Spezialkanzlei für Anlagebetrug Erfahrung seit über 40 Jahren

Blaandda:
Anleger geprellt – so läuft der Betrug ab

07.08.2026 Haben Sie über die Plattform Blaandda investiert und fragen sich, warum Auszahlungen ausbleiben? Dann handeln Sie jetzt. Die Webseite blaandda(.)com steht im Fokus einer Warnung der BaFin vom 05.08.2026. Die angeblichen Betreiber treten auch als „Blanda LLC“ auf und geben die Adresse 1718 Capitol Ave., Cheyenne, WY 82001, USA an. Erreichbar sind sie unter info@blaandda.com und +1 505-259-3284. Die Domain wurde am 16.09.2026 bei NameCheap, Inc. registriert. Lesen Sie diesen Artikel jetzt, um Ihr Geld zurückzuholen.

Jochen Resch - Fachanwalt Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch - Fachanwalt

Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt


Seit 1986 Anlegerschutz
40+ Jahre Erfahrung
Fachanwälte Bank- & Kapitalmarktrecht
FAZ · ZDF · NTV Medien-Expertise

Gibt es die Plattform Blaandda wirklich?

Die Plattform Blaandda wirkt wie ein professioneller Broker, doch die gesamte Darstellung ist eine Inszenierung. Die angebliche Gesellschaft „Blanda LLC“ lässt sich nicht verifizieren. Die angegebene Adresse in den USA dient erkennbar nur der Kulisse. Auch die Kontaktangaben vermitteln Seriosität, obwohl sie Teil des Systems sind. Die BaFin hat blaandda(.)com am 05.08.2026 ausdrücklich benannt und vor unerlaubten Geschäften gewarnt. Ihre bisherigen Erfahrungen zeigen, dass die Plattform nicht transparent arbeitet. Eine objektive Bewertung fällt daher eindeutig negativ aus.

Blaandda zahlt nicht aus

Viele Betroffene berichten identische Erfahrungen. Gewinne werden im Benutzerkonto angezeigt, doch eine Auszahlung scheitert. Stattdessen fordert Blaandda weitere Einzahlungen für angebliche Steuern oder Gebühren. Diese Forderungen sind frei erfunden. Ziel ist allein die Erhöhung des Schadens. Das Verhalten erfüllt den Tatbestand des Betrugs gemäß § 263 StGB sowie des Kapitalanlagebetrugs gemäß § 264a StGB.

Ohne Bankkonten funktioniert Blaandda nicht

Damit Gelder transferiert werden können, nutzt Blaandda reale Bankkonten. Diese Konten laufen auf Dritte, die als Geldwäscher agieren. Ohne diese Struktur wäre der Betrug nicht möglich. Wir verfolgen die Zahlungsströme konsequent und identifizieren die Kontoinhaber. Auf dieser Grundlage machen wir Rückzahlungsansprüche geltend. Rechtsgrundlagen sind unter anderem § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB.

Wer steckt hinter Blaandda?

Hinter Blaandda steht ein organisiertes Netzwerk. Die Täter arbeiten arbeitsteilig und international. Die Domainregistrierung am 16.09.2026 bei NameCheap, Inc. zeigt, wie schnell solche Konstrukte aufgebaut werden. Die fehlende Nachweisbarkeit der „Blanda LLC“ bestätigt den Täuschungscharakter. Häufig liegt auch der Verdacht einer kriminellen Vereinigung gemäß § 129 StGB nahe.

Juristische Einordnung des Blaandda Betrugs

Wer bewusst ein falsches Bild der Tatsachen erzeugt, um an das Geld eines anderen zu gelangen, begeht Anlagebetrug. Genau dieses Muster zeigt sich bei Blaandda. Zusätzlich liegt regelmäßig Geldwäsche gemäß § 261 StGB vor, da die erlangten Gelder über verschiedene Konten verschoben werden. Wichtig ist, dass strafrechtliche Verfahren allein nicht zur Rückzahlung führen. Entscheidend ist die zivilrechtliche Durchsetzung von Ansprüchen gegen die Kontoinhaber.

Achtung: In Einzelfällen werden kleinere Beträge zurücküberwiesen, um Vertrauen zu schaffen. Wer solche Zahlungen erhält, könnte sich unter Umständen selbst dem Risiko der Geldwäsche aussetzen. Lassen Sie sich hierzu rechtlich beraten.

Checkliste bei Blaandda Erfahrungen

  • Keine weiteren Zahlungen leisten
  • Sämtliche Überweisungsbelege sichern
  • Kommunikation mit Blaandda dokumentieren
  • Anzeige bei der Polizei erstatten
  • Spezialisierten Anwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht einschalten

BaFin Warnung zu Blaandda ernst nehmen

Die BaFin stellt klar, dass über blaandda(.)com unerlaubte Finanzdienstleistungen angeboten werden. Ein Verstoß gegen § 32 KWG liegt nahe. Für Anleger bedeutet dies, dass kein regulierter Handel stattfindet. Ihre Erfahrungen bestätigen, dass es sich um ein betrügerisches System handelt.

Ihr Weg zurück zum Geld von Blaandda

RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück. Wir identifizieren die Inhaber der Konten des Geldwäschenetzwerks und gehen gezielt gegen diese vor.

Wenn Sie Ihr Geld von Plattform Blaandda zurückfordern möchten, ist juristische Unterstützung der richtige nächste Schritt. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen, was jetzt getan werden kann.

FAQ zu Blaandda

Wie seriös ist die Trading‑Plattform Blaandda?
Blaandda tritt wie ein professioneller Broker auf, agiert jedoch intransparent und wurde von der BaFin wegen unerlaubter Finanzdienstleistungen in einer Warnung genannt. Die fehlende Verifizierbarkeit der angeblichen Gesellschaft „Blanda LLC“ und die Scheinadresse in den USA sprechen klar gegen eine Seriosität.

Warum zahlt Blaandda meine angeblichen Gewinne nicht aus?
Bei Blaandda werden vermeintliche Gewinne nur im Konto angezeigt, während Auszahlungen systematisch blockiert und immer neue Einzahlungen für fingierte Steuern oder Gebühren verlangt werden. Dieses Vorgehen erfüllt regelmäßig den Betrugs- und Kapitalanlagebetrugstatbestand nach § 263 und § 264a StGB.

Welche Rolle spielen Banken und Geldwäsche beim Blaandda‑Betrug?
Für Ein- und Auszahlungen nutzt Blaandda reale Bankkonten, die auf Dritte laufen und zur Verschleierung der Zahlungsströme dienen. Hierdurch werden Geldwäschestrukturen aufgebaut, gegen deren Kontoinhaber Rückzahlungsansprüche unter anderem aus § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB geltend gemacht werden können.

Was sollten Geschädigte mit Blaandda‑Erfahrungen jetzt tun?
Betroffene sollten keine weiteren Zahlungen an Blaandda leisten, sämtliche Belege und Kommunikation sichern und den Sachverhalt umgehend bei der Polizei anzeigen. Parallel ist eine spezialisierte rechtliche Prüfung sinnvoll, um zivilrechtliche Ansprüche gegen die verantwortlichen Kontoinhaber und Beteiligten durchzusetzen.



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