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allenbygroup.com:
Hinweise auf betrügerische Machenschaften

28.07.2026 Haben Sie über die Plattform allenbygroup.com investiert und schlechte Erfahrungen gemacht? Dann besteht akuter Handlungsbedarf. Die Website allenbygroup.com steht im Fokus einer Warnung der BaFin, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Es geht um unerlaubte Finanzdienstleistungen und klassischen Trading-Betrug. Die Täter arbeiten mit professioneller Täuschung und nutzen Identitätsdiebstahl zulasten der britischen Allenby Group Limited. Lesen Sie diesen Artikel jetzt, um zu verstehen, wie Sie Ihr Geld zurückholen können.

Jochen Resch - Fachanwalt Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch - Fachanwalt

Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt


Seit 1986 Anlegerschutz
40+ Jahre Erfahrung
Fachanwälte Bank- & Kapitalmarktrecht
FAZ · ZDF · NTV Medien-Expertise

Gibt es die Plattform allenbygroup.com wirklich?

Die Plattform allenbygroup.com inszeniert sich wie ein seriöser Broker mit Sitz in London. Die angegebene Adresse 5 St. Helen's Place, London, England, EC3A 6AB wirkt vertrauenswürdig. Auch die Telefonnummer 442039363005 und die E Mail support@allenbygroup.com vermitteln Professionalität. Tatsächlich handelt es sich um eine Täuschung, bei der die Identität der echten Allenby Group Limited missbraucht wird. Die gesamte Darstellung ist Teil einer Show, die Anleger zu Einzahlungen bewegen soll. Die BaFin warnt ausdrücklich vor diesem Angebot.

Welche Erfahrungen machen Anleger mit allenbygroup.com?

Die Erfahrungen mit allenbygroup.com folgen einem typischen Muster im Trading-Betrug. Nach der Registrierung werden Anleger von angeblichen Brokern kontaktiert. Es werden hohe Gewinne in Aussicht gestellt und erste kleine Erfolge simuliert. Diese positiven Erfahrungen dienen nur dazu, Vertrauen aufzubauen. Sobald größere Beträge eingezahlt wurden, treten Probleme bei Auszahlungen auf. Immer neue Gebühren oder Steuern werden verlangt, ohne dass eine Auszahlung erfolgt. Eine objektive Bewertung der Plattform fällt daher eindeutig negativ aus.

Warum zahlt allenbygroup.com nicht aus?

Das Ziel der Betreiber von allenbygroup.com ist ausschließlich die Erlangung weiterer Einzahlungen. Auszahlungen sind nicht vorgesehen. Es werden immer neue Gründe konstruiert, warum zusätzliche Zahlungen erforderlich seien. Dabei wird gezielt Druck aufgebaut. Wer bewusst ein falsches Bild der Tatsachen erzeugt, um an das Geld eines anderen zu gelangen, begeht Anlagebetrug. Dieses Verhalten erfüllt regelmäßig den Straftatbestand des Betrugs gemäß § 263 StGB sowie des Kapitalanlagebetrugs gemäß § 264a StGB.

Verstoß gegen das Kreditwesengesetz bei allenbygroup.com

Die Plattform allenbygroup.com bietet Finanzdienstleistungen ohne die erforderliche Erlaubnis an. Dies stellt einen Verstoß gegen § 32 Kreditwesengesetz dar. Die BaFin hat daher eine klare Warnung ausgesprochen. Für Anleger bedeutet dies, dass sie es nicht mit einem regulierten Broker zu tun haben. Auch die Nutzung eines Hebels von 1:100 zeigt ein hochriskantes und oft missbräuchliches Geschäftsmodell.

Ohne Konten kein Trading-Betrug

Damit das System funktioniert, benötigen die Täter echte Bankkonten. Die eingezahlten Gelder werden über verschiedene Konten geleitet. Hier kommt der Straftatbestand der Geldwäsche gemäß § 261 StGB ins Spiel. Wir identifizieren die Inhaber dieser Konten und setzen Ansprüche durch. Denn ohne diese Konten könnte der Betrug nicht umgesetzt werden. Genau hier liegt der Ansatzpunkt, um das Geld zurückzuholen.

