FX Plus: Betrug! Hier sind Anlegergelder in Gefahr!

12.05.2026. Haben Sie bei FX Plus über die Website fxplus(.)ai investiert? Dann sind Sie einem klaren Trading-Betrug ausgesetzt worden. Die BaFin warnt bereits vor diesem Anbieter. Viele Anleger berichten von negativen Erfahrungen, insbesondere wenn Auszahlungen verweigert werden. Die Täter arbeiten mit professionell wirkenden Versprechen und täuschen Seriosität vor, um Vertrauen zu gewinnen. Lesen Sie diesen Artikel jetzt, um zu erfahren, wie der Abzock-Trick funktioniert und wie Sie Ihr Geld zurückholen können.

Gibt es die Plattform FX Plus wirklich?

FX Plus präsentiert sich auf fxplus(.)ai als moderner Broker für Aktien, Kryptowährungen, Rohstoffe und Forex. Die Aussagen über finanziellen Erfolg und Wachstum wirken überzeugend, sind aber Teil einer inszenierten Täuschung. Die Plattform ist nichts weiter als eine digitale Bühne. Besonders auffällig ist, dass die Domain erst am 24.03.2025 bei der Key-Systems GmbH registriert wurde, obwohl eine angebliche Gründung im Jahr 2017 behauptet wird. Diese Diskrepanz entlarvt die Geschichte als frei erfunden. Die angeblichen Trading-Erfolge sind lediglich simuliert. Echte Investitionen finden nicht statt.

FX Plus Erfahrungen: Auszahlung bleibt aus

Die Erfahrungen mit FX Plus zeigen ein klares Muster. Anfangs werden Gewinne angezeigt, um Vertrauen zu schaffen. Sobald Anleger jedoch eine Auszahlung verlangen, entstehen plötzlich neue Hürden. Es werden angebliche Steuern, Gebühren oder Provisionen gefordert. Diese Forderungen sind Teil des Systems. Ziel ist es, immer weitere Zahlungen zu erzwingen. Eine tatsächliche Auszahlung erfolgt nicht. Diese Erfahrungen sind typisch für illegalen Online-Trading-Betrug.

Bewertung von FX Plus: Täuschung statt Trading

Eine objektive Bewertung von FX Plus fällt eindeutig negativ aus. Die Plattform arbeitet ohne erkennbare Erlaubnis nach § 32 KWG. Damit sind die angebotenen Finanzdienstleistungen in Deutschland illegal. Zusätzlich liegt ein Verstoß gegen § 5 DDG vor, da wesentliche Anbieterinformationen nicht transparent bereitgestellt werden. Die Warnung der BaFin bestätigt diese Einschätzung. Anleger werden gezielt in die Irre geführt.

Die Rolle der Bankkonten im FX Plus Betrug

Damit das System funktioniert, benötigen die Täter reale Bankkonten. Diese Konten dienen als Empfänger für die eingezahlten Gelder. Anlagebetrug bedeutet, dass jemand die Realität verfälscht, um einer anderen Person Geld zu entziehen. Genau das geschieht bei FX Plus. Die Täter verschleiern die Geldflüsse und nutzen ein Netzwerk aus Kontoinhabern. Wir setzen genau hier an. Wir identifizieren die Personen hinter den Konten und machen sie haftbar. Ohne diese Konten wäre der Betrug nicht möglich.

Wer steckt hinter FX Plus?

Hinter FX Plus stehen organisierte Strukturen. Solche Systeme sind häufig international aufgestellt und arbeitsteilig organisiert. Es besteht der Verdacht auf bandenmäßigen Betrug gemäß § 263 StGB sowie auf Geldwäsche nach § 261 StGB. Die Täter nutzen moderne Kommunikationsmittel und agieren professionell. Der Kontakt erfolgt meist über das Formular auf der Website oder per E-Mail an support@fxplus(.)ai. Die tatsächlichen Hintermänner bleiben zunächst im Verborgenen.

Ihre Ansprüche gegen FX Plus sichern

Geschädigte haben rechtliche Möglichkeiten. Neben strafrechtlichen Schritten bestehen insbesondere zivilrechtliche Ansprüche auf Rückzahlung. Diese ergeben sich unter anderem aus § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB. Wichtig ist, die Spur des Geldes konsequent zu verfolgen. Wir identifizieren die Inhaber der Konten des Geldwäschenetzwerks und holen das Geld zurück, denn ohne echte Konten geht der Betrug nicht. Beachten Sie auch: Wer Geld von einer Betrugsplattform erhält, könnte sich unter Umständen selbst wegen Geldwäsche strafbar machen.

Checkliste für Betroffene von FX Plus

  • Keine weiteren Zahlungen leisten
  • Sämtliche Überweisungsbelege sichern
  • Kommunikation mit FX Plus dokumentieren
  • Strafanzeige bei der Polizei erstatten
  • Spezialisierten Anwalt einschalten

Warum schnelles Handeln entscheidend ist

Je früher Sie reagieren, desto größer sind die Chancen, Ihr Geld zurückzuholen. Zahlungsströme können nachverfolgt werden, solange sie noch nicht vollständig verschleiert sind. Zeit ist ein entscheidender Faktor. Zögern führt oft dazu, dass Gelder unwiederbringlich weitergeleitet werden.

RESCH Rechtsanwälte ist eine Großkanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit 40 Jahren Erfahrung in Fällen von Anlagebetrug und Geldwäsche. Seit 40 Jahren holen wir Ihr Geld zurück.

Wenn Sie Ihr Geld von FX Plus zurückfordern möchten, ist juristische Unterstützung der richtige nächste Schritt. Kontaktieren Sie RESCH Rechtsanwälte unter +49 30 / 88 59 77 0 oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Unsere Anwälte prüfen Ihren Fall und zeigen Ihnen, was jetzt getan werden kann.

FAQ zu FX Plus (fxplus.ai)

Wie seriös ist FX Plus als Online-Broker für Krypto und Trading?
FX Plus erweckt den Anschein eines regulären Brokers, arbeitet jedoch ohne erkennbare Erlaubnis nach § 32 KWG und verstößt gegen zentrale Informationspflichten, was deutlich gegen die Seriosität spricht. Die BaFin-Warnung und die widersprüchlichen Angaben zur angeblichen Gründung unterstreichen den Verdacht eines Anlage- und Online-Trading-Betrugs.

Warum bleiben Auszahlungen bei FX Plus aus?
Betroffene berichten, dass zunächst scheinbare Gewinne angezeigt werden, dann aber bei Auszahlungswunsch zusätzliche „Steuern“ oder „Gebühren“ verlangt werden. Diese Nachforderungen dienen allein dazu, weitere Einzahlungen zu erzwingen, ohne dass tatsächlich Auszahlungen erfolgen.

Woran erkenne ich, dass FX Plus ein möglicherweise illegaler Broker ist?
Hinweise sind die fehlende transparente Anbieterkennzeichnung, das Fehlen einer erkennbaren Lizenz, aggressive Versprechen hoher Renditen und die BaFin-Warnung. Auch das Missverhältnis zwischen dem jungen Domain-Registrierungsdatum und der behaupteten langjährigen Tätigkeit ist ein starkes Indiz für Täuschung.

Welche rechtlichen Möglichkeiten haben Geschädigte von FX Plus?
Geschädigte können strafrechtlich gegen die Verantwortlichen vorgehen und zivilrechtliche Rückzahlungsansprüche, etwa aus § 812 BGB und § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 263 StGB, prüfen lassen. Entscheidend ist, Zahlungsströme und die beteiligten Bankkonten frühzeitig zu sichern und zu dokumentieren.



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