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ChainMinesCapital:
Betrügerische Krypto-Plattform entlarvt

29.09.2026 Haben Sie bei ChainMinesCapital Geld in Krypto oder Trading investiert? Dann müssen Sie sofort handeln. Die Plattform ChainMinesCapital über chainminescapital (.) com ist Anlagebetrug. Am 21.09.2026 warnte die russische Zentralbank CBR vor ChainMinesCapital und sprach von Anzeichen für einen illegalen professionellen Wertpapiermarktteilnehmer. Wer jetzt zögert, erschwert die Rückholung des Geldes. Lesen Sie diesen Artikel jetzt vollständig.

Jochen Resch - Fachanwalt Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch - Fachanwalt

Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt


Seit 1986 Anlegerschutz
40+ Jahre Erfahrung
Fachanwälte Bank- & Kapitalmarktrecht
FAZ · ZDF · NTV Medien-Expertise

Gibt es ChainMinesCapital wirklich?

ChainMinesCapital inszeniert eine glaubhafte Trading-Show, doch echte Kapitalanlage findet dort nicht statt. Besonders bezeichnend ist der Hinweis, dass die Domain den Passus "interactivebrokers" enthält. Mit Interactive Brokers besteht jedoch keinerlei Verbindung. Genau diese Irreführung soll Vertrauen schaffen und Anleger zu Einzahlungen bewegen. Die angegebene Anschrift Militärvägen 48-50, 185 41 Vaxholm, Sweden wirkt seriös, ist im Gesamtbild aber Teil der Täuschung. Auch die Kontaktadresse support@chainminescapital.com dient vor allem der Fassade. Ihre Erfahrungen mit solchen Plattformen zeigen oft dass nur die Oberfläche professionell ist, während im Hintergrund der Krypto-Betrug gesteuert wird.

ChainMinesCapital und die Warnung der CBR

Die Warnung der russischen Zentralbank CBR vom 21.09.2026 ist für jede Bewertung von ChainMinesCapital zentral. Die Behörde nennt Anzeichen für einen illegalen professionellen Wertpapiermarktteilnehmer. Damit ist klar, dass ChainMinesCapital ohne die notwendige Legitimation am Kapitalmarkt auftritt. Wer Finanzdienstleistungen oder Wertpapiergeschäfte ohne Erlaubnis anbietet, berührt auch aus deutscher Sicht § 32 KWG. Die behördliche Einschätzung bestätigt die Erfahrungen vieler Betroffener, die auf Auszahlungen warten und stattdessen weiter zu Zahlungen gedrängt werden.

Warum ChainMinesCapital nicht auszahlt

Bei ChainMinesCapital folgt auf die erste Einzahlung regelmäßig das bekannte Muster des Anlagebetrugs. Zunächst werden auf der Plattform scheinbare Gewinne angezeigt. Danach verlangen die Täter weitere Zahlungen für Steuern, Gebühren, Freischaltungen oder angebliche Sicherheitsprüfungen. Eine Auszahlung erfolgt nicht, weil nie ein echtes Depot und kein reales Trading für Sie geführt wurde. Sichtbare Kontostände sind nur Teil der Inszenierung. Gerade im Bereich Krypto und Broker-Betrug sind solche digitalen Scheinwelten typisch. Wer dazu bereits Erfahrungen gesammelt hat, sollte keine weitere Überweisung mehr veranlassen.

Ohne Konten kein ChainMinesCapital-Betrug

Anlagebetrug liegt vor, wenn eine Person wissentlich falsche Informationen nutzt, um einem anderen Geld zu entziehen. Damit ChainMinesCapital Zahlungen vereinnahmen kann, braucht das System zwingend echte Bankkonten, Krypto-Wallets und Zahlungswege. Ohne solche realen Strukturen könnte die Täuschung nicht funktionieren. Genau dort setzen wir an. Wir identifizieren die Inhaber der Konten des Geldwäschenetzwerks und holen das Geld zurück, denn ohne echte Konten geht der Betrug nicht. Wer Gelder aus einer Betrugsplattform erhält, könnte sich zudem selbst wegen Geldwäsche nach § 261 StGB strafbar gemacht haben.

Welche Ansprüche bestehen gegen ChainMinesCapital?

