Exor Financial Group – Betrug mit angeblichem Web-Trading
Auf exorfinancialgroup.com erwarten Anleger nur üble Erfahrungen, Finger weg
Anleger sollten allerhöchste Vorsicht walten lassen – Warnung und Bewertung: Die Plattform Exor Financial Group (exorfinancialgroup.com, inv.exorfinancialgroup.com) tritt zwar professionell auf, doch tatsächlich handelt es sich um ein perfides Trading-Betrugsmodell. Exor Financial Group täuscht seriöse Trades vor, während die Gelder der Anleger unmittelbar einbehalten werden. Bereits die niederländische Finanzaufsicht AFM hat am 25.08.2025 vor Exor Financial Group gewarnt. Fehlende Pflichtangaben im Impressum, verschleierte Domain-Daten und falsche Anschriften sind deutliche Warnsignale für Anleger. Miese Erfahrungen auf exorfinancialgroup.com gemacht? Unsere erfahrenen Anlagebetrug-Anwälte können die Spur Ihres Geldes verfolgen
Exor Financial Group – Anlegererfahrungen und erste Warnungen
Viele Geschädigte berichten in ihren Erfahrungen, dass die Exor Financial Group sie mit angeblich kompetenten Brokern und unrealistischen Renditeversprechen ködert. Die erste Kontaktaufnahme wirkt seriös, Anleger werden in intensive Gespräche verwickelt. Sobald Einzahlungen erfolgen, sind diese faktisch verloren. Die Darstellung von Trading-Aktivitäten über die Plattform ist reine Täuschung. Die Warnung der AFM (NL) vom 25.08.2025 bestätigt: Exor Financial Group operiert ohne behördliche Erlaubnis und gefährdet das Vermögen ihrer Kunden. Hier droht definitiv Gefahr!
Fehlende Regulierung und Verstöße gegen § 32 KWG
Eine legale Erbringung von Finanzdienstleistungen setzt in Deutschland eine Erlaubnis der BaFin gemäß § 32 KWG voraus. Exor Financial Group verfügt über keine solche Lizenz. Damit sind die Geschäfte bereits aufsichtsrechtlich verboten. Strafrechtlich liegt der Verdacht des Betrugs (§ 263 StGB) sowie des Kapitalanlagebetrugs (§ 264a StGB) auf der Hand. Anleger, die durch Täuschung zu Zahlungen veranlasst wurden, können ihre Ansprüche zivilrechtlich geltend machen, u. a. nach § 812 BGB (ungerechtfertigte Bereicherung) oder § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB.
Domain-Registrierung und Tarnungen – exorfinancialgroup.com
Die Domain exorfinancialgroup.com wurde am 22.04.2025 bei Tucows, Inc. registriert. Der tatsächliche Domaininhaber verschleiert seine Identität über einen Anonymisierungsdienst. Auch die Subdomain inv.exorfinancialgroup.com ist Teil dieser Trading-Täuschung. Diese Vorgehensweise ist typisch für betrügerische Plattformen, die jede Rückverfolgbarkeit erschweren wollen.
Täuschende Kontaktangaben von Exor Financial Group
Als angebliche Anschriften präsentiert Exor Financial Group Adressen in London („175 Piccadilly, London W1J 9TB, United Kingdom“) und Amsterdam („Zuidplein, 1077 XV Amsterdam, Netherlands“). Ermittlungen zeigen jedoch, dass diese Standorte lediglich als Kulisse dienen. Die angegebene Telefonnummer mit britischer Vorwahl (+44 20 6529 1712) und die E-Mail-Adresse support@exorfinancialgroup.com liefern ebenfalls keine belastbaren Anhaltspunkte zu den realen Hintermännern dieses Kapitalanlagebetrugsschemas.
Impressumspflicht und Verletzung des § 5 DDG
Exor Financial Group verstößt klar gegen die Impressumspflicht nach § 5 DDG (Digitale-Dienste-Gesetz). Ein vollständiges Impressum mit Namen und ladungsfähiger (echter) Anschrift fehlt. Diese bewusste Informationsverweigerung ist ein weiteres starkes Indiz für betrügerische Absichten und macht eine rechtliche Verfolgung schwieriger – allerdings nicht unmöglich.
Handlungsempfehlungen für exorfinancialgroup.com-Geschädigte
✔ Sofort handeln: Keine weiteren Einzahlungen leisten.
✔ Beweise sichern: Kommunikationsverläufe, Kontoauszüge, Screenshots aufbewahren.
✔ Rechtsbeistand suchen: Unterstützung durch spezialisierte Kanzleien für Anlagebetrug wie Resch Rechtsanwälte einholen.
✔ Rückbuchungen prüfen: Kontakt zu involvierten Banken aufnehmen, ggf. Rückforderungen initiieren. Diese Aufgabe können wir im Rahmen eines Mandats gerne für Sie übernehmen.
✔ Anzeige erstatten: Strafanzeige bei der Polizei wegen Betrugs (§ 263 StGB) erstatten.
Unser Anlegerschutz-Team stellt fest: Exor Financial Group ist unseriös
Die Plattform Exor Financial Group ist nicht seriös. Allein die Warnung der niederländischen AFM zeigt, dass Anleger ernsthaften Gefahren ausgesetzt sind. Erfahrungen Betroffener machen deutlich, dass es sich um einen klassischen Anlagebetrug handelt. Eine objektive Bewertung lässt keinen Zweifel: Exor Financial Group ist illegal, unsicher und ausschließlich auf die Bereicherung der Täter ausgerichtet. Betroffene sollten keine Zeit verlieren und umgehend rechtliche Schritte einleiten. Die Kanzlei Resch Rechtsanwälte unterstützt seit 1986 Anleger beim Vorgehen gegen Anlagebetrug. Rufen Sie an oder nutzen Sie unser Kontaktformular für eine kostenlose und pflichtfreie Ersteinschätzung.
FAQ zu Exor Financial Group
Ist Exor Financial Group seriös?
Nein, Exor Financial Group ist nicht seriös. Es liegen eindeutige Hinweise auf Anlagebetrug vor, zudem existiert eine offizielle Warnung der niederländischen Finanzaufsicht AFM.
Gibt es Erfahrungen mit Exor Financial Group?
Ja, zahlreiche Geschädigte berichten von Verlusten, nachdem sie auf die Versprechen der Plattform hereingefallen sind.
Welche rechtlichen Schritte sind möglich?
Anleger können Ansprüche zivilrechtlich geltend machen, z. B. nach § 812 BGB (ungerechtfertigte Bereicherung). Parallel sollte eine Strafanzeige wegen Betrugs (§ 263 StGB) gestellt werden.
Wie können Anleger ihr Geld zurückbekommen?
Eine Rückholung ist nur mit konsequentem Vorgehen möglich: Beweissicherung, Einschaltung der Bank und anwaltliche Unterstützung sind entscheidend.


