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Alpenburg, alpenburg.net:
Konto gesperrt? Anwaltliche Hilfe bei Auszahlung

30.07.2026 Haben Sie bei Alpenburg über alpenburg.net investiert? Dann sind Sie Opfer eines klaren Trading-Betrugs geworden. Die Plattform alpenburg.net wirbt mit angeblicher Regulierung durch die FINMA und täuscht damit gezielt Seriosität vor. Tatsächlich stellt die FINMA ausdrücklich klar, dass alpenburg.net ohne Handelsregistereintrag operiert und damit illegal ist. Die Domain alpenburg.net wurde erst am 15.04.2026 bei Tucows Domains Inc. registriert und am 08.06.2026 aktualisiert. Lesen Sie diesen Artikel jetzt, um zu verstehen, wie Sie Ihr Geld zurückholen können.

Jochen Resch - Fachanwalt Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch - Fachanwalt

Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt


Seit 1986 Anlegerschutz
40+ Jahre Erfahrung
Fachanwälte Bank- & Kapitalmarktrecht
FAZ · ZDF · NTV Medien-Expertise

Gibt es die Plattform alpenburg.net wirklich?

Die Plattform alpenburg.net ist eine inszenierte Scheinwelt. Anleger sehen scheinbar professionelle Trading-Oberflächen, steigende Gewinne und überzeugende Ansprechpartner. In Wahrheit handelt es sich um eine Täuschungskulisse. Die Betreiber behaupten irrigerweise, von der Alpen Partners AG betrieben zu werden und durch die FINMA reguliert zu sein. Diese Darstellung ist falsch. Die FINMA hat klargestellt, dass alpenburg.net keine Zulassung besitzt und ohne Eintrag im Handelsregister tätig ist. Es besteht zudem der dringende Verdacht, dass der Name einer real existierenden Gesellschaft, der Alpen Partners AG, missbräuchlich im hieisigen Kontext verwendet wird. Die gesamte Darstellung dient nur dazu, Vertrauen zu schaffen und Einzahlungen zu provozieren.

Welche Erfahrungen machen Anleger mit alpenburg.net?

Die Erfahrungen mit alpenburg.net folgen einem typischen Muster im Trading-Betrug. Nach der Registrierung werden Anleger aktiv kontaktiert und zu weiteren Einzahlungen gedrängt. Anfangs werden scheinbare Gewinne angezeigt, um Vertrauen aufzubauen. Später wird die Auszahlung verweigert oder an zusätzliche Bedingungen geknüpft. Viele Betroffene berichten in ihren Erfahrungen, dass immer neue Gebühren oder Steuern verlangt werden. Eine reale Auszahlung erfolgt jedoch nicht. Diese Erfahrungen zeigen klar, dass es sich nicht um legitimes Trading handelt.

alpenburg.net zahlt nicht aus

Ein zentrales Merkmal des Anlagebetrugs ist die verweigerte Auszahlung. Auch bei alpenburg.net berichten Betroffene, dass Auszahlungsanträge blockiert werden. Die Plattform fordert stattdessen weitere Zahlungen. Begründet wird dies mit angeblichen Provisionen, Steuern oder Sicherheitsprüfungen. Diese Forderungen sind frei erfunden. Sie dienen ausschließlich dazu, weitere Gelder zu erlangen. Eine Auszahlung ist nicht vorgesehen.

Bewertung von alpenburg.net aus rechtlicher Sicht

Die Bewertung von alpenburg.net fällt eindeutig aus. Die Plattform verstößt gegen § 32 KWG, da Finanzdienstleistungen ohne erforderliche Erlaubnis angeboten werden. Zudem liegt ein klarer Verstoß gegen § 5 DDG vor, da wesentliche Anbieterinformationen fehlen oder falsch dargestellt werden. Strafrechtlich ist der Tatbestand des Betrugs gemäß § 263 StGB erfüllt. Wer andere über den wahren Sachverhalt täuscht, um an deren Geld zu kommen, handelt betrügerisch. Auch § 264a StGB kann einschlägig sein, da Kapitalanlagen unter falschen Angaben beworben werden.

