angaben zu Konditionen, Risiken und Regulierung fehlen.
Weshalb verweigert Ventrue RPM Auszahlungen an Anleger?
Nach übereinstimmenden Erfahrungen werden bei Auszahlungswünschen immer neue „Gebühren“, „Steuern“ oder Nachzahlungen verlangt, ohne dass jemals echte Auszahlungen erfolgen – ein klassisches Betrugsmuster im illegalen Online-Trading.
Welche rechtlichen Konsequenzen drohen bei Zahlungen an oder von Ventrue RPM?
Neben strafrechtlichem Anlagebetrug kommen zivilrechtliche Schadensersatzansprüche nach § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Betracht; Geldflüsse über die genutzten Bankkonten können zudem einen Verdacht auf Geldwäsche nach § 261 StGB begründen.


