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Falsche FP Asset Management:
Broker ohne Lizenz – nicht seriös!

05.08.2026 Haben Sie bei der Fake-FP Asset Management investiert über die Website fpassetmgt.com? Dann liegt ein klarer Fall von Trading-Betrug vor. Die FINMA (CH) hat bereits eine Warnung veröffentlicht und stellt ausdrücklich klar, dass die Website fpassetmgt.com nichts mit der echten FP Asset Management AG aus Baar (CH) zu tun hat. Anleger werden gezielt getäuscht und zu Einzahlungen bewegt. Betroffen? Lesen Sie diesen Artikel jetzt, um zu verstehen, wie der Betrug funktioniert und wie Sie Ihr Geld zurückholen können.

Jochen Resch - Fachanwalt Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch - Fachanwalt

Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt


Seit 1986 Anlegerschutz
40+ Jahre Erfahrung
Fachanwälte Bank- & Kapitalmarktrecht
FAZ · ZDF · NTV Medien-Expertise

Was steckt hinter der Fake-FP Asset Management?

Die Plattform nutzt gezielt den Namen eines real existierenden Unternehmens aus der Schweiz. Die FINMA weist darauf hin, dass keine Verbindung zur im Handelsregister eingetragenen FP Asset Management AG besteht. Damit wird bewusst ein falscher Eindruck von Seriosität erzeugt. Die Domain fpassetmgt.com wurde am 06.02.2026 bei Global Domain Group LLC registriert, was auf eine kurzfristig angelegte Struktur hindeutet.

Die auf der Website angegebenen Kontaktdaten wirken glaubwürdig, doch die Adresse in Baar ist lediglich Teil der Täuschung. Auch die angegebene E-Mail-Adresse support@fpassetmgt.com dient nur der Kommunikation im Rahmen des Betrugssystems.

Falsche FP Asset Management täuscht mit falschen Versprechen

Die Inhalte auf fpassetmgt.com sind darauf ausgelegt, Vertrauen aufzubauen. Aussagen über jahrzehntelange Erfahrung und angebliche Regulierung in der Schweiz sollen Anleger beruhigen. Besonders auffällig sind Versprechen über garantierte Gewinne und sichere Rückzahlungen.

Solche Aussagen sind im seriösen Kapitalmarkt unzulässig und bedeuten, dass hier Fake-Versprechen gemacht werden. Wer mit garantierten Renditen wirbt, handelt nicht im Rahmen legaler Finanzdienstleistungen. Viele Betroffene berichten in ihren Erfahrungen, dass nach ersten Einzahlungen weitere Forderungen gestellt werden. Eine Auszahlung erfolgt nicht.

Ist die hier eruierte, falsche FP Asset Management ein Top-Broker?

Nein! Die hier operierende, getürkte FP Asset Management inszeniert sich wie ein professioneller Anbieter. Die Plattform zeigt angebliche Handelsaktivitäten und steigende Kontostände. Diese Darstellung ist jedoch Teil einer Täuschung.

Es existieren keine echten Investments. Die dargestellten Gewinne sind frei erfunden. Die gesamte Plattform dient nur dazu, weitere Einzahlungen zu provozieren. Diese Form des Trading-Betrugs ist weit verbreitet. Auch die Nutzung von Kryptowährungen wie USDT erschwert die Rückverfolgung der Geldflüsse.

Warum zahlt die Fake-FP Asset Management nicht aus?

Viele Anleger machen identische Erfahrungen mit der Fake-FP Asset Management. Sobald eine Auszahlung verlangt wird, entstehen angebliche Gebühren oder steuerliche Verpflichtungen. Diese Forderungen sind frei erfunden.

Ziel ist es, immer weitere Zahlungen zu erzwingen. Eine tatsächliche Auszahlung ist nicht vorgesehen. Wer hier weiter zahlt, erhöht nur den eigenen Schaden.

Welche rechtlichen Schritte sind möglich?

Wer eine Person durch falsche Tatsachenbehauptungen dazu bringt, Geld herzugeben, handelt betrügerisch. Dieses Verhalten erfüllt den Straftatbestand des Betrugs gemäß § 263 StGB. Auch Kapitalanlagebetrug nach § 264a StGB kann vorliegen.

