Fedgechaincorporation:
Warnung, dubioser Trading-Anbieter
25.09.2026 Über Fedgechaincorporation auf fedgechaincorporation(.)com Geld investiert? Dann sind Sie von Anlagebetrug betroffen. Die niederländische Finanzaufsicht AFM warnt ausdrücklich vor Angeboten dieses Anbieters. Sie bezeichnet Fedgechaincorporation als mutmaßlichen Boilerroom und damit als Form des Online-Anlagebetrugs. Zusätzlich wird auf der Website ein gefälschtes Zertifikat der AFM präsentiert. Leisten Sie keine weiteren Zahlungen. Entscheidend ist jetzt die konsequente Verfolgung der Geldströme. Lesen Sie den Artikel und erfahren Sie, wie wir Ihr Geld zurückholen.
Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Gibt es Fedgechaincorporation wirklich?
Fedgechaincorporation inszeniert eine Finanzplattform mit Trading-Angeboten und vermeintlicher Seriosität. Besonders schwer wiegt das auf der Website gezeigte Zertifikat der niederländischen AFM. Dieses Zertifikat ist gefälscht. Echte Bankkonten und tatsächliche Geldbewegungen sind dagegen keine Kulisse. Genau diese Zahlungswege sind ein zentraler Ansatzpunkt zur Rückholung des Geldes. Die AFM nennt für Fedgechaincorporation die Anschrift Schout Curtiuslaan 178 in Nuenen in den Niederlanden, mutmaßlich wird man die Betreiber der Website dort gar nicht antreffen. Als E-Mail-Adresse wird suppport@Fedgechaincorporation(.)com angegeben.
AFM (NL) warnt vor Fedgechaincorporation
Die niederländische Finanzaufsicht AFM warnt Verbraucher vor Angeboten von Fedgechaincorporation. Nach Angaben der Behörde handelt es sich womöglich um einen Boilerroom. Die AFM beschreibt diese Erscheinungsform ausdrücklich als Online-Anlagebetrug. Diese amtliche Warnung ist für die Bewertung von Fedgechaincorporation besonders bedeutsam. Erfahrungen mit weiteren Zahlungsforderungen sollten deshalb sehr ernst genommen und besser abgeblockt werden.
Fedgechaincorporation und die Domainregistrierung
Die Domain fedgechaincorporation(.)com wurde am 15.01.2026 registriert. Als Registrar ist TuringSign Inc. angegeben. Die vergleichsweise junge Registrierung ist ein weiterer relevanter Bestandteil der Gesamtbewertung. Maßgeblich bleiben jedoch die AFM-Warnung und das gefälschte Zertifikat.
Fedgechaincorporation zahlt Geld nicht aus
Beim Trading-Betrug dienen angezeigte Kontostände und Gewinne regelmäßig dazu weitere Einzahlungen auszulösen. Das vermeintliche Depot kann dabei Gewinne anzeigen. Diese Bildschirmwerte belegen jedoch kein tatsächlich vorhandenes Vermögen. Anlagebetrug liegt vor, wenn eine Person getäuscht wird damit sie eine Geldzahlung vornimmt. Derartige Erfahrungen mit Brokern müssen rechtlich und anhand der Zahlungswege aufgearbeitet werden.
Ohne echte Konten funktioniert der Anlagebetrug nicht
Für die Entgegennahme der eingezahlten Gelder benötigt das Netzwerk reale Konten. Hinter diesen Konten stehen identifizierbare Kontoinhaber bei echten Banken oder Zahlungsdienstleistern. Wir verfolgen deshalb die Spur des Geldes. Wir identifizieren die Inhaber der Konten des Geldwäschenetzwerks und holen das Geld zurück. Ohne echte Konten kann der Betrug nicht funktionieren.
Wer sind die Kontoinhaber bei Fedgechaincorporation?
Kontoinhaber können als Beteiligte oder Helfer in die Weiterleitung betrügerisch erlangter Gelder eingebunden sein. Daraus können zivilrechtliche Ansprüche entstehen. In Betracht kommen insbesondere § 812 BGB sowie § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB. Geldbewegungen können außerdem den Tatbestand der Geldwäsche nach § 261 StGB berühren. Die konkrete Haftung hängt von den Umständen des jeweiligen Zahlungsvorgangs ab.
