Aivoris: Betrug, Geld zurück möglich
06.05.2026. Haben Sie bei Aivoris investiert und Probleme bei Auszahlungen? Dann handelt es sich um Anlagebetrug im Bereich Krypto-Trading. Die Plattform aivoris(.)net/de wirbt aggressiv mit hohen Gewinnen und nutzt dabei Täuschung und falsche Identitäten. Aivoris tritt zudem als Capital Trading Group auf, was auf Identitätsdiebstahl hinweist. Lesen Sie unbedingt weiter und erfahren Sie, wie Sie Ihr Geld zurückholen können.
Gibt es Aivoris wirklich?
Die Plattform Aivoris inszeniert ein professionelles Trading-Umfeld, das Vertrauen schaffen soll. In Wahrheit handelt es sich um eine durchdachte Täuschung. Die angebliche Adresse in der Badenerstrasse 47 in Zürich wirkt seriös, dient jedoch nur als Fassade. Auch die Nutzung des Namens Capital Trading Group zeigt, dass hier gezielt fremde Identitäten missbraucht werden. Die Darstellung von Trading-Erfolgen, insbesondere im Krypto-Bereich, ist nichts weiter als eine digitale Kulisse. Ihre Erfahrungen mit Aivoris basieren nicht auf realen Finanzgeschäften, sondern auf manipulierten Darstellungen.
Aivoris zahlt nicht aus
Ein zentrales Merkmal bei Aivoris ist die Verweigerung von Auszahlungen. Betroffene berichten in ihren Erfahrungen, dass immer neue Bedingungen gestellt werden, bevor angebliche Gewinne ausgezahlt werden sollen. Mal sind es Steuern, mal Gebühren oder zusätzliche Einzahlungen. Tatsächlich dient dies nur dazu, weitere Zahlungen zu erzwingen. Eine Auszahlung erfolgt nicht. Diese Vorgehensweise erfüllt klar den Tatbestand des Betrugs gemäß § 263 StGB sowie des Kapitalanlagebetrugs gemäß § 264a StGB.
Aivoris und illegales Trading
Aivoris bietet Trading mit Hebeln bis zu 1:300 an. Solche Hebel sind im regulierten europäischen Markt für Privatkunden unzulässig. Daraus ergibt sich ein klarer Verstoß gegen § 32 KWG, da hierfür eine behördliche Erlaubnis erforderlich ist. Eine solche liegt nicht vor. Die Plattform agiert damit illegal im Bereich Finanzdienstleistungen. Auch die fehlende Transparenz und die aggressive Kundenansprache sind typische Merkmale unseriöser Broker.
Ohne Konten kein Betrug bei Aivoris
Damit Aivoris überhaupt funktionieren kann, müssen Einzahlungen über echte Bankkonten abgewickelt werden. Genau hier setzt die rechtliche Verfolgung an. Die Täter nutzen Konten von Dritten, sogenannten Geldwäschern. Diese machen sich nach § 261 StGB strafbar. Wir identifizieren die Kontoinhaber und verfolgen zivilrechtliche Ansprüche auf Rückzahlung. Denn ohne diese Konten wäre der Betrug nicht möglich.
Wer steckt hinter Aivoris?
Die Struktur hinter Aivoris ist komplex organisiert. Es handelt sich nicht um einzelne Täter, sondern um arbeitsteilige Netzwerke. Callcenter, technische Betreiber und Finanzstrukturen greifen ineinander. Häufig sitzen diese Gruppen im Ausland. Dennoch hinterlassen sie Spuren, insbesondere über Zahlungsströme. Diese lassen sich nachvollziehen. Unsere Erfahrung zeigt, dass gerade hier die größten Chancen bestehen, Ansprüche durchzusetzen.
Juristische Einordnung des Aivoris Betrugs
Wer bewusst ein falsches Bild der Tatsachen erzeugt, um an das Geld eines anderen zu gelangen, begeht Anlagebetrug. Genau dieses Muster zeigt sich bei Aivoris. Den Anlegern wird vorgetäuscht, dass reale Gewinne erzielt werden. Tatsächlich existieren diese Gewinne nicht. Parallel dazu werden Gelder über verschiedene Konten verschoben. Hier liegt regelmäßig auch Geldwäsche gemäß § 261 StGB vor. Zivilrechtlich bestehen Ansprüche aus § 812 BGB sowie aus § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB.
Ein wichtiger Hinweis: Wer Geld von Aivoris zurückerhält, könnte sich unter Umständen selbst strafbar machen, wenn dieses aus Geldwäsche stammt. Lassen Sie dies unbedingt rechtlich prüfen.
Bewertung von Aivoris
Die Bewertung von Aivoris fällt eindeutig aus. Es handelt sich um einen illegalen Anbieter im Bereich Krypto-Trading, der gezielt auf Täuschung setzt. Die Kombination aus Identitätsdiebstahl, unerlaubtem Angebot von Finanzdienstleistungen und systematischer Verweigerung von Auszahlungen lässt keinen anderen Schluss zu. Ihre Erfahrungen mit Aivoris sind kein Einzelfall, sondern Teil eines bekannten Betrugsschemas.
Was tun bei Aivoris? Checkliste
- Keine weiteren Zahlungen leisten
- Sämtliche Kommunikation und Zahlungsbelege sichern
- Keine Fernzugriffe auf Ihren Computer zulassen
- Anzeige bei der Polizei erstatten
- Schnellstmöglich rechtliche Hilfe in Anspruch nehmen
Ihr Weg zurück zum Geld
RESCH Rechtsanwälte ist Ihre erfahrene Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht und seit 40 Jahren auf Anlagebetrug und Geldwäsche fokussiert. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes. Ziel ist es, die Kontoinhaber des Geldwäschenetzwerks zu identifizieren und die Gelder zurückzuholen.
Wenn Sie Geld an Plattform Aivoris überwiesen haben und es zurückholen möchten, warten Sie nicht länger. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen, wie Sie jetzt vorgehen sollten.
FAQ zu Aivoris – Krypto-Trading, Broker und Betrugsrisiken
Wie seriös ist die Trading-Plattform Aivoris?
Aivoris tritt nach außen wie ein professioneller Broker für Krypto- und Online-Trading auf, nutzt jedoch täuschende Darstellungen und fremde Identitäten. Die vermeintlichen Trading-Erfolge sind nach derzeitigem Kenntnisstand nicht real, sondern werden digital manipuliert.
Warum zahlt Aivoris angebliche Gewinne nicht aus?
Betroffene berichten, dass Aivoris Auszahlungen systematisch verzögert oder verweigert, indem immer neue Steuern, Gebühren oder Nachzahlungen verlangt werden. Dieses Vorgehen entspricht typischen Mustern von Anlagebetrug nach § 263 StGB und Kapitalanlagebetrug nach § 264a StGB.
Ist das Trading-Angebot von Aivoris legal?
Aivoris bietet gehebeltes Trading bis zu 1:300 für Privatkunden an, was im regulierten EU-Markt unzulässig ist. Ohne die hierfür erforderliche Erlaubnis nach § 32 KWG agiert die Plattform im Bereich Finanzdienstleistungen illegal.
Welche rechtlichen Ansprüche können Geschädigte von Aivoris haben?
Zivilrechtlich kommen insbesondere Rückforderungsansprüche aus § 812 BGB sowie Schadensersatz aus § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB in Betracht. Parallel können strafrechtliche Tatbestände wie Betrug und Geldwäsche nach § 261 StGB einschlägig sein.


