Fake-Investmentgruppen um fingierten „Apostolos Goutzinis“

Anleger werden betrogen, Investments werden bloß vorgetäuscht – Bewertung!

Die Fake-Investmentgruppen rund um den angeblichen „Apostolos Goutzinis“ geben aktuell Anlass zur Sorge. Es wird vermeldet, dass Betrüger den Namen „Apostolos Goutzinis“ sowie sein Bildmaterial missbrauchen, um Anleger in vermeintliche Social-Media-Investmentgruppen zu locken, wo sie dann in dubiose Investments verwickelt werden. Betroffene sollten keinerlei Kontakt zu diesen Fake-Investmentgruppen um „Apostolos Goutzinis“ aufnehmen, da Identitätsdiebstahl, Deepfake und Täuschung gezielt eingesetzt werden, um persönliche Daten und Vermögenswerte zu stehlen. Sie wurden bereits zum Anlagebetrugsopfer? Melden Sie sich, unser erfahrenes Team ist auf Betrugsfallbewertungen sowie Geldverfolgungen im In- und Ausland spezialisiert!


Identitätsdiebstahl: Echter Apostolos Goutzinis im Betrügervisier

Die Hellenic Capital Market Commission warnt ausdrücklich vor der unerlaubten Nutzung des Namens und der Fotos von Apostolos Goutzinis. Unbekannte Täter betreiben Fake-Investment-Gruppen, die Anlegern angebliche Insiderinformationen, überhöhte Renditen und „exklusive Börsentipps“ versprechen. Solche Vorgehensweisen begründen erhebliche Risiken nach § 263 StGB (Betrug) und § 264a StGB (Kapitalanlagebetrug). Besonders gefährlich ist der Einsatz von Deepfake-Videos, mit denen besagte Person fälschlich als Vertreter einer angeblichen ausländischen Investmentfirma dargestellt wird.


Erfahrungen: Manipulation durch gefälschte „Investment-Gurus“

Betroffene schildern Erfahrungen, wonach die Fake-Investmentgruppen um „Apostolos Goutzinis“ seriöse Strukturen vortäuschen, unter anderem durch manipulierte Profile, gesponserte Anzeigen und irreführende Videos. Eine zuverlässige Bewertung solcher Inhalte ist nahezu unmöglich, da Täter zunehmend professionelle Social-Media-Methoden einsetzen. In mehreren Erfahrungsberichten zeigt sich ein Muster: Erst werden Interessenten in Gruppen gelockt, anschließend erfolgt die Aufforderung Geld zu investieren, etwa in Krypto- oder Aktienprodukte. Ziel ist regelmäßig der Diebstahl von Bankdaten, Passwörtern und Geldern.


Rechtliche Einordnung: Fehlende Erlaubnis nach § 32 KWG

Die angeblichen Finanzdienstleistungen dieser Fake-Gruppen sind nicht von der deutschen BaFin oder einer anderen europäischen Aufsicht – wie etwa der Hellenic Capital Market Commission – zugelassen. Damit verstoßen die Betreiber eindeutig gegen die Erlaubnispflicht des § 32 KWG. Für Geschädigte eröffnen sich daher zivilrechtliche Ansprüche, u. a.:

  ◾ § 812 BGB (ungerechtfertigte Bereicherung)
  ◾ § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 263 StGB
  ◾ Schadensersatzansprüche wegen Verletzung vorvertraglicher Infopflichten


Sicherheitsbewertung: Betrugswelle mit wachsender Professionalität

Die Hellenic Capital Market Commission beschreibt die Häufung dieser Fälle als zunehmend. Die Fake-Investment-Gruppen um „Apostolos Goutzinis“ etwa erreichen neue Qualitätsstufen der Täuschung. Die Täter geben sich als offizielle Stellen aus oder imitieren bekannte Experten – ein klassisches Social-Engineering-Manöver. Diese Entwicklung zeigt klar: Jeder Kontaktversuch zu solchen Gruppen ist hochriskant.


Impressumspflicht: Klare Verletzung der gesetzlichen Vorgaben

Da die Fake-Investmentgruppen um „Apostolos Goutzinis“ keinerlei echte Anbieterinfos bereitstellen, liegt ein Verstoß gegen die Impressumspflichten vor (§ 5 DDG). Die fehlende Anbieterkennzeichnung ist ein typisches Merkmal illegaler Finanzangebote und ein starkes Indiz für Betrugsabsicht.


Checkliste: Sofortmaßnahmen für Betroffene

  ✔ Keine weiteren Zahlungen leisten, egal, welchen Grund man Ihnen hierfür nennt
  ✔ Beweise sichern (Chats, Screenshots, Zahlungsbelege, Akteur-Namen, Rufnummern)
  ✔ Involvierte Banken informieren und etwaige Geldrückbuchungen prüfen
  ✔ Strafanzeige wegen Betrugs bei der Polizei erstatten
  ✔ Fachanwalt für Kapitalanlagerecht kontaktieren – wir stehen Ihnen zur Disposition


FAQ – Fake-Investment-Gruppen um „Apostolos Goutzinis“

Was ist das Hauptproblem bei den Fake-Gruppen um „Apostolos Goutzinis“?
Es handelt sich um Identitätsdiebstahl und die missbräuchliche Nutzung des Namens einer seriösen Person zur Täuschung von Anlegern.

Sind diese Investmentgruppen offiziell?
Nein. Es gibt keine Erlaubnis nach § 32 KWG und keine Verbindung zu „Apostolos Goutzinis“ oder der  „Milbank LLP“.

Wie erkenne ich die Fälschungen?
Fehlendes Impressum, unrealistische Renditeversprechen, Deepfake-Videos und Gruppen, die angebliche „Insiderinformationen“ anbieten, die man angeblich nur in der Gruppe erhält.

Kann ich mein Geld zurückbekommen?
In vielen Fällen ja. Über zivilrechtliche Ansprüche nach § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB bestehen reale Rückholchancen. Unsere auf Anlagebetrugsfälle wie diesen spezialisierten Anwälte helfen Ihnen gerne weiter, auch, wenn die Gelder ins Ausland geflossen sind. Unser Team ist auf Geldverfolgungen im In- und Ausland spezialisiert.



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