FDM Point: Betrug, handeln Sie jetzt, retten Sie Ihr Geld
19.05.2026. Haben Sie bei FDM Point über die Website fdmpoint(.)com oder die Subdomain portal.fdmpoint.com, die als Login-Bereich genutzt wird, Geld investiert? Dann liegt ein klarer Fall von Trading-Betrug vor. Die Plattform FDM Point täuscht Seriosität vor, nutzt aber nachweislich falsche Angaben und erfindet Identitäten wie Andreas Novak, Alice Stein oder Emma Murphy, um Vertrauen zu schaffen. Die Domain fdmpoint(.)com wurde erst am 17.03.2026 bei Hostinger, UAB registriert, was nicht zu den behaupteten Erfahrungen passt. Lesen Sie diesen Artikel jetzt, um zu verstehen, wie der Betrug funktioniert und wie Sie Ihr Geld zurückholen können.
Gibt es die FDM Point-Handelsplattform wirklich?
FDM Point inszeniert sich als seriöser Broker mit angeblichem Sitz im Vereinigten Königreich. Diese Darstellung ist falsch. Eine entsprechende Eintragung im britischen Unternehmensregister existiert nicht. Auch eine Erlaubnis der BaFin liegt nicht vor. Die gesamte Darstellung wirkt wie eine perfekt inszenierte Bühne. Ansprechpartner mit Namen wie Andreas Novak oder Alice Stein sind erfundene Figuren. Die Kommunikation dient ausschließlich dazu, Vertrauen aufzubauen und weitere Einzahlungen zu erreichen. Solche Erfahrungen zeigen deutlich, dass es sich nicht um echten Handel, sondern um eine Täuschung handelt.
Warum zahlt der Broker FDM Point nicht aus?
Geschädigte berichten übereinstimmend, dass sie über vermeintliche Lockwebsites wie Modus Sync KI in den Bann gezogen und im Verlauf des Betrugs zu FDM Point weitergeleitet wurden. Wer konnte aber ahnen, dass Auszahlungen bei FDM Point blockiert werden, nachdem doch alles so seriös aussah? Stattdessen werden immer neue Gebühren, Steuern oder angebliche Sicherheitsleistungen verlangt. Diese Forderungen sind frei erfunden. Wer zahlt, erhält kein Geld zurück. Diese Erfahrungen sind typisch für Trading-Betrug. Ziel ist es, die Einzahlungen schrittweise zu erhöhen, bis kein weiteres Kapital mehr verfügbar ist.
Ohne Bankkonten funktioniert der Betrug nicht
Damit FDM Point Gelder vereinnahmen kann, werden reale Bankkonten genutzt. Diese Konten gehören nicht zwingend den Tätern selbst, sondern häufig Dritten, die als Geldwäscher agieren. Ohne diese Konten wäre der Betrug nicht möglich. Wir identifizieren die Inhaber dieser Konten und setzen Rückforderungen durch. Denn wer Gelder aus einem Betrug erhält, ist zur Herausgabe verpflichtet.
Wer steckt hinter den im Scam eingebundenen Konten?
Die Struktur hinter FDM Point ist kein Einzelfall, sondern Teil organisierter Netzwerke. Solche Systeme arbeiten arbeitsteilig und international. Die Kontoinhaber sind häufig wirtschaftlich aktive Unternehmen oder Personen, die in Geldwäsche eingebunden sind. Hier greifen zivilrechtliche Ansprüche gemäß § 812 BGB sowie § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB. Unsere Bewertung solcher Fälle zeigt, dass hier reale Ansatzpunkte für die Rückholung bestehen.
Juristische Einordnung des FDM Point Betrugs
Wer bewusst falsche Tatsachen vorspiegelt, um einer Person ihr Geld abzulocken, begeht Anlagebetrug. Genau dieses Muster zeigt sich bei FDM Point. Es werden angebliche Gewinne dargestellt, die tatsächlich nie erwirtschaftet wurden. Strafrechtlich ist der Tatbestand des Betrugs gemäß § 263 StGB erfüllt. Zusätzlich kommt § 264a StGB in Betracht, wenn Kapitalanlagen vorgetäuscht werden. Auch Geldwäsche nach § 261 StGB liegt vor, da die Gelder über verschiedene Konten verschoben werden.
Ein weiterer Aspekt: Wer von einer solchen Plattform Geld zurückerhält, könnte sich unter Umständen selbst dem Vorwurf der Geldwäsche ausgesetzt sehen. Diese Konstellation ist komplex und sollte rechtlich geprüft werden.
Checkliste für Betroffene von FDM Point
- Keine weiteren Zahlungen leisten
- Sämtliche Kommunikation und Zahlungsnachweise sichern
- Strafanzeige erstatten
- Spezialisierten Anwalt einschalten
FDM Point Erfahrungen und Fazit: Anlegergelder sind in Gefahr!
Die gesammelten Erfahrungen mit FDM Point zeigen ein klares Bild: Es handelt sich um ein betrügerisches System ohne reale Handelsaktivität. Die fehlende Registrierung im Vereinigten Königreich, keine BaFin-Erlaubnis und die Nutzung erfundener Identitäten sprechen eine eindeutige Sprache. Jede positive Darstellung ist Teil der Täuschung.
RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes. Ziel ist es, die Kontoinhaber des Geldwäschenetzwerks zu identifizieren und die Gelder unserer Mandanten zurückzuholen.
Wenn Sie Ihr Geld von FDM Point zurückfordern möchten, beginnt alles mit einer juristischen Einschätzung. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und nennen Ihnen konkrete rechtliche Schritte.
FAQ zu FDM Point – Betrugsrisiko auf der Fake-Handelsplattform
Ist FDM Point ein echter, regulierter Broker für Trading und Krypto?
FDM Point gibt sich als Broker mit Sitz im Vereinigten Königreich aus, ohne dort im Unternehmensregister eingetragen zu sein oder über eine BaFin-Erlaubnis zu verfügen. Die fehlende Registrierung und erfundene Ansprechpartner sprechen klar gegen einen seriösen, regulierten Handel.
Warum erhalte ich keine Auszahlung von meinem FDM Point-Konto?
Berichte Geschädigter zeigen, dass FDM Point Auszahlungen systematisch blockiert und stattdessen frei erfundene Gebühren, Steuern oder Sicherheitsleistungen verlangt. Wer diese zahlt, erhält sein Geld nach den bisherigen Erfahrungen nicht zurück – ein typisches Muster von Online-Trading-Betrug.
Welche Rolle spielen Banken und Kontoinhaber beim FDM Point-Betrug?
Ohne reale Bankkonten könnten die Täter keine Einzahlungen vereinnahmen; häufig gehören diese Konten Dritten, die in Geldwäsche-Strukturen eingebunden sind. Gegen solche Kontoinhaber kommen zivilrechtliche Herausgabeansprüche, etwa nach § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 263 StGB, in Betracht.
Wie ist der FDM Point-Fall rechtlich einzuordnen?
Das Verhalten von FDM Point erfüllt nach der geschilderten Struktur den Betrugstatbestand des § 263 StGB und kann als Anlagebetrug gewertet werden, ergänzt um mögliche Geldwäsche nach § 261 StGB. Je nach Ausgestaltung der vermeintlichen Kapitalanlage kann zusätzlich § 264a StGB relevant sein, was die strafrechtliche Brisanz weiter erhöht.