Wer sind die Hintermänner von allenbygroup.com?

Hinter Plattformen wie allenbygroup.com stehen organisierte Strukturen. Die Domain wurde am 08.05.2026 bei Tucows Domains Inc. registriert. Solche kurzen Registrierungszeiträume sind typisch für betrügerische Plattformen. Die Täter agieren international und nutzen komplexe Netzwerke. Dennoch hinterlassen sie Spuren, insbesondere bei den Zahlungsströmen. Diese Spuren ermöglichen es, Verantwortliche zu identifizieren.

Ihre Ansprüche gegen allenbygroup.com durchsetzen

Geschädigte haben verschiedene rechtliche Möglichkeiten. Es bestehen zivilrechtliche Ansprüche auf Rückzahlung gemäß § 812 BGB sowie Schadensersatzansprüche aus § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB. Zusätzlich können Ansprüche gegen beteiligte Kontoinhaber geltend gemacht werden. Wichtig ist, dass die Spur des Geldes konsequent verfolgt wird. Auch sollten Sie beachten, dass Personen, die Gelder von einer solchen Plattform erhalten, sich unter Umständen selbst wegen Geldwäsche strafbar machen können.

Checkliste bei allenbygroup.com Betrug

  • Keine weiteren Zahlungen leisten
  • Sämtliche Kommunikationsdaten sichern
  • Kontoauszüge und Transaktionen dokumentieren
  • Strafanzeige bei der Polizei erstatten
  • Spezialisierten Anwalt im Bank- und Kapitalmarktrecht einschalten

Fazit zu allenbygroup.com

Die Erfahrungen mit allenbygroup.com zeigen klar, dass es sich um einen organisierten Trading-Betrug handelt. Die Bewertung fällt eindeutig negativ aus. Die Warnung der BaFin bestätigt dies zusätzlich. Dennoch besteht die Möglichkeit, verlorene Gelder zurückzuholen, wenn schnell und gezielt gehandelt wird.

RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes und identifizieren die Kontoinhaber des Geldwäschenetzwerks, um Ihre Ansprüche durchzusetzen.

Wenn Sie Ihr Geld von allenbygroup.com zurückfordern möchten, ist juristische Unterstützung der richtige nächste Schritt. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen, was jetzt getan werden kann.

FAQ zu allenbygroup.com – Risiken, Betrugsmuster und rechtliche Einordnung

Ist allenbygroup.com ein seriöser Broker oder Anlagebetrug?

allenbygroup.com nutzt die Identität der echten Allenby Group Limited und täuscht einen regulierten Broker vor, tatsächlich handelt es sich um ein betrügerisches Trading-Angebot. Die ausdrückliche Warnung der BaFin und die geschilderten Auszahlungsprobleme sprechen klar gegen die Seriosität der Plattform.

Welche typischen Erfahrungen machen Anleger mit allenbygroup.com?

Anleger berichten von anfänglich simulierten Gewinnen und angeblich erfolgreichen Trades, gefolgt von massiven Schwierigkeiten bei Auszahlungen. Statt Rückzahlungen werden immer neue Gebühren, Steuern oder Nachzahlungen verlangt, ohne dass jemals Geld zurückfließt.

Warum erfolgen bei allenbygroup.com keine Auszahlungen?

Auszahlungen sind im Geschäftsmodell der Betreiber nicht vorgesehen, Ziel ist allein die fortlaufende Generierung neuer Einzahlungen. Die konstruierten Hindernisse und der ausgeübte Druck auf Geschädigte entsprechen den Strukturen von Betrug, Anlagebetrug und Kapitalanlagebetrug im Sinne der §§ 263, 264a StGB.

Welche rechtlichen Konsequenzen drohen den Betreibern und Helfern von allenbygroup.com?

Das unerlaubte Anbieten von Finanzdienstleistungen verstößt gegen § 32 Kreditwesengesetz und kann aufsichts- und strafrechtliche Folgen haben. Zudem kommen Strafbarkeit wegen Betrugs, Kapitalanlagebetrugs und Geldwäsche (§ 261 StGB) sowie zivilrechtliche Rückzahlungs- und Schadensersatzansprüche der Geschädigten in Betracht.



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