Fedgechaincorporation und Betrug nach § 263 StGB
Wer bewusst falsche Tatsachen vorsgaukelt, um einer Person ihr Geld abzuknöpfen, begeht Anlagebetrug. Bei Fedgechaincorporation bilden die Warnung der AFM und das gefälschte AFM-Zertifikat wesentliche Anhaltspunkte für die juristische Einordnung. § 263 StGB erfasst den Betrug durch Täuschung mit daraus folgendem Vermögensschaden. Strafrechtliche Ermittlungen ersetzen jedoch nicht die zivilrechtliche Rückforderung des Geldes.
Vorsicht bei Rückzahlungen von Fedgechaincorporation
Betrugsnetzwerke veranlassen teilweise kleinere Rückzahlungen um Vertrauen zu schaffen. Wer Geld von einer Betrugsplattform erhält könnte sich unter bestimmten Voraussetzungen selbst wegen Geldwäsche nach § 261 StGB strafbar gemacht haben. Eine Auszahlung sollte deshalb dokumentiert und rechtlich geprüft werden. Löschen Sie keine Kontoauszüge oder Zahlungsbelege.
Was tun nach miesen Erfahrungen mit Fedgechaincorporation?
- Leisten Sie keine weiteren Zahlungen an Fedgechaincorporation.
- Sichern Sie Überweisungsbelege und Empfängerdaten.
- Bewahren Sie Nachrichten und Screenshots des Trading-Kontos auf.
- Dokumentieren Sie das gefälschte AFM-Zertifikat.
- Erstatten Sie Strafanzeige, lassen Sie zusätzlich Rückforderungsansprüche prüfen.
- Lassen Sie die Empfängerkonten und weiteren Geldwege untersuchen.
Resch Rechtsanwälte verfolgt die Geldspur
RESCH Rechtsanwälte verfügt über 40 Jahre Erfahrung im Bank- und Kapitalmarktrecht und vertritt Mandanten in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Resch Rechtsanwälte gehört zu den größten Kanzleien für Anlagebetrug in Deutschland. Als einzige Kanzlei verfügt sie über 40 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet. Unsere Anwälte verfolgen konsequent die Spur des Geldes. Ziel ist die Identifizierung der Kontoinhaber und die Rückholung Ihres Geldes.
Geld von Fedgechaincorporation zurückholen
Verlorenes Geld muss nicht endgültig verloren sein. Wenn Sie mit Fedgechaincorporation Erfahrungen gemacht haben, nehmen Sie Kontakt zu RESCH Rechtsanwälte auf. Sie erreichen uns unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen konkrete Wege zurück zu Ihrem Geld.
FAQ zu Fedgechaincorporation
Wie seriös ist Fedgechaincorporation als Trading- und Broker-Plattform?
Fedgechaincorporation tritt nach außen hin professionell auf, nutzt jedoch ein gefälschtes AFM-Zertifikat und wird von der niederländischen Aufsichtsbehörde ausdrücklich als Online-Anlagebetrug eingestuft.
Was bedeutet die AFM-Warnung zu Fedgechaincorporation für geschädigte Anleger?
Die AFM stuft Fedgechaincorporation als mutmaßlichen Boilerroom ein, sodass Einzahlungen, vermeintliches Krypto- oder Online-Trading und weitere Zahlungsaufforderungen mit höchster Vorsicht zu behandeln sind.
Warum zahlt Fedgechaincorporation Guthaben und angebliche Gewinne nicht aus?
Angezeigte Kontostände und Trading-Gewinne dienen typischerweise nur dazu, weitere Einzahlungen zu erzeugen; rechtlich belegen diese Bildschirmwerte kein tatsächliches Vermögen und können Teil eines Anlagebetrugs nach § 263 StGB sein.
Welche rechtlichen Ansprüche kommen gegen Kontoinhaber im Umfeld von Fedgechaincorporation in Betracht?
Je nach Einzelfall können zivilrechtliche Rückforderungsansprüche, insbesondere nach § 812 BGB sowie § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 263 StGB, und geldwäscherechtliche Bewertungen nach § 261 StGB bestehen, wenn Kontoinhaber in die Weiterleitung der Gelder eingebunden sind.