Das Vorgehen rund um ChainMinesCapital erfüllt regelmäßig den Straftatbestand des Betrugs nach § 263 StGB. Je nach Gestaltung des Angebots kommt auch § 264a StGB wegen Kapitalanlagebetrugs in Betracht. Werden arbeitsteilig Konten, Wallets und Firmenstrukturen genutzt, ist auch eine Einordnung unter dem Blickwinkel des § 129 StGB zu prüfen. Zivilrechtlich bestehen Ansprüche etwa aus § 812 BGB wegen ungerechtfertigter Bereicherung und aus § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB. Zusätzlich ist der Gesichtspunkt der Geldwäsche relevant, sobald Vermögenswerte über Konten Dritter verschoben werden. Für die Bewertung des Falls ist entscheidend, wohin Ihr Geld geflossen ist und wer die Zahlungsströme kontrolliert hat.

Whois, Kontakt und Irreführung bei ChainMinesCapital

Die Domain chainminescapital (.) com wurde am 03.08.2026 bei TuringSign Inc. d/b/a Cosmotown registriert. Diese Domaindaten sind für die rechtliche Aufarbeitung wichtig, weil sie zeitliche Zusammenhänge offenlegen und Ermittlungsansätze liefern können. Als Kontakt wird support@chainminescapital.com genannt. Als Anschrift wird Militärvägen 48-50, 185 41 Vaxholm, Sweden verwendet. Hinzu kommt die gezielte Täuschung durch den Passus "interactivebrokers" in der Domainstruktur oder Außendarstellung. Diese Anlehnung an einen bekannten Namen soll Seriosität vortäuschen und ist ein starkes Indiz für ein bewusst angelegtes Täuschungskonzept.

Was sollten Sie nach Erfahrungen mit ChainMinesCapital tun?

Wenn Sie mit ChainMinesCapital Erfahrungen gemacht haben, stoppen Sie jede weitere Zahlung sofort. Sichern Sie Überweisungsbelege, Wallet-Adressen, E-Mails, Chatverläufe und Bildschirmfotos aus dem Benutzerkonto. Veranlassen Sie keine angeblichen Freigabegebühren und keine Steuerzahlungen an ChainMinesCapital. Erstatten Sie Strafanzeige, aber verlassen Sie sich nicht allein auf das Strafverfahren. Entscheidend ist die Verfolgung der Geldspur über Konten und Empfänger. Prüfen Sie außerdem jede Rückzahlung sehr genau, denn auch der Empfang solcher Gelder kann rechtlich unter dem Gesichtspunkt der Geldwäsche relevant sein.

So holen Sie Ihr Geld zurück

RESCH Rechtsanwälte steht für 40 Jahre Erfahrung im Bank- und Kapitalmarktrecht und für konsequente Hilfe bei Anlagebetrug und Geldwäsche. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes. Ziel ist es, die Kontoinhaber des Geldwäschenetzwerks zu identifizieren und die Gelder unserer Mandanten zurückzuholen. Wenn Sie mit ChainMinesCapital Erfahrungen gemacht haben und Ihr Geld zurückholen möchten, dann werden Sie jetzt aktiv. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte telefonisch unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen konkrete rechtliche Möglichkeiten.

FAQ zu ChainMinesCapital – Krypto-Trading und Broker-Betrug

Wie seriös ist ChainMinesCapital als Krypto- und Trading-Plattform?
ChainMinesCapital tritt nach außen wie ein professioneller Broker auf, nutzt jedoch eine inszenierte Trading-Oberfläche ohne reale Kapitalanlage. Die irreführende Anlehnung an „interactivebrokers“ und die verwendete Anschrift in Schweden sind Teil eines Täuschungskonzepts.

Welche Bedeutung hat die Warnung der russischen Zentralbank CBR zu ChainMinesCapital?
Die CBR stuft ChainMinesCapital als illegalen professionellen Wertpapiermarktteilnehmer ein. Damit steht fest, dass die Plattform ohne erforderliche Erlaubnis agiert und aus aufsichtsrechtlicher Sicht als hochriskant bis betrugsverdächtig zu bewerten ist.

Warum erhalte ich von ChainMinesCapital keine Auszahlung meiner angeblichen Gewinne?
Die angezeigten Trading-Gewinne sind Teil einer digitalen Scheinwelt, ein echtes Depot oder reales Trading existiert nicht. Zusätzliche Forderungen für Steuern, Gebühren oder Freischaltungen dienen allein dazu, weitere Zahlungen zu erlangen.

Welche rechtlichen Ansprüche können geschädigte Anleger gegen ChainMinesCapital prüfen?
In Betracht kommen insbesondere Ansprüche wegen Betrugs nach § 263 StGB, Kapitalanlagebetrugs nach § 264a StGB sowie zivilrechtliche Rückforderungsansprüche aus § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB. Zugleich kann der Aspekt der Geldwäsche nach § 261 StGB relevant werden, wenn Gelder über fremde Konten und Krypto-Wallets verschoben wurden.



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