Criptonite Erfahrungen und Warnung: Krypto-Betrug aufgedeckt
Criptonite Bewertung enthüllt unseriöse Methoden im Kryptohandel
Die Plattform Criptonite, auch als Criptonite Asset Management bezeichnet, präsentiert sich nach außen als seriöses Investmentangebot. Zahlreiche Anlegerberichte zeigen jedoch, dass hier Vorsicht geboten ist. Jede Bewertung und jede Erfahrung Betroffener weist auf ein betrügerisches Vorgehen hin. Diese Warnung richtet sich daher an alle, die mit Kryptowährungen handeln möchten. Wenn auch Sie Geld über Criptonite investiert haben, sollten Sie sofort handeln. Kontaktieren Sie umgehend Resch Rechtsanwälte für eine erste Einschätzung.
Criptonite – Die Plattform und ihre Methoden
Die Domain app.criptonitei.com wurde am 28.07.2025 über den Registrar Gname.com Pte. Ltd. registriert und zuletzt am 15.09.2025 aktualisiert. Sämtliche Registrierungsdaten sind anonymisiert. Die Plattform gibt sich als professioneller Broker für Kryptowährungen aus und verspricht hohe Renditen. In Wahrheit liegen jedoch keinerlei realwirtschaftliche Investitionen vor. Nach unseren Erkenntnissen handelt es sich um ein betrügerisches Cybertrading-System, das systematisch Kapitalabflüsse organisiert.
Identitätsmissbrauch durch Criptonite
Besonders perfide ist der Missbrauch des Namens des Schweizer Unternehmens Criptonite Asset Management SA. In sozialen Netzwerken wie Instagram und Facebook treten Täter als vermeintliche Mitarbeitende auf. Anschließend werden Anleger in WhatsApp-Gruppen gelockt, die von Personen mit den Namen „Florian Rais“ und „Kathleen Burkhalter“ geführt werden. Auch die App „CriptoniteCore“ dient ausschließlich der Täuschung, indem sie Handelsaktivitäten vortäuscht. Tatsächlich handelt es sich um reinen Betrug gemäß § 263 StGB sowie um Kapitalanlagebetrug nach § 264a StGB.
Fehlendes Impressum und Rechtsverstöße
Die Webseite Criptonite enthält kein Impressum. Dies stellt einen eindeutigen Verstoß gegen die Impressumspflicht nach § 5 DDG dar. Damit wird Anlegern jede Möglichkeit genommen, die Betreiber zu identifizieren. Zusätzlich liegt ein Verstoß gegen § 32 KWG vor, da keinerlei Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Erbringung von Finanzdienstleistungen vorliegt. Zivilrechtlich können Ansprüche unter anderem aus § 812 BGB (ungerechtfertigte Bereicherung) und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB hergeleitet werden.
Einschreiten der Aufsichtsbehörden
Die deutsche BaFin veröffentlichte bereits am 15.09.2025 eine offizielle Warnung zu Criptonite. Es ist davon auszugehen, dass weitere europäische Aufsichtsbehörden – etwa die FINMA in der Schweiz oder die FMA in Österreich – folgen werden. Anleger sollten derartige Warnungen ernst nehmen und keinesfalls weitere Zahlungen leisten.
Handlungsempfehlungen für Geschädigte
Wer über Criptonite investiert hat, sollte sofort aktiv werden:
✔ Keine weiteren Einzahlungen leisten
✔ Schriftliche Dokumentation aller Kontakte und Transaktionen sichern
✔ Anzeige bei der Polizei erstatten
✔ Kontoauszüge und Zahlungsbelege sammeln
✔ Sofortige anwaltliche Beratung in Anspruch nehmen
Fazit: Rechtliche Hilfe durch Resch Rechtsanwälte
Opfer von Criptonite stehen nicht alleine da. Unsere Kanzlei Resch Rechtsanwälte ist seit 1986 auf Anlegerschutz spezialisiert und setzt Ansprüche gegen betrügerische Plattformen durch. Lassen Sie sich individuell beraten.
FAQ zu Criptonite
Was ist Criptonite?
Criptonite ist eine betrügerische Online-Plattform, die vorgibt, Kryptowährungsinvestitionen anzubieten.
Ist Criptonite seriös?
Nein, Criptonite ist nicht seriös. Die Plattform arbeitet ohne Genehmigung und täuscht Anleger.
Welche Warnungen gibt es zu Criptonite?
Die BaFin hat am 15.09.2025 eine offizielle Warnung veröffentlicht.
Wie sollten Betroffene vorgehen?
Sichern Sie Beweise, erstatten Sie Anzeige und nehmen Sie anwaltliche Hilfe in Anspruch.