Darüber hinaus ist regelmäßig von Geldwäsche gemäß § 261 StGB auszugehen. Die Täter nutzen reale Bankkonten, um die Gelder weiterzuleiten. Genau hier setzen rechtliche Maßnahmen an. Geschädigte haben Ansprüche auf Schadensersatz nach § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB sowie aus ungerechtfertigter Bereicherung gemäß § 812 BGB.

Ohne Bankkonten kein Trading-Betrug

Die Täter hinter der Fake-FP Asset Management benötigen reale Konten, um Zahlungen zu empfangen. Diese Konten gehören häufig Dritten, die als Geldwäscher fungieren. Ohne diese Struktur wäre der Betrug nicht möglich.

Wir identifizieren die Inhaber dieser Konten und setzen Rückforderungsansprüche durch. Denn wer Geld aus einem Betrug erhält, ist zur Herausgabe verpflichtet.

Vorsicht bei Rückzahlungen von der Fake-FP Asset Management

Einige Anleger berichten, dass zunächst kleinere Beträge ausgezahlt werden. Diese Praxis dient ausschließlich dem Aufbau von Vertrauen. Danach folgen höhere Einzahlungsforderungen.

Achtung: Wer Gelder von einer Betrugsplattform erhält, könnte sich selbst wegen Geldwäsche strafbar machen. Lassen Sie solche Vorgänge unbedingt rechtlich prüfen.

Checkliste für Geschädigte von der Fake-FP Asset Management

  • Keine weiteren Zahlungen leisten, sich nicht mehr umgarnen lassen
  • Alle Zahlungsnachweise sichern
  • Kommunikation dokumentieren
  • Anzeige bei der Polizei erstatten
  • Spezialisierten Anwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht einschalten

Erfahrungen und Bewertung zur Fake-FP Asset Management

Die bisherigen Erfahrungen mit der Fake-FP Asset Management zeigen ein klares Muster. Anleger werden mit professionell wirkenden Aussagen und angeblicher Regulierung getäuscht. Die Bewertung fällt eindeutig negativ aus.

Es handelt sich um einen strukturierten Trading-Betrug mit internationaler Ausrichtung. Die Kombination aus falscher Identität, Kryptowährungen und psychologischem Druck ist typisch für diese Betrugsform.

Ihr Weg zurück zum Geld

RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück.

Wir verfolgen konsequent die Spur des Geldes und identifizieren die Kontoinhaber hinter dem System von der Fake-FP Asset Management. Ohne diese Konten funktioniert kein Betrug. Genau dort setzen wir an, um Ihr Geld zurückzuholen.

Wenn Sie Geld an die Fake-FP Asset Management verloren haben, sollten Sie jetzt handeln statt abzuwarten. Nehmen Sie Kontakt zu RESCH Rechtsanwälte auf unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Geld zurückholen können.

FAQ zur Fake-FP Asset Management

Wie seriös ist die Fake-FP Asset Management als Broker einzustufen?
Die Fake-FP Asset Management ist kein seriöser Broker, sondern nutzt den Namen der echten FP Asset Management AG missbräuchlich und arbeitet mit täuschenden Versprechen über angebliche Investitionen und Renditen.

Warum zahlt die Fake-FP Asset Management meine vermeintlichen Gewinne nicht aus?
Auszahlungsverlangen werden systematisch mit frei erfundenen Gebühren, Steuern oder angeblichen Formalitäten blockiert, um weitere Einzahlungen zu erzwingen; eine echte Rückzahlung ist regelmäßig nicht beabsichtigt.

Welche rechtlichen Konsequenzen drohen den Betreibern von der Fake-FP Asset Management?
Das Vorgehen erfüllt typischerweise den Straftatbestand des Betrugs nach § 263 StGB, kann als Kapitalanlagebetrug nach § 264a StGB und als Geldwäsche nach § 261 StGB zu werten sein und begründet zivilrechtliche Schadensersatzansprüche der Geschädigten.

Was sollten Geschädigte von der Fake-FP Asset Management beim Umgang mit Kryptowährungen und Zahlungen beachten?
Leisten Sie keine weiteren Zahlungen – weder in Fiatgeld noch in Kryptowährungen wie USDT –, sichern Sie sämtliche Transaktions- und Kommunikationsnachweise und lassen Sie mögliche Rückzahlungen wegen eines Geldwäsche-Risikos straf- und zivilrechtlich prüfen.



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