Warnung vor falscher First Point Capital und Trading-Betrug!

Auf first-point-capital.net sind unseriöse Erfahrungen vorprogrammiert – Scam!

Die vorgebliche Trading-Plattform der angeblichen First Point Capital stellt nach unserer Bewertung ein Risiko für Anleger dar. Massive Verluste und Manipulationen dürften hier an der Tagesordnung sein. Auffällig: Die angebliche First Point Capital nutzt die Domains first-point-capital.net, first-point-capital.org, user.myaccessroom.com und wt.myaccessroom.com, um Geschädigte in neue „Investments“ zu drängen. Die Krux dabei: Die echte, gleichnamige First Point Capital AG aus der Schweiz hat gar nichts mit den Sites zu tun und ist Identitätsdiebstahlsopfer geworden. Anleger sollten handeln, wenn sie über diese URLs angesprochen wurden oder bereits Geld übermittelt haben. Ohne die Hilfe eines erfahrenen Anlagebetrug-Anwalts wird es schwierig sein, das Geld wiederzubekommen.


Warum Trader einen Bogen um diesen Anbieter machen sollten

Wer bei der angeblichen First Point Capital ein Konto eröffnet, wird oft bereits nach wenigen Tagen mit angeblichen „Gewinnen“ gelockt – ein typisches Muster illegaler Broker-Strukturen. Die Täter arbeiten mit aggressiven Kontaktaufnahmen, manipulativer Rhetorik und psychologischem Druck, um weitere Einzahlungen zu erzwingen. Der Hinweis, von Aufsichtsbehörden wie der deutschen BaFin oder der zypriotischen CySEC beaufsichtigt zu werden, ist frei erfunden. In Wahrheit verfügt die hier eruierte First Point Capital (first-point-capital.net) über keinerlei Erlaubnis nach § 32 KWG zur Erbringung von Finanzdienstleistungen – ein klassisches Kennzeichen illegaler Trading-Plattformen. Damit liegt ein gravierender Verstoß gegen regulatorische Pflichten vor.


Domain- und Betreiberstrukturen: Ein Netzwerk für Betrug

Nachweislich wurden alle drei Domains am 09.09.2025 registriert, anonymisiert versteht sich – ganz schön jung, diese Domains. Ein typisches Muster neu aufgesetzter Scam-Projekte. Die Täter arbeiten mit verschleierten WHOIS-Daten und wechselnden Infrastruktur-Dienstleistern, um ihre Identität zu verbergen und Geldflüsse zu verschleiern. Die angeblichen Betreiberangaben sind irreführend. Zwar existiert eine First Point Capital AG an der Aussichtsstrasse 12, 8704 Herrliberg in der Schweiz. Diese hat jedoch nichts mit der Website first-point-capital.net zu tun und wurde nachweislich Opfer von Identitätsmissbrauch. Die Plattform selbst, die first-point-capital.net, ist nicht im Handelsregister eingetragen – ein weiteres Warnsignal für Anleger.


Falsche Angaben, Identitätsmissbrauch und strafrechtliche Relevanz

Die Kontaktangaben den Webseiten – Telefon „+41 76 209 05 29“ und die E-Mail „support@first-point-capital.net“ und „support@www.first-point-capital.org“ – dienen allein dazu, Geschädigte zu weiteren Einzahlungen zu drängen. Im Hintergrund agieren Täter, die bereits in Verbindung mit anderen Betrugsplattformen stehen, unter anderem mit der früheren Scam-Seite „RCE Banque“ und vielen weiteren, deren Opfer wir in unserem Hause vertreten. Das Vorgehen erfüllt regelmäßig die Tatbestände des Betrugs gemäß § 263 StGB sowie des Kapitalanlagebetrugs nach § 264a StGB. Zivilrechtliche Rückforderungsansprüche können sich insbesondere aus § 812 BGB (ungerechtfertigte Bereicherung) und § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 263 StGB ergeben.


Erfahrungen, Bewertung: Wie operiert die falsche First Point Capital?

Die Bewertung dieser Plattform fällt eindeutig negativ aus. Die hier agierende Betrüger-Combo ist gut organisiert und weiß genau, wie sie ihren Opfern das Geld aus den Taschen ziehen kann. Betrogene berichten von…

…manipulierten Kursanzeigen und gesperrten Auszahlungsfunktionen
…erfundenen Behauptungen über angebliche Behördenregulierungen
…Drohungen/gezielten Einschüchterungsversuchen, wenn nicht immer weiter eingezahlt wird
…Cyberangriffen auf kritische Stimmen – auch wir, Resch Rechtsanwälte, wurden bereits von den hier agierenden Tätern digital attackiert. Ziel dieser Attacke war es, unsere Website lahmzulegen und uns somit unsere warnende Stimme zu nehmen.

Diese Vorgehensweisen deuten auf ein professionelles, international agierendes Betrugsnetzwerk hin. Geschädigte sollten ihre Erfahrungen schnell dokumentieren und keine weiteren Zahlungen leisten. Anlegergelder sind hier definitiv nicht sicher, und die „Broker“ wollen sicher nicht „Ihr Bestes“.


Impressumspflicht und Infopflichten nach dem Digitale-Dienste-Gesetz

Die Website verstößt eindeutig gegen § 5 DDG. Ein vollständiges Impressum fehlt, Registerangaben wurden manipuliert, und wesentliche Informationspflichten werden bewusst verschleiert bzw. falsch abgebildet. Die Täter versuchen durch irreführende Angaben zur angeblichen Beaufsichtigung durch Finanzbehörden Seriosität vorzutäuschen, die es de facto nicht gibt.


Checkliste: Sofortmaßnahmen für Geschädigte

  ✔ Zahlungen stoppen – keine weitere Überweisung, keine Kreditkartenfreigabe mehr
  ✔ Beweise sichern – Screenshots, Verträge, Chats, Dashboards, (Alias-) Namen Beteiligter
  ✔ Keine Fernzugriffe (mehr) zulassen – TeamViewer bzw. AnyDesk sofort deinstallieren
  ✔ Rechtliche Schritte einleiten (Anwalt für Anlagebetrug) – Täterstrukturen verfolgen lassen
  ✔ Bank informieren – Rückbuchungen initiieren. Das machen wir im Rahmen eines Mandats


FAQ – Fragen zur falschen First Point Capital (first-point-capital.net)

Ist die via first-point-capital.net operierende First Point Capital seriös?
Nein. Es handelt sich um eine nicht lizenzierte Trading-Plattform ohne Erlaubnis nach § 32 KWG.

Welche Erfahrungen sind auf first-point-capital.net zu erwarten?
Auf first-point-capital.net findet man ein bestens strukturiertes Betrugssystem inkl. Identitätsklau und Fake-Behördenangaben. Wer hier Geld anlegt, muss definitiv mit schlimmsten Erfahrungen rechnen.

Kann ich mein Geld zurückerhalten, wenn ich bereits investiert habe?
Oft ja – über zivilrechtliche Rückforderungsansprüche, Bankwege und konkret auf Anlagebetrug ausgelegte Ermittlungsstrategien. Unsere Spezialanwälte für Anlagebetrugsfälle beraten Sie bezüglich Ihrer nun gangbaren Wege.

Wer steckt hinter der Plattform?
Ein uns bereits bekanntes Täternetzwerk, das schon bei anderen Betrugsplattformen – u.a. „RCE Banque“ – aktiv war und viele Opfer generiert hat. Es handelt sich um Berufskriminelle, die vor nichts zurückschrecken und von denen man sich als Anleger tunlichst fernhalten sollte.



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