FinanzBase:
Warnung vor Abzocke - Diese Plattform meiden!
05.08.2026 Haben Sie über die Plattform FinanzBase investiert und Geld verloren? Dann handelt es sich um Anlagebetrug. Die Website finanzbase(.)ch sowie die Subdomain accounts.finanzbase(.)ch stehen im Fokus einer Warnung der FINMA vom 31.07.2026. Betroffene berichten von ausbleibenden Auszahlungen und zunehmendem Druck zu weiteren Einzahlungen. Lesen Sie diesen Artikel jetzt, um zu verstehen, wie Sie Ihr Geld zurückholen können.
Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Jochen Resch, Geschäftsführer & Fachanwalt
Gibt es FinanzBase wirklich?
Die Plattform FinanzBase präsentiert sich wie ein professioneller Krypto-Broker. Angeblich handeln dort Experten wie Christin Farber und Rolf Brassel für die Anleger. In Wahrheit ist dies eine inszenierte Darstellung. Die Handelsoberflächen zeigen scheinbare Gewinne, die technisch erzeugt werden. Es existiert kein reales Trading. Diese Vorgehensweise ist typisch für Krypto-Betrug und wurde durch die Warnung der FINMA bestätigt.
FinanzBase Erfahrungen: Täuschung statt echter Gewinne
Viele Anleger berichten über ähnliche Erfahrungen mit FinanzBase. Anfangs erscheinen kleine Gewinne auf dem Konto. Diese dienen dazu, Vertrauen aufzubauen. Sobald höhere Beträge eingezahlt werden, folgen Forderungen nach weiteren Zahlungen. Auszahlungen bleiben aus oder werden an angebliche Bedingungen geknüpft. Wer bewusst falsche Tatsachen vorspiegelt, um einer Person ihr Geld abzulocken, begeht Anlagebetrug.
FinanzBase Bewertung: Illegaler Broker ohne Erlaubnis
Die Bewertung von FinanzBase fällt eindeutig negativ aus. Die FINMA hat am 31.07.2026 vor dieser Plattform gewarnt. Ein solches Vorgehen weist auf unerlaubte Finanzdienstleistungen hin, was einen Verstoß gegen § 32 KWG darstellt. Zudem kommen strafrechtliche Tatbestände wie § 263 StGB und § 264a StGB in Betracht. Auch Verstöße gegen Informationspflichten nach § 5 DDG sind möglich.
Warum zahlt FinanzBase nicht aus?
Die Struktur von FinanzBase ist darauf ausgelegt, Auszahlungen zu verhindern. Es werden Gebühren, Steuern oder Sicherheitsleistungen verlangt. Diese Forderungen sind Teil der Täuschung. Ziel ist es, weitere Zahlungen zu erreichen. Ein echter Broker würde Auszahlungen jederzeit ermöglichen. Die hier geschilderten Erfahrungen zeigen ein klares Betrugssystem.
Ohne Bankkonten kein Krypto-Betrug
Damit Gelder fließen können, nutzen die Täter reale Bankkonten. Diese Konten gehören den Hintermännern oder deren Helfern. Ohne solche Konten wäre der Betrug nicht möglich. Wir identifizieren die Inhaber dieser Konten und setzen Rückforderungen durch. Grundlage sind Ansprüche aus § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB.
Geldwäsche und Verantwortung der Beteiligten
Die Weiterleitung der Gelder erfüllt regelmäßig den Tatbestand der Geldwäsche gemäß § 261 StGB. Wer Zahlungen von FinanzBase erhält, könnte sich selbst strafbar machen. Diese Konstellationen müssen rechtlich geprüft werden. Unsere Erfahrung zeigt, dass sich häufig haftbare Anspruchsgegner finden lassen.
Was tun bei FinanzBase? Checkliste
- Keine weiteren Einzahlungen leisten
- Sämtliche Zahlungsnachweise sichern
- Kommunikation mit FinanzBase dokumentieren
- Anzeige bei der Polizei erstatten
- Schnell juristische Hilfe in Anspruch nehmen
Ihr Weg zurück zu Ihrem Geld
RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück.
Wenn Sie Geld an Plattform FinanzBase gezahlt haben und es zurückfordern wollen, dann handeln Sie jetzt. Rufen Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 an oder nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen konkrete Handlungsmöglichkeiten.
FAQ zu FinanzBase – Krypto-Broker, Trading und Betrugsrisiken
Wie seriös ist FinanzBase als Krypto-Broker einzustufen?
FinanzBase weist typische Merkmale eines Krypto-Betrugssystems auf, da die dargestellten Gewinne nur technisch simuliert und keine realen Trades ausgeführt werden. Die Warnung der FINMA vom 31.07.2026 unterstreicht die rechtlichen und finanziellen Risiken für Anleger.
Warum sehe ich bei FinanzBase Gewinne, kann aber kein Geld auszahlen?
Die Plattform arbeitet mit künstlich erzeugten Buchgewinnen, um Vertrauen aufzubauen. Sobald höhere Summen investiert sind, werden Auszahlungen durch angebliche Gebühren, Steuern oder Sicherheitsleistungen blockiert, sodass reales Geld nicht zurückfließt.
Welche rechtlichen Verstöße kommen bei FinanzBase in Betracht?
Das Geschäftsmodell deutet auf unerlaubte Finanzdienstleistungen und Verstöße gegen § 32 KWG hin. Zudem können strafrechtliche Tatbestände wie Anlagebetrug nach § 263 StGB, Kapitalanlagebetrug nach § 264a StGB sowie Verletzungen von Informationspflichten nach § 5 DDG einschlägig sein.
Kann ich meine Einzahlungen an FinanzBase rechtlich zurückfordern?
Rückforderungen sind grundsätzlich über zivilrechtliche Ansprüche nach § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB denkbar. Parallel ist zu prüfen, ob Zahlungen an Mittler oder Kontoinhaber auch den Tatbestand der Geldwäsche gemäß § 261 StGB berühren und zusätzliche Haftungsadressaten eröffnen.


