Aktuelle News rund um das Thema Anlagebetrug

Bei Resch News finden Sie aktuelle Meldungen, Hintergründe und Entwicklungen rund um Anlagebetrug, Online-Trading, Kryptowährungen und Cybercrime. Wir greifen relevante Nachrichten auf, ordnen neue Betrugsmaschen und Warnmeldungen ein und zeigen, welche Entwicklungen für Anleger besonders wichtig sind.

Unsere Kurzmeldungen geben Ihnen einen schnellen Überblick und führen direkt zu den ausführlichen Beiträgen mit weiteren Informationen und rechtlicher Einordnung.


19.10.2026 - Landgericht Köln: 1,35 Mio. Euro für Geschädigte

Mehr als 1,35 Millionen Euro für Geschädigte: Das Landgericht Köln hat in einem Wirtschaftsstrafverfahren die Auszahlung verwerteter Vermögenswerte freigegeben. 62 Geschädigte beziehungsweise Rechtsnachfolger sollen Zahlungen erhalten. Resch Rechtsanwälte zeigt, warum die rechtzeitige Anmeldung von Ansprüchen entscheidend sein kann.


15.10.2026 - DOGSA-Skandal: Kay Rieck zu Haft verurteilt!

Der DOGSA-Skandal hat ein strafrechtliches Nachspiel! Das Landgericht Stuttgart verurteilte Gründer Kay Rieck wegen Insolvenzverschleppung und Bankrott zu vier Jahren und acht Monaten Haft. Auch der Firmenanwalt wurde schuldig gesprochen. Resch Rechtsanwälte vertraten mehr als 100 geschädigte Anleger. Erfahren Sie, was das Urteil für Betroffene bedeutet.


12.10.2026 - Operation Herakles: Schlag gegen Trading-Betrug!

Tausende betrügerische Handelsplattformen und Rufnummern abgeschaltet! Mit der Operation Herakles gehen internationale Ermittler gegen organisierten Trading-Betrug vor. Doch zahlreiche Anleger haben bereits Geld verloren. Resch Rechtsanwälte unterstützt Geschädigte dabei, ihre Ansprüche zu prüfen und Möglichkeiten zur Rückforderung verlorener Gelder zu verfolgen.


05.10.2026 - Resch holt Geld zurück: Erfolg nach Betrugsfall

18.325 Euro nach einem Betrugsfall zurückgeholt! Durch schnelles Handeln und das Einfrieren der Gelder im Ausland konnte der weit überwiegende Teil des Schadens für einen Geschädigten gesichert werden. Resch Rechtsanwälte zeigt: Wer bei Anlagebetrug früh reagiert, kann seine Chancen auf eine Rückzahlung verbessern.


05.10.2026 - Millionenbetrag als Entschädigung: Jetzt Ansprüche sichern!

Mehr als 10 Millionen Euro für Betrugsopfer: Tausende Geschädigte könnten jetzt Anspruch auf eine Entschädigung haben. Entscheidend sind die Bekanntmachung im Bundesanzeiger und die rechtzeitige Anmeldung der Forderungen. Resch Rechtsanwälte unterstützt Betroffene dabei, ihre Ansprüche zu prüfen und geltend zu machen.


24.09.2026 - Update Hendrik Holt: Betrüger in Dubai gefasst!

Die Flucht von Hendrik Holt ist offenbar beendet: Der wegen millionenschwerem Windkraftbetrug verurteilte Unternehmer wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft Osnabrück in Dubai festgenommen. RESCH Rechtsanwälte verfolgt die weitere Entwicklung und informiert über den Betrugsfall.


22.09.2026 - Online-Anlagebetrug: Vorsicht vor Fake-Plattformen!

Polizei NRW warnt: Professionelle Webseiten, angebliche Broker und hohe Gewinne – Online-Anlagebetrug ist oft erst erkennbar, wenn die Auszahlung scheitert. Zusätzliche Gebühren und Fernzugriffe sind wichtige Warnsignale. Haben Sie bereits Geld überwiesen? Resch Rechtsanwälte prüft Zahlungswege und rechtliche Möglichkeiten.