Ohne Bankkonten funktioniert alpenburg.net nicht

Damit Anleger Geld einzahlen können, nutzen die Täter reale Bankkonten. Diese Konten stehen im Zentrum der Rückverfolgung. Anlagebetrug erfordert funktionierende Zahlungsstrukturen. Genau hier setzen wir an. Wir identifizieren die Kontoinhaber und prüfen Ansprüche auf Rückzahlung. Rechtsgrundlagen sind unter anderem § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB. Ohne diese Konten wäre der Betrug nicht möglich.

Wer sind die Hintermänner von alpenburg.net?

Die Struktur hinter alpenburg.net ist arbeitsteilig organisiert. Callcenter, technische Betreiber und Geldwäscher arbeiten zusammen. Häufig sitzen die handelnden Personen im Ausland. Dennoch fließen die Gelder über Konten innerhalb Europas. Diese Struktur eröffnet juristische Zugriffsmöglichkeiten. Auch der Straftatbestand der Geldwäsche gemäß § 261 StGB ist regelmäßig erfüllt.

Achtung vor Geldwäsche bei Rückzahlungen

Einige Betroffene berichten in ihren Erfahrungen, dass zunächst kleinere Beträge ausgezahlt werden. Dies dient dem Vertrauensaufbau. Wer solche Zahlungen erhält, sollte vorsichtig sein. Unter Umständen kann bereits der Empfang solcher Gelder rechtlich relevant sein und den Tatbestand der Geldwäsche berühren. Eine genaue rechtliche Prüfung ist daher unerlässlich. Die Tatsache, dass man meine verifizierbaren Kontaktdaten auf der Website vorfindet (die entsprechenden Links, die einen dorthin geleiten sollten, sind nicht funktionabel), ist in diesem Kontext kein gutes Zeichen.

Checkliste für Betroffene der Website alpenburg.net

  • Keine weiteren Zahlungen leisten
  • Sämtliche Zahlungsnachweise sichern
  • Kommunikation mit alpenburg.net dokumentieren
  • Strafanzeige bei der Polizei erstatten
  • Spezialisierten Anwalt für Anlagebetrug einschalten

Ihr Weg zum Geld zurück

RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes. Wir identifizieren die Inhaber der Konten des Geldwäschenetzwerks und setzen Ihre Ansprüche durch. Wenn Sie Geld von einer solchen Plattform erhalten haben, prüfen wir auch mögliche Risiken im Zusammenhang mit Geldwäsche.

Wenn Sie Ihr Geld von alpenburg.net zurückfordern möchten, ist juristische Unterstützung der richtige nächste Schritt. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen, was jetzt getan werden kann.

FAQ zu alpenburg.net – Trading, Krypto und Anlagebetrug

Wie seriös ist die Trading-Plattform alpenburg.net?
Alpenburg.net präsentiert sich als regulierter Broker mit professioneller Trading-Oberfläche, agiert tatsächlich aber ohne Zulassung und nutzt eine täuschende Scheinwelt. Die missbräuchliche Bezugnahme auf eine vermeintliche FINMA-Regulierung ist rechtlich besonders bedenklich.

Woran erkenne ich den Anlagebetrug bei alpenburg.net?
Typische Warnsignale sind aggressive Kontaktaufnahmen, ständiger Druck zu weiteren Einzahlungen und stets wachsende „Gewinne“ im Dashboard bei gleichzeitig blockierten Auszahlungen. Hinzu kommen erfundene Gebühren, Steuern oder Sicherheitsprüfungen, die vorgeblich vor einer Auszahlung zu leisten seien.

Warum zahlt alpenburg.net meine angeblichen Trading-Gewinne nicht aus?
Die verweigerte Auszahlung ist ein Kernelement des hier vorliegenden Trading-Betrugs. Die Plattform nutzt fingierte Zusatzforderungen nur, um noch mehr Geld der Anleger zu erlangen; eine echte Rückzahlung ist im System nicht angelegt.

Welche rechtlichen Konsequenzen drohen den Betreibern von alpenburg.net?
Aus juristischer Sicht sprechen die Umstände für unerlaubte Finanzdienstleistungen und den Straftatbestand des Betrugs, ergänzt um mögliche Kapitalanlage- und Geldwäschedelikte. Verantwortlich sind nicht nur die sichtbaren Ansprechpartner, sondern regelmäßig auch Hintermänner, Callcenter-Strukturen und Geldwäschenetzwerke, die die Zahlungsströme abwickeln.



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