18.09.2026 - Airsoft: Benhamou und die Software für Trading-Scam

Wie funktioniert Trading-Betrug im großen Stil? Airsoft lieferte Software für Hunderte Anlegerplattformen, der frühere Firmenchef Shay Benhamou wurde wegen Beihilfe zum Betrug zu vier Jahren Haft verurteilt. Hier erfahren Sie alle Details.


16.09.2026 - Revolut-Datenleck: Neue Informationen aufgetaucht!

Betrüger täuschten Revolut über einen echten Behördenkanal und gelangten so an sensible Kundendaten. Der Fall zeigt, wie gefährlich kompromittierte Behördenzugänge sein können. Sind Ihre Daten betroffen oder werden Sie bereits mit manipulierten Daten unter Druck gesetzt? Resch Rechtsanwälte unterstützt Sie bei den nächsten Schritten.


16.09.2026 - HCMC warnt vor Krypto-Akteuren ohne MiCA-Erlaubnis

Vorsicht bei Krypto-Anbietern ohne MiCA-Erlaubnis! Die Hellenic Capital Market Commission (HCMC) weist darauf hin, dass die Übergangsfrist mittlerweile abgelaufen ist und Anbieter ohne nötige Zulassung keine neuen EU-Kunden mehr betreuen dürfen. Prüfen Sie den Zulassungsstatus – bei Problemen unterstützt Resch Rechtsanwälte bei der juristischen Bewertung des individuellen Falls.


14.09.2026 - Revolut: Warnung vor Datenmissbrauch und Betrugsgefahr!

Alarm um sensible Revolut-Kundendaten: Durch eine gefälschte Behördenanfrage könnten persönliche Dokumente, Kontodaten und Transaktionsinformationen in falsche Hände gelangt sein. Betroffene müssen mit gezielten Betrugsversuchen rechnen. Resch Rechtsanwälte zeigt, wie Sie sich jetzt schützen und welche Schritte sinnvoll sind.


14.09.2026 - Web-Betrug in Deutschland: Täter werden immer raffinierter

Online-Betrug trifft Verbraucher in Deutschland besonders hart: Eine aktuelle SquareTrade-Studie zeigt hohe Schäden, geringe Aufklärungsquoten und neue Gefahren durch Social Media, Messenger und KI. Resch Rechtsanwälte verfolgt die Entwicklung genau, erkennt neue Betrugsstrukturen frühzeitig und unterstützt Geschädigte dabei, Zahlungswege aufzudecken und Ansprüche durchzusetzen.


10.09.2026 - Trezor: Vorsicht vor täuschend echtem Phishing

Täuschend echt und trotzdem Phishing! Eine gefälschte Trezor-Sicherheitswarnung wurde über legitime E-Mail-Infrastruktur verschickt und bestand technische Authentifizierungsprüfungen.


09.09.2026 - Hendrik Holt: Fahndung nach verurteiltem Betrüger

Hendrik Holt ist auf der Flucht! Der wegen schweren Wirtschaftsbetrugs Verurteilte soll Deutschland verlassen haben, sein tatsächlicher Aufenthaltsort ist jedoch nicht bestätigt. Eine öffentlich diskutierte Spur führt nach Moskau. Resch Rechtsanwälte ordnet ein, was im Fall Holt gesichert ist und was bislang Spekulation bleibt.


09.09.2026 - StarClub-Betrug: Flucht schützt nicht vor Zugriff

StarClub-Anleger müssen ihr Geld nicht abschreiben! Der Gründer wurde in den USA wegen Anlagebetrugs verurteilt und wird laut FBI in oder bei München vermutet. Der deutsche Auslieferungsschutz verhindert nicht jeden rechtlichen Zugriff.